Zingku - Google kauft mobiles Social Network
Auf dem Handy nutzt Zingku Textnachrichten, wie sie jedes Mobiltelefon unterstützt. Für den Abruf der persönlichen Websites von Zingku-Nutzern im Web bedarf es nur eines herkömmlichen Browsers. Dabei sollen Zingku-Nutzer Informationen leicht zwischen Handy und Web hin- und herschieben können. Dabei können auch Gruppen festgelegt werden, so dass nicht jeder Zugriff auf alle Daten hat.
Zingku will es vor allem einfach machen, Informationen zwischen Freunden auszutauschen und an die Freunde von Freunden weiterzureichen. Dies bezieht auch eine kommerzielle Nutzung mit ein: Händler können über Zingku beispielsweise "Mobile Flyer" verteilen, die die Nutzer dann hoffentlich an ihre Freunde weiterreichen.
Derzeit akzeptiert Zingku keine Anmeldungen mehr und verweist auf die Übernahme durch Google. Bestandsnutzer können die Dienste auch weiterhin verwenden, aber keinen neuen Freund mehr einladen. Was Google mit Zingku plant, ist derzeit nicht bekannt.
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