Google richtet Profile ein

Profilseiten verbinden verschiedene Google-Applikationen

Mit "Profiles" erweitert Google einige bestehende Produkte um "Profilseiten", wie sie in Social Networks üblich sind. Den Anfang machen Google Maps und Google Reader, weitere Applikationen sollen folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nutzer können bei Google nun auch eigene Profilseiten anlegen, wobei die Daten denen des eigenen Google-Accounts entsprechen. Allerdings können die Nutzer selbst festlegen, welche Informationen sie auf ihrer Profilseite der Öffentlichkeit preisgeben wollen.

Stellenmarkt
  1. Senior C# .NET Engineer / Developer (m/w/d) | on-site oder remote
    Best Secret GmbH, Aschheim bei München oder remote Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart oder Leipzig
  2. Managing Director Produktentwicklung (m/w/d)
    über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Frankfurt am Main
Detailsuche

Die Profile schlagen eine Brücke zwischen verschiedenen Google-Applikationen, d.h. es gibt nur eine Profilseite, auf der die Informationen der unterschiedlichen Applikationen zusammengefasst werden.

Zum Start sind die Profilseiten aus Google Maps und dem Google Reader erreichbar. Bestimmte Wegstrecken, die in Google Maps definiert werden oder Kommentare zu Orten lassen sich so unter "My Profile" eintragen. Der Google Reader erlaubt es, die abonnierten Feeds mit "Freunden zu teilen", was ebenfalls über die Profilseiten abgewickelt wird. Auch Googles Bookmark-Dienst Shared-Stuff nutzt die Profile.

Zu weiteren Plänen mit den Profilseiten hält Google sich noch bedeckt. Es ist lediglich die Rede davon, dass diese in Zukunft noch weitere Applikationen miteinander verbinden sollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
4700S Desktop Kit im Test
AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance

Mit dem 4700S Desktop Kit bietet AMD höchstselbst die Hardware der Playstation 5 für den PC an. Das Board ist aber eine Sache für sich.
Ein Test von Marc Sauter

4700S Desktop Kit im Test: AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance
Artikel
  1. Studie: Gehirnschäden durch Langzeitaufenthalt im Weltraum
    Studie
    Gehirnschäden durch Langzeitaufenthalt im Weltraum

    Weltraumreisen können einen Hirnschaden verursachen. Zumindest wenn es sich um Langzeitaufenthalte auf der ISS handelt.

  2. SUV mit Elektroantrieb: Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus
    SUV mit Elektroantrieb
    Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus

    Tesla hat die ersten Model X mit dem neuen Lenkrad, quer eingebautem Display und Falcon-Wings-Türen ausgeliefert.

  3. James-Webb-Teleskop: Transport von 9.300 Kilometern übers Meer
    James-Webb-Teleskop
    Transport von 9.300 Kilometern übers Meer

    Das James-Webb-Teleskop wurde über 9.300 Kilometer auf dem Meer transportiert. Doch wie verschifft man das weltgrößte Weltraumteleskop?

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /