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Soziales Netz

Facebook lässt sich übersetzen

Social-Networking-Plattform bald auf Deutsch, Französisch und Spanisch. Die amerikanische Social-Networking-Plattform Facebook wird es zukünftig auch in anderen Sprachen geben. Nach Angaben von Matt Cohler, Vice President of Strategy and Operations bei Facebook, wurde die "Final Beta" der Applikation "Translations" vor wenigen Tagen online bereitgestellt. Facebook soll es zunächst auf Deutsch, Französisch und Spanisch geben.

Samwer-Brüder vor Einstieg bei Facebook

Alando- und Jamba-Gründer sollen Facebook den Weg nach Europa ebnen. Das US-Social-Network will in diesem Jahr nach Europa expandieren und hierzulande unter anderem StudiVZ und Xing Konkurrenz machen. Dazu will sich Facebook nun lokale Unterstützung verschaffen: Die Alando- und Jamba-Gründer Alexander, Marc und Oliver Samwer stehen vor dem Einstieg als Investoren bei Facebook.

Plaxo steht zum Verkauf

Ehrgeiziges Ziel: 100 Millionen US-Dollar. Sie gehörten zu den Ersten, fielen dann aber hinter die Konkurrenz zurück: die Social-Networking-Plattform Plaxo. Nun soll das Venture-Capital-finanzierte Unternehmen versteigert werden. Die Firma glaubt jedoch an ihren Wert und hat sich ein hohes Ziel gesteckt.

Facebook will Nutzer bei der Internationalisierung einbinden

Übersetzung soll die Facebook-Gemeinschaft übernehmen. In einer beispiellosen Aktion will die Socialnetwork-Site Facebook ihre Internationalisierung vorantreiben. In einem Projekt, das durch die Anwendung "Translations" gestützt wird, sollen die Nutzer selbst für die Übersetzung der Website sorgen.

Google richtet Profile ein

Profilseiten verbinden verschiedene Google-Applikationen. Mit "Profiles" erweitert Google einige bestehende Produkte um "Profilseiten", wie sie in Social Networks üblich sind. Den Anfang machen Google Maps und Google Reader, weitere Applikationen sollen folgen.
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Transmissions: MySpace-Variante von "MTV Unplugged"

James Blunt macht den Anfang. Musiker nutzen MySpace schon länger, beispielsweise um Fans Songs vorzustellen. MySpace bietet ihnen nun die Möglichkeit, exklusive Live-Darbietungen einzuspielen und diese über das Internet zu verkaufen. Vorteil für die Künstler: Sie bestimmen, was und wo sie spielen und wie viel Geld die Nutzer für das Konzert bezahlen sollen.

Hongkonger Tycoon kauft Anteil an Facebook

Analysten halten Partnerschaft mit chinesischem Internet-Portal für möglich. Nach Microsoft hat jetzt auch der Hongkonger Großunternehmer Li Ka-shing Anteile an Facebook erworben. Li gehören eine Reihe von Hongkonger Unternehmen, darunter auch das Medienunternehmen Tom Group. Der Kauf beflügelte die Fantasie der Investoren und führte zu einem Kurssprung der Tom-Aktie.
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Auftragsplattform für Games-, Film- und Musikbranche

Entertainment-Projects.com soll bei der internationalen Vernetzung helfen. Mit einer Pitching-Plattform für die Games-, Film- und Musikbranche will Aruba Studio Entwickler, Künstler und Publisher zusammenbringen. Seit dem 1. November 2007 ist Entertainment-Projects.com online - und lädt in der offenen Betaphase zur Vernetzung ein.

Xing macht gute Geschäfte

Zahlreiche zahlende Mitglieder hinzugewonnen. Die Xing AG, Betreiberin des gleichnamigen Geschäftskontakte-Portals, hat im abgelaufenen 3. Bilanzquartal ihren Umsatz mit 4,94 Millionen Euro deutlich steigern können. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag er noch bei 2,67 Millionen Euro. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres beträgt der Umsatz damit 13,13 Millionen Euro gegenüber 6,26 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
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iFeed - Blog- und Foren-Überwachung für Firmen

Neue Such- und Analyse-Anwendung von Netemic. Für Unternehmen, die ihre in Blogs, Foren, Wikis und anderen Communitys aktiven Kunden beobachten wollen, bietet das britische Software-Unternehmen Netemic nun ein automatisiertes Such- und Analyse-Tool namens iFeed an. IFeed und ähnliche Anwendungen sollen es Unternehmen erlauben, durch das "Hintergrundrauschen" im Internet in Echtzeit Kommentare, Meinungen und Nachrichten zu sich und Wettbewerbern zu verfolgen, um diese Informationen in eigenen Strategien berücksichtigen zu können.

Yahoo Kickstart: Ehemalige helfen Studis bei Jobsuche

Soziales Netzwerk speziell für Hochschulbesucher. Yahoo hat eine Social-Network-Variante für Hochschüler und deren Absolventen vorgestellt. Auf der Webseite Kickstart können Studis mit Ehemaligen in Kontakt treten, um auf diesem Weg einen Job nach dem Abschluss oder einen Praktikumsplatz zu finden.
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OpenSocial - Google paktiert mit MySpace und Xing (Update)

Offene APIs für Social-Network-Plattformen. Wie bereits zuvor bekannt wurde, hat Google zusammen mit einigen Partnern heute das Projekt "OpenSocial" vorgestellt - offene Schnittstellen für Social-Networks. Zu den Partnern zählen dabei auch MySpace, mit 150 Millionen Nutzern derzeit nach eigenen Angaben das größte Social Network, sowie der deutsche Marktführer im Business-Bereich Xing. Wie bei Facebook sollen sich mit den OpenSocial-APIs Applikationen in Social Networks integrieren lassen, allerdings sucht Google hierbei den Schulterschluss mit anderen Plattformen, um einen plattformübergreifenden Standard zu schaffen.

OpenSocial - Google will das Social-Web öffnen

Angeblich offenes API für Social-Network-Plattformen geplant. Angeblich wird Google am morgigen Donnerstag, dem 1. November 2007, sein Projekt "OpenSocial" vorstellen, eine offene Schnittstelle für Social-Networks. Applikationen, die für OpenSocial entwickelt werden, sollen auf allen Websites laufen, die die Schnittstelle unterstützen. Vorreiter Facebook setzt auf eine proprietäre Schnittstelle.

Sicherheit für soziale Online-Dienste

Europäische Netzwerkagentur veröffentlicht Empfehlungen. Die European Network and Information Security Agency (ENISA) hat ein Positionspapier mit Empfehlungen zur Sicherheit in sozialen Online-Angeboten veröffentlicht. Darin wird unter anderem diskutiert, wie Risiken wie Identitätsdiebstahl, Phishing und Profiling begegnet werden sollte.
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Facebook ist Microsoft 15 Milliarden US-Dollar wert

Software-Konzern investiert 240 Millionen US-Dollar in Social Network. Microsoft hat sich im Rennen um die Social-Network-Plattform Facebook gegen Google durchgesetzt und steigt bei dem Unternehmen mit einer kleinen Beteiligung ein. Bewertet wird Facebook dabei mit 15 Milliarden US-Dollar.

Google richtet sich bei Facebook ein

Gerüchte um Übernahme von Facebook durch Google. Facebook ist so etwas wie der Star des Web 2.0. Was als Studenten-Community startete, ist inzwischen eine Plattform für soziale Kontakte, auf der Dritte ihre eigenen Applikationen integrieren können. So auch Google, die nun ihre Nachrichtensuche Google News in Facebook integriert haben. Derweil kreisen zudem unbestätigte Gerüchte, Google wolle Facebook für 15 Milliarden US-Dollar kaufen.

MySpace-Nutzer telefonieren über Skype

Skype kooperiert mit MySpace. Skype und MySpace haben ein Abkommen unterzeichnet, wonach Nutzer von MySpace künftig die Möglichkeit erhalten, direkt über Skype andere MySpace-Mitglieder anzurufen. Damit soll die Kontaktaufnahme in der Social-Community-Plattform vereinfacht werden.

Zingku - Google kauft mobiles Social Network

Derzeit nimmt Zingku keine neuen Nutzer auf. Zingku hat ein mobiles Social Network entwickelt, das Kommunikation über verschiedene Kanäle zusammenführt. Ausgangspunkt ist das Handy, wobei Informationen zugleich im Web bereitgestellt werden können. Der Dienst ist in einer geschlossenen Beta-Phase und wurde noch vor dem offiziellen Start von Google übernommen.
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Sidekick LX: MySpace ist schon drin

Neues Modell mit verbessertem Display. T-Mobile will in den USA den Sidekick neu auflegen. Das Modell LX ist kleiner als der alte Sidekick und kommt mit verbessertem Display. Außerdem kann der Nutzer nun auch Fotos versenden, die er nicht mit der eingebauten 1,3-Megapixel-Kamera geschossen hat. Ein Link auf MySpace ist bereits enthalten, mit einem Klick lässt sich die Seite direkt aufrufen.

Microsoft angeblich in Kaufverhandlungen mit Facebook

Wer macht das Rennen - Google oder Microsoft? Einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) zufolge ist Microsoft an dem als Studenten-Community gestarteten Social-Network Facebook interessiert. Offenbar geht es dabei nicht um eine vollständige Übernahme, sondern nur um ein strategisches Investment von 5 Prozent.

Facebook will Suchmaschinen erobern

Datenbank ohne Account durchsuchbar. Das als Studenten-Community gestartete Social-Network Facebook will seine Mitglieder künftig in Suchmaschinen bringen. Bisher sind die Profile in aller Regel nur nach Anmeldung einsehbar, Suchmaschinen mussten draußen bleiben. Dies soll sich nun ändern.

Xing wächst vor allem durch Übernahmen

3,52 Millionen Mitglieder, davon 285.000 zahlende. Xing alias Open Business Club (OpenBC) konnte im 2. Quartal 2007 die Zahl seiner Mitglieder um 1,39 Millionen auf 3,52 Millionen steigern. Dazu trugen allerdings vor allem die erfolgten Übernahmen ihren Teil bei. Der Umsatz stieg gegenüber dem ersten Quartal um 9,15 Prozent auf 4,29 Millionen Euro.

Parakey: Facebook kauft Firefox-Erfinder

Blake Ross und Joe Hewitt sollen künftig an der Facebook-Plattform mitarbeiten. Die US-Studenten-Community Facebook übernimmt das von Blake Ross und Joe Hewitt gegründete Unternehmen Parakey. Die beiden Parakey-Gründer hoben zuvor den Web-Browser Firefox aus der Taufe und schließen sich nun Facebook an.

PaulsMama.de - Social Networking für die Familie

Familiennetzwerk mit Stammbaumfunktion. Mit PaulsMama.de erblickt ein neues Social Network das Licht der Welt. Die Internetpräsenz dient dazu, dass Familienmitglieder sowie Freunde Informationen und Daten untereinander austauschen können. Zudem sollen sich darüber Personen mit gleichen Interessen finden lassen. Noch befindet sich der Dienst im Beta-Stadium.
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Sony baut YouTube-Kamera

Aufzeichnungen lassen sich direkt in ein Blog stellen. Sony hat die Social-Networking-Szene für sich entdeckt. Mit ihrer Net-Sharing-Cam wollen die Japaner eine Kamera auf den Markt bringen, die Fotos mit bis zu 5 Megapixel Auflösung schießt oder Videofilmchen dreht und im Anschluss gleich ins Internet stellt.

Socialstream: Googles "Unified Social Network"

Austausch von Daten mit anderen Diensten steht im Mittelpunkt. Unterstützt von Google wurde am Institut für Mensch-Computer-Interaktion an der Carnegie Mellon Universität an einem neuen Ansatz für soziale Online-Netzwerke geforscht. Heraus kam Socialstream, ein "Unified Social Network" (USN), das verschiedene "Social-Networks" miteinander verbinden soll, so dass Nutzer nicht nur an einem, sondern vielen Systemen teilnehmen können, ohne den Überblick zu verlieren.

MySpace mit überarbeiteter Online-Videoplattform

MySpace tritt stärker in Konkurrenz zu YouTube. MySpace hat eine überarbeitete Version seiner Online-Videoplattform gestartet, die unter der Adresse MySpaceTV verfügbar ist. Damit will MySpace stärker in Konkurrenz zu Googles YouTube treten. Nutzer können darüber eigene Videos hochladen und über Partnerschaften sollen etablierte Medieninhalte auf der neuen MySpace-Plattform bereitstehen.
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Online-Stammbaum für die Familie erstellen

Offener Beta-Test von verwandt.de gestartet. Mit Verwandt.de ist nach FamilyOne ein weiterer Ableger des US-Vorbilds Geni.com in Deutschland an den Start gegangen. Über diese Dienste könnten Nutzer im Web einen Stammbaum der eigenen Familie anlegen und pflegen. Damit soll sich der Kontakt vor allem zu Familienangehörigen im Ausland leicht pflegen lassen.

Xing kauft erneut in Spanien zu

Neuroa geht mit rund 835.000 Nutzern an OpenBC. Die Open Business Club AG, die demnächst nach ihrer Plattform Xing benannt werden soll, kauft erneut in Spanien ein. Nach der Übernahme von eConozco im März 2007 übernimmt das Unternehmen nun mit Neurona das größte Netzwerk für Geschäftskontakte in Spanien und Südamerika.

Murdoch will angeblich bei Yahoo einsteigen

MySpace im Tausch gegen 25 Prozent an Yahoo? Rupert Murdoch will mit seiner News Corp angeblich bei Yahoo einsteigen und MySpace gegen einen Anteil von 25 Prozent an dem Internetunternehmen eintauschen, berichtet die zu Murdochs Konzern gehörende Times.

Xing geht in die USA

Kooperation mit ZoomInfo ein erster Schritt auf den US-Markt. Nachdem es in den letzten Tagen Gerüchte gab, Xing alias OpenBC werde den US-Dienst Plaxo kaufen, kündigte das Unternehmen nun eine Kooperation mit dem US-Unternehmen Zoom Information an, um auf diesem Weg einen ersten Schritt in Richtung USA zu unternehmen.

Facebook öffnet sich Entwicklern

Fremdwerbung im sozialen Netzwerk erlaubt. Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 vorgestellt, mit der künftig jeder Anwendungen in die Studentenseite integrieren kann. Doch Facebook geht noch einen Schritt weiter: Auch Werbung von anderen Firmen soll erlaubt sein. MySpace hingegen bietet Entwicklern zwar schon länger Möglichkeiten, verbietet aber Werbung. Eine Videoanwendung will Facebook ebenso integrieren.

Marktplatz für Xing

Business-Flirtbörse startet geschlossene Testphase für Anzeigenmarkt mit Jobs. Die Business-Kontaktbörse Xing - ehemals OpenBC - wird um einen Marktplatz erweitert, mit dem die Open Business Club AG ihr Geschäft ausbauen könnte. Noch wird der "Marketplace" für Xing-Nutzer im kleinen Rahmen getestet, den Anfang macht ein Stellenmarkt, später sollen darüber dann alle Mitglieder unterschiedliche geschäftliche Angebote machen können.

Xing kauft in Spanien ein

Business-Netzwerk eConozco zählt 150.000 Mitglieder. Die Open Business Club AG übernimmt das spanische Kontaktnetzwerk eConozco, das sich wie Xing an Geschäftsleute richtet. EConozco ist laut OpenBC mit knapp 150.000 Mitgliedern das zweitgrößte spanische Kontaktnetzwerk und gehörte bislang als einer von vier Geschäftsbereichen zur spanischen Grupo Galenicom, die neben eConozco weitere Beteiligungen im Bereich Internet Services hält.
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Xing will XML-Schnittstelle veröffentlichen

Öffentliche Beta-Phase zu unbekanntem Zeitpunkt geplant. Xing alias OpenBC will künftig ein API zur Verfügung stellen, damit Entwickler aus ihrem Programm auf die Plattform zugreifen können. Das XML-API wird vorerst aber nur einer geschlossenen Nutzergruppe zur Verfügung gestellt, ein offener Beta-Test ist jedoch angekündigt.

Neue AGB: Hacken von studiVZ soll 6.000,- Euro kosten

Nutzer sollen bei Fehlverhalten mit hohen Vertragsstrafen belastet werden. Die Betreiber der Studenten-Community studiVZ haben den Nutzern neue allgemeine Geschäftsbedingungen geschickt. Daraus geht hervor, dass künftig bei fast jedem Fehlverhalten Vertragsstrafen fällig werden, in manchen Fällen ist auch ein Schweigegelübde abzulegen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.

Schwule und Lesben werfen MySpace Zensur vor

Löscht MySpace unberechtigt die Seiten von Nutzern? MySpace lösche ohne Erklärung die Daten schwuler und lesbischer Künstler, behaupten Kritiker im Internet. Die kanadische Band Kids On TV beklagt im Forum stillepost.ca, dass ohne Vorwarnung ihre Seite mit Informationen über die Band gelöscht worden sei. Dabei seien auch 14.000 Kontakte der Band sowie die Daten über eine laufende Tournee abhanden gekommen.

unddu.de: Community-Baukasten von Web.de

Homepage, Daten- und Applikationsspeicher sowie Social-Network. Web.de hat seine Portalstrategie durch ein Angebot ausgebaut, das es erlaubt, selbst ein kleines persönliches Portal aufzubauen. Unter der Adresse unddu.de soll eine "Social and Privat Networking Plattform" etabliert werden, die es ermöglicht, mit nur einem Produkt sämtliche Varianten des Publizierens im Netz umzusetzen: vom persönlichen Portal über die private Homepage bis hin zu Communitys und Social Networking.

