Sich mit Freunden vernetzen, auch wenn sie andere Netzwerke nutzen - das versucht das Projekt Social Swarm. Ein offener Standard soll Diaspora oder Friendica verbinden.
Das Aussehen der Facebook-Profile könnte sich demnächst ändern. Während die ganze Welt den Börsenstart des Unternehmens verfolgt, arbeitet Facebook heimlich, still und leise an einem Redesign der Chronik.
Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.
Die Facebook-Aktie ist um 18 Prozent unter den Ausgabepreis gefallen. Schuld daran soll eine Umsatzwarnung an die begleitenden Banken während der IPO-Werbetour durch Facebook gewesen sein. Viele Anleger wussten jedoch davon nichts.
Der US-Serienerfolg Game of Thrones bekommt einen dritten Spieleableger: Das Entwicklerstudio Disruptor Beam arbeitet unter dem Titel Ascent an einem Socialgame, das Story mit Strategie verbinden soll - zur Freude von Fantasyautor George R.R. Martin.
Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.
Mit einem Minus von über zehn Prozent startete die Facebook-Aktie in ihren zweiten Handelstag und notiert deutlich unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar.
Facebook übernimmt mit Karma einen Dienst für "soziales Schenken". Karma-Nutzer sollen Freunden und Familienmitgliedern jederzeit ein Geschenk von ihrem Smartphone senden können.
Facebook ist ein öffentlich an der Börse gehandeltes Unternehmen. Der Start erfolgte mit einiger Verspätung. Nach einem ersten leichten Sprung fiel die Aktie wieder auf den Ausgabepreis.
Google+ soll über 170 Millionen Nutzer haben. Von deren Aktivitäten ist wenig zu spüren, zeigt eine Studie. Eine echte Bedrohung für andere Netzwerke sei Google+ nicht.
Landesdatenschützer Thilo Weichert warnt Anleger, dass Facebook zusammenbrechen könnte, wenn die europäischen Datenschützer sich durchsetzen. Auch CSU-Vizechefin Dorothee Bär hat Zweifel an der Zukunft des sozialen Netzwerks.
38 US-Dollar wird eine Facebook-Aktie zum Börsenstart kosten, was einen rechnerischen Wert von 104 Milliarden US-Dollar für Facebook ergibt. Nie wurde ein US-Unternehmen zu seinem Börsendebut höher bewertet.
Facebook soll einen Teil der Dollar-Milliarden aus dem Börsengang für einen Kundendienst für unmittelbare Beratung und Hilfestellung ausgeben. Jeder einzelne Nutzer sei bedeutend für den US-Konzern.
Wer für die Bundeswehr oder das Bundesministerium der Verteidigung arbeitet, sollte bestimmte Regeln in sozialen Netzwerken beachten. Die meisten der jetzt veröffentlichten Empfehlungen gelten aber auch für den normalen Bürger.
29,6 Millionen Menschen sind im Internet sozial vernetzt. Bald wird fast jeder Internetnutzer von 16 bis 24 Jahren ein Nutzerkonto bei Facebook oder einem anderen Anbieter haben.
Facebook holt sich weiteres Know-how in Sachen Foto-Apps: Die Entwickler der Fotosynchronisation von Lightbox.com gehen zu Facebook und stellen ihren Dienst ein.
Wer soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ beruflich nutzt, ist laut einer Studie erfolgreicher. Allerdings spiele auch die Persönlichkeit des Nutzers eine große Rolle.
Auf den ersten Blick ein Erfolg, auf den zweiten eine Enttäuschung: So sieht eine Wiener Studentengruppe eine neue Datenschutzrichtlinie, die von Facebook vorgeschlagen wurde.
Facebook bekommt einen eigenen Appstore, das App Center. Damit erhalten Nutzer des sozialen Netzwerks eine zentrale Anlaufstelle für das Finden und Installieren von - in Zukunft auch kostenpflichtigen - Facebook-Apps.
Der chinesische Microblogging-Dienst Weibo führt neue Nutzungsbedingungen ein. Diese verbieten den Nutzern, über bestimmte Themen zu twittern oder Gerüchte zu verbreiten.
Mit bis zu 4.000 Besuchern hatte die CSU gerechnet, gekommen sind rund 1.500. Unter den netzaffinen Gästen sorgte die Facebook-Party des bayerischen Ministerpräsidenten für mehr Verwunderung als Begeisterung. Und das lag nicht nur am ausgebliebenen Besucheransturm.
Wer soziale Netzwerke nutzt, macht das meist intuitiv. Das reicht nicht, meint der Kölner Journalist Philipp Steuer und hat eine Anleitung für Google+ geschrieben. Die gibt es kostenlos als E-Book.
Dass der Google+-Dienst Hangout On Air in 40 Ländern weltweit angeboten wird, aber nicht in Deutschland, sei niemandem zu erklären, meint CSU-Vizechefin Dorothee Bär. Veraltete Gesetze, die das verhindern, müssten weg.
Eine unbedachte Äußerung auf Facebook - und schon kann ein Schüler in die Mühlen der Justiz geraten. Ein Achtklässler muss nun 20 Stunden soziale Arbeit leisten, weil er sich über Mitschüler aufregte und dabei die falschen Worte wählte.
Update Mit Google+ Hangouts On Air können Videochats mit Fans und Freunden nun auch an ein großes Publikum übertragen werden. Das beinhaltet auch eine Liveübertragung und Archivierung auf Youtube.
Facebook peilt für seine Aktien einen Ausgabekurs von 28 bis 35 US-Dollar an. Das entspricht einer Bewertung des Unternehmens zwischen 70 und 88 Milliarden US-Dollar.
Update Facebook-Mitglieder sollen Menschen helfen, die eine Organspende brauchen. Dazu fordern Konzernchef Mark Zuckerberg und Vizechefin Sheryl Sandberg auf. Eine Expertin in den USA erhofft sich von der Aktion einen gewaltigen Anstieg von staatlich registrierten Spendern.
Den "Gefällt mir"-Knopf bei Facebook zu betätigen, ist keine Meinungsäußerung im Sinne der US-Verfassung. Um unter deren Schutz zu fallen, muss ein Nutzer schon einen Kommentar schreiben, haben US-Richter entschieden.
Mehr als 13.000 Facebook-Nutzer fordern die erneute Änderung der Nutzungsbedingungen. Zu Recht, Datenschützer halten sie für mangelhaft. Genau wie die Abstimmung selbst.
Against Violent Extremism ist ein von Google gegründetes soziales Netz gegen Gewalt. Ziel es ist, gewaltbereite Menschen zu Gewaltlosigkeit zu bewegen. Zu den Mitgliedern zählen auch ehemalige Täter und Opfer.
Ein Shitstorm gehört zum Internet wie der Wind zum Wetter, meinen die Social-Media-Experten Barbara Schwede und Daniel Graf. Sie haben eine Skala entwickelt, mit der sich die Schwere einer Protestwelle im Netz einordnen lässt.
Ein 20-jähriger Australier ist zu sechs Monaten Haft verurteilt worden, weil er Nacktfotos seiner Exfreundin auf Facebook veröffentlicht hat. Die Tat habe er aus Rache begangen.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein und das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz raten Facebook-Nutzern, Facebooks neuem Entwurf der Erklärung der Rechte und Pflichten zu widersprechen. Facebook verhalte sich weiterhin nicht gesetzeskonform.
Einige Wochen vor dem Börsengang hat Facebook einen Gewinnrückgang gemeldet. "Wir erwarten, dass unser Größen- und Umsatzwachstum schwächer wird", erklärte der Betreiber des weltgrößten sozialen Netzwerks.
Mit Instagram hat in kurzer Zeit schon der dritte Anbieter von Bilderdiensten im Web seine Nutzungsbedingungen verändert. Wird dort künftig selbstverletzendes Verhalten wie durch sogenannte "Pro Ana"-Fotos verherrlicht, kann der Account ohne Warnung gelöscht werden.
Facebook hat einen neuen Entwurf für seine Nutzungsbedingungen vorgelegt. Nutzer haben bis zum 27. April 2012 Zeit, diese zu prüfen und zu kommentieren.
Internetsperren der Unterhaltungsindustrie und abgeschlossene Plattformen wie Facebook sind laut Sergey Brin die größte Gefahr für die Freiheit des Internets. Er wünschte, sein Unternehmen könnte dem Zugriff der US-Regierung entkommen, sagt Brin.
Mark Zuckerberg hat einen weiteren Dienst für Facebook gefunden, der entfernt in Konkurrenz zu Groupon oder Payback steht. Der Anbieter einer virtuellen und universellen Kundenbindungskarte Tagtile hat bereits einen Teil seiner Dienste eingestellt, um in die Firma Facebook integriert zu werden.
Wieder eine Zwangseinführung bei Facebook: In dem sozialen Netzwerk wird jedem Nutzer automatisch eine eigene E-Mail-Adresse zugewiesen. Mitspracherecht gibt es nur beim Nutzernamen.
Das neue Google+-Layout zeigt auf großen Displays eine prominent platzierte große weiße Fläche - die provoziert genervte Kommentare, vor allem aber viele witzige Ideen zur Nutzung des Whitespace.
Facebook-Nutzer können sich jetzt ein umfassenderes Archiv ihrer Daten auf den eigenen Rechnern sichern. Dazu wurde die Funktion "Download your Information" - auf Deutsch "Lade deine Informationen herunter" - erweitert.
Facebook war anfänglich als Studentenplattform gedacht. Jetzt hat das Netzwerk den Dienst "Groups for Schools" gestartet. Wie damals können sich Kommilitonen in einer geschlossenen Gruppe austauschen.
Google hat seinem sozialen Netzwerk Google+ ein neues Aussehen verpasst. Das neue Design wirkt aufgeräumter und erinnert ein wenig an den Konkurrenten Facebook.
Wer Fremde Fotos auf der eigenen Facebook-Pinnwand (Wall) veröffentlichen lässt, muss mit Abmahnungen rechnen. Eine Kanzlei berichtet davon, dass genau dieser Fall nun eingetreten ist.
Facebook übernimmt das US-Softwareunternehmen Burbn, das die Fotosharing-App Instagram und den dazugehörigen Fotosharingdienst entwickelt hat. Der Kaufpreis soll laut Medienberichten eine Milliarde US-Dollar betragen.
Update Google habe mit den Jahren die Menschlichkeit vernachlässigt, zieht Firmengründer und Chef Larry Page Bilanz. Page stellte auch das Verhältnis zu Steve Jobs anders dar, als in den Medien beschrieben.
Die Kampagne Kony 2012 nutzte die sozialen Netzwerke, um zur Verfolgung des Kriegsverbrechers Joseph Kony aufzurufen. Trotz Kritik daran hat die Organisation ein neues Video veröffentlicht - nicht zuletzt, um die Kritiker zu überzeugen.