Facebook-Nutzer können künftig in ihr Profil einen PGP-Key eintragen. E-Mails von Facebook an den Nutzer werden dann automatisch signiert und verschlüsselt.
Politisch inkorrekte Äußerungen auf Facebook, neckische Tweets? Was man vor ein paar Jahren noch witzig fand, kann einem heute die Schamesröte ins Gesicht treiben. Löschprogramme helfen, alte Beiträge automatisch aus den sozialen Netzwerken zu entfernen.
Noch immer gehen App-Entwickler fahrlässig mit Benutzerdaten um. Eine Studie des Fraunhofer SIT ergab, dass mehrere Millionen Datensätze in der Cloud gefährdet sind - wegen eines zu laxen Umgangs mit der Authentifizierung.
Wenn die Ortungsdienste in Facebooks Messenger aktiviert sind, werden Nachrichten zusammen mit den Geodaten des Nutzers verschickt. Eine Erweiterung für Chrome erstellt daraus Bewegungsprofile.
Unsichere Router sind aktuell von gleich zwei Versionen von Malware bedroht. Die eine verteilt Spam über soziale Medien, die andere leitet Anfragen auf manipulierte Webseiten um.
Keine Weitergabe der Nutzerdaten und einfache Datenschutzeinstellungen: Das soziale Netzwerk Sociax macht vieles besser als das beliebte Facebook. Doch wie bei vielen anderen Alternativen fehlt etwas Entscheidendes.
Nach den Datenschützern in Schleswig-Holstein stören sich nun auch die Verbraucherschützer in Nordrhein-Westfalen an Facebooks Like-Button. Statt Facebook mahnt die Verbraucherzentrale aber deutsche Unternehmen ab.
Datenschützer aus Belgien fordern Facebook dazu auf, das Sammeln von Nutzerdaten einzuschränken. Sollte das Unternehmen nicht auf die Forderungen reagieren, könnte es zu rechtlichen Schritten kommen.
Europäische Mobilfunkbetreiber haben einen Adblocker in ihren Rechenzentren installiert, um Onlinewerbung von Google und anderen zu blockieren. Die Technik wurde von dem Startup Shine entwickelt.
Facebook will seinen Mitgliedern noch schnelleren Zugang zu Nachrichten bieten als bisher. Verlage und andere Medienhäuser bringen zusammen mit Facebook komplette Artikel und Videos auf das Smartphone.
Wegen Mängeln in den Datenschutz- und Nutzungsregeln hatten deutsche Verbraucherschützer Facebook bereits abgemahnt, jetzt bahnt sich eine Klage an. Grund ist unter anderem die Auswertung von Nutzerdaten.
Die EU-Kommission will mit ihrem Strategiepapier zum digitalen Binnenmarkt US-Internetkonzerne auf den Prüfstand stellen und offenbar die europäischen Ex-Monopolisten der Telekombranche stärken. Für die Nutzer hat die Ausarbeitung des Oettinger-Teams wenig Gutes.
Facebook will mit der Funktion Instant Articles Inhalte fremder Websites selbst auf seiner weltweiten Serverinfrastruktur hosten, um Zugriffsgeschwindigkeiten zu erhöhen und mehr über seine Nutzer zu erfahren. Für Nachrichtenanbieter könnte das ein interessantes Geschäft werden.
Anonymität im Internet gilt als wertvolles Gut. Mobbing machte den Entwicklern der App Secret zu schaffen. Die zum Start vielgelobte Anwendung wird nach 16 Monaten eingestellt.
Nach dem Erdbeben in Nepal wollen auch Facebook und Google Hilfe leisten und haben ihre Personen-Suchfunktionen für die Region freigeschaltet. Bei Openstreetmap wird versucht, die Karten zu verbessern und zu aktualisieren.
Vorbild NSA? Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz will wissen, wer im Netz mit wem kommuniziert. Es entwickelt Methoden für die verdeckte Überwachung.
Wegen eines Facebook-Profilbilds will ein bekannter Fotograf in Deutschland über 2.000 Euro Schadensersatz. Der Anwalt der Abgemahnten erklärte, dass das unlizenzierte Hochladen von urheberrechtlich geschützten Bildern auf Facebook eine Urheberrechtsverletzung sei.
Der Streit um mögliche Datenschutzverstöße durch Facebook ist am Donnerstag in Österreich vor Gericht gegangen. Facebook sieht das Wiener Landgericht nicht als zuständig an. Der Jurist Max Schrems hatte die Klage eingereicht.
Twitter vereinfacht das Teilen von Nachrichten. Ab sofort können Beiträge mit 140 Zeichen kommentiert werden, während die ursprüngliche Nachricht an den Kommentar angehängt wird.
Wer hofft, dass Facebook und Whatsapp auf Dauer getrennte Wege gehen, dürfte beunruhigt auf Meldungen blicken, die von einem Whatsapp-Knopf in der künftigen Facebook-App für Android berichten. Das könnte erst der Anfang sein.
Weil er Nacktaufnahmen von Ex-Partnern veröffentlichte und für deren Entfernung Geld verlangte, muss ein Webseitenbetreiber in den USA für 18 Jahre ins Gefängnis.
Um der Datensammelwut von Facebook zu entgehen, hilft kein Opt-out: Laut einer Untersuchung speichert das Netzwerk auch das Surfverhalten von Nicht-Mitgliedern, die das explizit ausgeschlossen haben.
Die von Facebook vorgestellte IDE Nuclide unterstützt den PHP-Dialekt Hack sowie die Javascript-Projekte Flow und React des Unternehmens. Der Code basiert auf dem Github-Editor Atom, steht aber noch nicht öffentlich bereit.