Netzwerkeffekt: Kostenloser Router für geworbene Foneros

Fon-Nutzer können neue Fon-Nutzer mit "La Fonera" locken. Bis Anfang Februar 2007 gab es den Fon-Router "La Fonera" noch kostenlos für diejenigen, die versprachen, ihre DSL-Verbindung mit anderen per WLAN zu teilen und damit das Hotspot-Netz des spanischen Anbieters Fon zu stärken. Kurz nachdem Fon eine weitere Finanzierungsspritze erhalten hat, setzt das Unternehmen weiter auf den Netzwerkeffekt - und hofft nun darauf, dass seine Foneros fleißig im Freundeskreis werben und diesen mit kostenlosen La Foneras ebenfalls zu Fon-Hotspots machen.

Yahoo integriert Antwortdienst in Websuche

Yahoo Clever verbündet Nutzer zu Interessengemeinschaften. Die Datenbasis von Yahoos Antwortdienst Clever wird ab sofort in die deutschsprachige Websuche von Yahoo integriert. Damit werden die von Nutzern gegebenen Antworten auch über die Websuche erreichbar sein. Bisher war dazu der Aufruf der Eingangsseite von Yahoo Clever erforderlich.
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GDC: Zu Hause in der PS3 - Interview mit Phil Harrison

Sony Computer Entertainment über "Home" für die PlayStation 3. Auch am Tag nach seiner Keynote mit der offiziellen Vorstellung der 3D-Community Home für die PlayStation 3 hat sich Phil Harrison den Fragen neugieriger Journalisten gestellt. Golem.de und Kollegen anderer Publikationen konnten in einem Gruppeninterview mehr vom Leiter der weltweiten Spieleentwicklung bei Sony Computer Entertainment erfahren und wie die Zukunft des virtuellen Zuhauses "Home" aussehen soll.
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GDC: PlayStation 3 - Mit Sony Home gegen Xbox Live (Update)

Mischung aus Second Life, Die Sims und Download-Shop. Mit einem Paukenschlag greift Sonys PlayStation 3 (PS3) die für sicher gehaltene Online-Führerschaft von Microsofts Xbox Live an: Am Mittwochabend stellt Sonys Phil Harrison in seiner GDC-Keynote zu "Game 3.0" den kommenden Service "Home" vor. Golem konnte schon im Vorfeld einen Blick auf die Mischung aus Online-Spielertreff, Second Life, Die Sims und Download-Shop werfen - ein Video dazu konnten wir mittlerweile nachfügen (auf Seite 4).

OpenBC/Xing kann Umsatz deutlich steigern

Rund 13 Prozent der 1,69 Millionen Mitglieder zahlen für Premium-Account. Xing alias OpenBC zählte zum 31. Dezember 2006 1,69 Millionen Mitglieder, rund 225.000 mehr als drei Monate zuvor. Darunter sind 221.000 zahlende Premium-Mitglieder, die dazu beitragen, dass OpenBC sein Ziel von 10 Millionen Euro Umsatz im Kalenderjahr 2006 erreichen konnte.

Angriff auf studiVZ-Datenbank

Nutzer erhalten neue Passwörter. Einem Unbekannten ist es gelungen, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten und Freundschaftsverbindungen illegal aus der Datenbank der mittlerweile zu Holtzbrinck gehörenden Berliner Studentenplattform studiVZ auszulesen, teilten die Betreiber am Abend mit. Wie viele Profile davon betroffen sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

Dem studiVZ folgt das schülerVZ

Plattform speziell für Schüler ab zwölf Jahre. Die Studentenplattform studiVZ sorgte wiederholt für negative Schlagzeilen - nicht nur wegen technischer Pannen und Probleme beim Datenschutz. Letztendlich hat sich dies für die Gründer dank der Übernahme durch Holtzbrinck aber gelohnt und nun folgt mit schülerVZ eine Plattform speziell für Schüler ab zwölf Jahren.