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Google richtet Profile ein

Profilseiten verbinden verschiedene Google-Applikationen

Mit "Profiles" erweitert Google einige bestehende Produkte um "Profilseiten", wie sie in Social Networks üblich sind. Den Anfang machen Google Maps und Google Reader, weitere Applikationen sollen folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nutzer können bei Google nun auch eigene Profilseiten anlegen, wobei die Daten denen des eigenen Google-Accounts entsprechen. Allerdings können die Nutzer selbst festlegen, welche Informationen sie auf ihrer Profilseite der Öffentlichkeit preisgeben wollen.

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Die Profile schlagen eine Brücke zwischen verschiedenen Google-Applikationen, d.h. es gibt nur eine Profilseite, auf der die Informationen der unterschiedlichen Applikationen zusammengefasst werden.

Zum Start sind die Profilseiten aus Google Maps und dem Google Reader erreichbar. Bestimmte Wegstrecken, die in Google Maps definiert werden oder Kommentare zu Orten lassen sich so unter "My Profile" eintragen. Der Google Reader erlaubt es, die abonnierten Feeds mit "Freunden zu teilen", was ebenfalls über die Profilseiten abgewickelt wird. Auch Googles Bookmark-Dienst Shared-Stuff nutzt die Profile.

Zu weiteren Plänen mit den Profilseiten hält Google sich noch bedeckt. Es ist lediglich die Rede davon, dass diese in Zukunft noch weitere Applikationen miteinander verbinden sollen.



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OH 19. Dez 2007

Wer sagt eigentlich immer, dass man wegen solchen Bildern/ Verbindugen zu o.g...

321123 17. Dez 2007

ich gab auch nichts zu verbergen... ich verbarg es selbst


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