Eine Wiener Universität und die amerikanische Klimaschutzbehörde NOAA haben im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts ein Socialgame veröffentlicht, mit dem Spieler für den Umweltschutz sensibilisiert werden sollen.
Facebook will künftig 360-Grad-Videos in den Nachrichtenstreams seiner Nutzer anzeigen. Nutzer sollen sich die Aufnahmen anschauen und in den Videos navigieren können. Außerdem bringt Facebook mit Messenger Platform mehr Interaktivität in seine Nachrichten-App.
Die Abmahnung zur Nutzung des Facebook-Buttons bei der Bild-Zeitung gibt es nicht mehr. Bild.de will die Social-Media-Nutzung und die Sharing-Funktion mit allen Fotografen vertraglich geklärt haben. Es bleiben aber offene Fragen, über die sich die Anwälte weiter erbittert streiten.
Der Europäische Gerichtshof befasst sich von Dienstag an mit dem Schutz von Facebook-Daten in den USA. Hintergrund ist eine Klage des Österreichers Max Schrems.
Wer den Facebook-Share-Button der Bild-Zeitung nutzt, kann mit Abmahnungen rechnen. Ein Fotograf will 1.080 Euro, weil sein Name bei Facebook nicht sichtbar war. Doch das Problem betrifft auch alle anderen Medien.
Über den Kurzmitteilungsdienst Facebook Messenger können sich Nutzer künftig kostenlos Geld überweisen. Abgewickelt wird das System mit Kreditkarten von Visa und Mastercard. Zunächst wird es nur in den USA angeboten.
Das Strandfoto wurde gelöscht, die Schimpftirade vom Exkollegen steht immer noch in der Timeline: Auch wenn es schwer nachvollziehbar ist, könnte das bei Facebook durchaus regelkonform sein. Die Firma versucht nun, ihre Gemeinschaftsstandards besser zu erklären.
Apple hat eine Beta von iOS 8.3 für Teilnehmer des kostenlosen Testprogramms veröffentlicht. Bislang konnten die Betas nur von zahlenden Entwicklern heruntergeladen werden. Die Installation ist etwas anders als bei normalen iOS-Updates, aber problemlos zu bewältigen.
Das Design von Facebooks Top-of-the-Rack-Switch Wedge ist nun frei verfügbar. Ein taiwanesischer Hersteller bietet die Geräte mit 40 GbE zudem kommerziell an. Der Code zur Software des Wedge steht im Quellcode bereit.
IMHO Früher mochten wir Jugendlichen Facebook, aber wir sind längst auf andere Netzwerke umgestiegen. Und wer hat's uns vermiest? Na klar: die Eltern! Und nicht nur die.
Fotos teilen, Karriere machen, kommentieren: So unterschiedlich die Bedürfnisse der Internetnutzer sind, so groß ist die Auswahl an sozialen Netzwerken. Das überfordert viele: Welche Social-Media-Kanäle soll man nutzen? Wer will, findet seine Plattformen.
Zend hat eine experimentelle JIT-Engine für PHP veröffentlicht. Gepflegt werden soll sie vorerst nicht, konkrete Ziele gibt es dafür ebenso wenig. Dasselbe Konzept wird aber auch in Facebooks HHVM genutzt, um die Sprache zu beschleunigen.
Nicht nur gegen europäisches Recht verstoßen Facebooks Nutzungsbedingungen nach Ansicht von Verbraucherschützern, sondern auch gegen deutsche Gesetze. Facebook sieht das anders.
Zum Start war der Webclient von Whatsapp nur unter Chrome verfügbar. Jetzt läuft die Browserversion auch unter Firefox und Opera. iOS-Nutzer bleiben weiterhin außen vor.
Facebook verletzt die Rechte seiner europäischen Mitglieder. Das Unternehmen verstoße gegen europäisches Verbraucherrecht, heißt es in einer Studie im Auftrag der belgischen Datenschutzkommission.
Nach PHP bekommt nun auch der von Facebook initiierte Dialekt Hack eine Sprachspezifikation. Das ermöglicht eine Übersicht über die Unterschiede der Sprachen und sogar eine unabhängige Implementierung.
Der Wert von Snapchat wird in einer aktuellen Finanzierungsrunde annähernd so hoch angesetzt wie der von Whatsapp beim Verkauf an Facebook. Zu den Investoren gehört auch Yahoo. Gelingt die Finanzierung, wäre Snapchat eines der am höchsten bewerteten Privatunternehmen im Silicon Valley.
Alles auf Oculus bei Facebook: Das Unternehmen entwickelt Virtual-Reality-Apps für seine Plattform. Facebooks Chief Product Officer Chris Cox sagte, das Ziel sei, dass Nutzer VR-Inhalte selbst erstellen könnten.
Wegen eines Konfigurationsfehlers konnten über die Facebook-API beliebige Fotos und Alben gelöscht werden. Die Schwachstelle wurde umgehend geschlossen. Der Entdecker erhielt eine hohe Belohnung.
Wenn ein Facebook-Nutzer gestorben ist, kann sich künftig ein Freund oder Angehöriger um den Account des Verstorbenen kümmern. Bisher konnte das Profil nur in einen Gedenkzustand versetzt werden.
Facebook benutzt ein 6-Pack, um seine bereits offengelegte Netzwerk-Hardware im Rechenzentrum zu stapeln. Das Gehäuse erlaubt einen beliebigen Austausch der Module, was sich leicht skalieren lässt, und es soll ebenfalls frei nachgebaut werden können.
Facebook hat eine Plattform für Unternehmen erstellt, auf der sich Sicherheitsexperten über Risiken wie Viren und Malware austauschen können. Zum Start dabei sind unter anderem Dropbox, Twitter und Yahoo.