Sony baut YouTube-Kamera

Aufzeichnungen lassen sich direkt in ein Blog stellen

Sony hat die Social-Networking-Szene für sich entdeckt. Mit ihrer Net-Sharing-Cam wollen die Japaner eine Kamera auf den Markt bringen, die Fotos mit bis zu 5 Megapixel Auflösung schießt oder Videofilmchen dreht und im Anschluss gleich ins Internet stellt.

Artikel veröffentlicht am , yg

Net-Sharing-Cam von Sony
Net-Sharing-Cam von Sony
Die Videos werden im Format MPEG4 aufgezeichnet, der Nutzer kann 15 oder 30 Bilder pro Sekunde einstellen. Via TV-Ausgang lassen sich die Aufnahmen auf dem Fernseher ansehen, über den "Sharemark"-Knopf kann der Nutzer seine Aufnahmen markieren und ins Internet hochladen.

Stellenmarkt
  1. Produktmanager Phoenix (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Standorte
  2. Wirtschaftsinformatiker / Wirtschaftsingenieur (m/w/d) als Fachverantwortlicher Digitalisierung/IT-Koordinat- ion
    Neubrandenburger Stadtwerke GmbH, Neubrandenburg
Detailsuche

Sony hat auf der Net-Sharing-Cam verschiedene Programme vorinstalliert. Eine so genannte PMB Portable-Software formatiert die markierten Videos für YouTube und Co. auf die passende Größe und lädt sie über spezielle Knöpfe hoch, sobald die Kamera per USB an den Rechner angeschlossen wird. Dabei kann der Nutzer selbst bestimmen, welche Webseiten er nutzen will. Neben YouTube stehen dabei auch MySpace, Flickr oder Fotommunity.de bzw. Videocommunity.de offen. Ein WLAN-Upload von der Kamera aus ist aber nicht möglich.

Net-Sharing-Cam von Sony
Net-Sharing-Cam von Sony
Zudem hat Sony Video-Software auf die Kamera gepackt, mit der der Anwender seine Aufnahmen auf dem PC anschauen kann. Mit dem Programm lassen sich die Filmchen auch schneiden und nach Präferenzen sortiert speichern. Zum Lieferumfang gehört außerdem eine Software, die den Apparat in eine Webcam umfunktioniert.

Die Kamera ist mit getrennten Knöpfen für Foto und Video ausgestattet, der Nutzer muss also nicht erst im Menü umständlich vom Foto- auf den Videomodus umschalten. Sie hat zudem einen eingebauten Blitz und ein 4fach digitalen Zoom. Einen optischen Zoom hat Sony allerdings nicht spendiert. Als Sucher dient ein 2,4-Zoll-LCD-Bildschirm. Theoretisch nimmt die Kamera bis zu fünf Stunden Film auf und setzt dabei auf Memory-Stick-Pro-Duo-Karten mit 2 GByte Speichervolumen. De facto beschränkt sich die reale Aufnahmezeit jedoch auf 90 Minuten, denn danach muss der Lithium-Ionen-Akku wieder an die Steckdose.

Golem Karrierewelt
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    08./09.09.2022, virtuell
  2. Adobe Photoshop Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    20.-22.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Sony Net-Sharing-Cam soll ab September 2007 für etwa 200,- US-Dollar zu haben sein. Vorbestellungen nimmt Sony ab sofort entgegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Marki_1 26. Jul 2007

ich nutze http://www.fotocommunity.de und http://www.videocommunity.com ;)

sd9 19. Jul 2007

youtube ist voll der scheiss nur noch rechtsradikale propagande und verfickte...

I hate Sony 19. Jul 2007

Naja, bei Produkten die eine Halbwertzeit von 6 Monaten haben ist das "veraltet...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mit Aliens reden
Quantenkommunikation soll interstellar möglich sein

Mithilfe von Quanten soll es möglich sein, über interstellare Distanzen Informationen auszutauschen und mit Aliens zu reden.

Mit Aliens reden: Quantenkommunikation soll interstellar möglich sein
Artikel
  1. Netzausfall: Anwohner kühlen Telekom-Gehäuse mit Sonnenschirm
    Netzausfall
    Anwohner kühlen Telekom-Gehäuse mit Sonnenschirm

    Vodafone-Kunden im Telekom-Netz hatten bei großer Hitze kein Internet mehr, weil der Verteiler überhitzte. Die Anwohner griffen zur Selbsthilfe.

  2. Marriott International: Hotelkette von Datenleck betroffen
    Marriott International
    Hotelkette von Datenleck betroffen

    Die Hotelkette Marriott International vermeldet das dritte Datenleck innerhalb von vier Jahren. Auch Kredikartendaten sind betroffen.

  3. Provokation: Singleplayer-Tweet führte zu Aufstand bei EA
    Provokation
    Singleplayer-Tweet führte zu Aufstand bei EA

    Ein abfälliger Kommentar über Singleplayer hat Spieler verärgert - und offenbar zu heftigen Diskussionen bei Electronic Arts geführt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • LG OLED TV 77" 120 Hz günstig wie nie: 2.399€ • Amazon-Geräte günstiger • AMD Ryzen 5 günstig wie nie: 125€ • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI 31,5“ 165Hz 369€) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /