Soziale Netzwerke: Bund unterstützt Facebook-Initiative Smart

Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Familienministerin Schröder unterstützt die Facebook-Initiative Smart.
Familienministerin Schröder unterstützt die Facebook-Initiative Smart. (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

"Es geht längst nicht mehr darum, ob wir soziale Netzwerke gut oder schlecht finden. Soziale Netzwerke sind Realität", erklärte Familienministerin Kristina Schröder heute zum Start der Medienkompetenzinitiative Smart. Zusammen mit dem Vice President Global Public bei Facebook, Marne Levine, gab sie den Startschuss für das Projekt "Social Media Advisory Roundtable" (Smart).

Stellenmarkt
  1. Android Mobile Entwickler (m/w/d)
    ING Deutschland, Nürnberg
  2. Spezialist (m/w/d) PMO / Project Management Office
    RITTAL GmbH & Co. KG, Herborn
Detailsuche

Das Projekt führt die Stiftung Digitale Chancen zusammen mit Facebook und der Berlin Media Professional School an der Freien Universität Berlin durch. Es soll die Kompetenz im Umgang mit sozialen Medien wie Facebook und anderen Netzwerken fördern.

"Wir müssen Jugendliche [...] fit machen, selbstbestimmt und verantwortungsbewusst damit umzugehen", erklärte Schröder. Neben Eltern und Pädagogen seien auch die Plattformbetreiber in der Pflicht. Denn Medienkompetenz und Anbieterverantwortung gehörten beim Umgang mit sozialen Netzwerken untrennbar zusammen.

Verantwortungsbewusste digitale Bürger

Levine erklärte: "Social Media verändert die Art und Weise, wie wir kommunizieren und auf Informationen zugreifen. So, wie die Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung erweitert werden, zeigt sich auch die Notwendigkeit, Menschen dabei zu unterstützen, verantwortungsbewusste 'digitale Bürger' zu werden."

Golem Akademie
  1. Apache Kafka Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21.–22. März 2022, Virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Rahmen von Smart erarbeiten Jugendliche zusammen mit Eltern, Pädagogen, Experten aus dem Jugendmedienschutz und Facebook Strategien zur Stärkung der Medienkompetenz in sozialen Netzwerken. Sie formulieren Erwartungen an Plattformbetreiber. Die Ergebnisse sollen beim jährlichen Social Learning Summit präsentiert werden.

Mit der Unterstützung des Projekts setzt Schröder eine weitere Empfehlung aus dem Dialog Internet um. Dieser wurde im Herbst 2010 gestartet und soll einen modernen, erweiterten Jugendmedienschutz auf den Weg bringen. Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen, die Erziehungsverantwortung der Eltern und der gesetzliche und technische Jugendschutz im Internet sollen gleichranging miteinander verbunden werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fratze123 23. Mai 2012

lol früher dachte ich, politiker würden sich nur dumm stellen aus purer berechnung...

fratze123 23. Mai 2012

nennt man das nicht "populismus"? :)

fratze123 23. Mai 2012

fratzenbuch und konsorten sind nur spielerei. es gibt keinen echten mehrwert zu...

redbullface 22. Mai 2012

Soziale-Medien-Beratungs-Runder-Tisch.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Naomi "SexyCyborg" Wu
Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig

Naomi Wu wird in der Maker-Szene für ihr Fachwissen geschätzt. Youtube demonetarisiert sie aber wohl wegen ihrer Körperproportionen.

Naomi SexyCyborg Wu: Pappbüste einer Tech-Youtuberin ist Youtube zu anstößig
Artikel
  1. Quartalsbericht: Apples Gewinn stellt alles in den Schatten
    Quartalsbericht
    Apples Gewinn stellt alles in den Schatten

    Apple erwirtschaftet im letzten Quartal des Vorjahres einen Gewinn von 34,6 Milliarden US-Dollar. Und das trotz Chipkrise und weiteren Lieferengpässen.

  2. Coronapandemie: 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen
    Coronapandemie
    42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen

    Einem Medienbericht zufolge gibt es eine Lücke zwischen ausgestellten Impfnachweisen und verabreichten Dosen. Diese wird sogar noch größer.

  3. Akamai: Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen
    Akamai
    Steigende Nachfrage für illegale Kopien von Filmen

    Durch die vielen neuen Streaming-Dienste ist illegales Filesharing wieder stark im Kommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /