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Googles neue Android-Version ist in der ersten Developer Preview erhältlich.
Googles neue Android-Version ist in der ersten Developer Preview erhältlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Developer Preview: Google veröffentlicht erste Vorschau von Android O

Googles neue Android-Version ist in der ersten Developer Preview erhältlich.
Googles neue Android-Version ist in der ersten Developer Preview erhältlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Ohne viel Tamtam: Überraschend und ohne Vorankündigung hat Google die erste Version der neuen Android-Version mit dem Anfangsbuchstaben "O" veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehören eine verbesserte Akkulaufzeit, neue Benachrichtigungskanäle sowie ein Bild-in-Bild-Modus, beispielsweise für Videos.

Google hat die erste Entwicklervorschau von Android O veröffentlicht. Wie das Unternehmen in seinem Entwicklerblog ankündigt, ist die Preview für erste Geräte herunterladbar. Smartphonenutzer, die ein Nexus 5X oder 6P, den Nexus Player, das Pixel C, das Pixel oder das Pixel XL besitzen, können das Android-O-Image herunterladen und manuell flashen.

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Akkulaufzeit soll weiter verbessert werden

Mit Android O setzt Google seine Bemühungen fort, die Hintergrundprozesse so zu reduzieren, dass Nutzer eine längere Akkulaufzeit bekommen, ohne auf Funktionen verzichten zu müssen. Dafür setzt Android O den Anwendungen neue, automatisierte Limits bezüglich der Aktionen, die im Hintergrund ausgeführt werden können.

Des Weiteren gibt es neue Benachrichtigungskanäle: Nutzer können die Benachrichtigungen einer App thematisch sortieren und entsprechend uninteressante Themenfelder ausblenden. Neu ist auch die Autofill-API: Android-O-Nutzer können künftig einen Passwortmanager als Standard definieren, der sich dann systemweit um das automatische Ausfüllen von Adressen, Usernames und Passwörtern kümmert.

Neuer Bild-in-Bild-Modus

Mit Android O führt Google einen Picture-in-Picture-Modus (PIP) ein. Apps, die PIP unterstützen, können auf ein kleines Fenster reduziert und über einer anderen Anwendung genutzt werden. Bei den App-Icons ermöglicht Android O jetzt adaptive Icons, die in verschiedenen Formen kommen und auch animiert sein können.

Zu den weiteren Neuerungen gehören ein größerer Farbraum sowie AAudio, eine API für Apps, die Audioübertragungen mit niedriger Latenz ermöglichen soll. Google betont, dass sich die Vorschau explizit an Entwickler richte und sich noch nicht für den täglichen Einsatz eigne. In den kommenden Monaten sollen weitere Funktionen und Verbesserungen ergänzt werden.


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elgooG 23. Mär 2017

Du sollst doch bitte alles bequem in die Cloud des Herstellers geben. Am besten...

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RicoBrassers 23. Mär 2017

Also mein OP3 hält mit 7.1.1 deutlich länger durch, als bisher. Man sollte natürlich...

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gadthrawn 22. Mär 2017

http://biglauncher.com/home/de/

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gadthrawn 22. Mär 2017

So dass man das OS unabhängig von den Herstellern updaten könnte....

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M.P. 22. Mär 2017

Seit Donald Trump Präsident ist. http://therightscoop.com/wp-content/uploads/2016/02...

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