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Science-Fiction

Das Filmplakat für Episode 10 haben wir schon mal fertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de/Montage: Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de/Montage: Golem.de)

Golem Plus Artikel
Geeks der Sterne:
Wenn Star-Wars-Nerds sich streiten

Die jüngste Star-Wars-Trilogie ist mit Der Aufstieg Skywalkers abgeschlossen, auch die Serie The Mandalorian ist durch. Höchste Zeit für die zwei Star-Wars-Beauftragten von Golem.de, sich beim Mittagessen über Baby Yoda, langweilige Prequels und "das wahre Star Wars" zu streiten.
/ 58 Kommentare / Von Tobias Költzsch und Oliver Nickel
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René Auberjonois (Bild: Gustavo Caballero/Getty Images for Florida Supercon) (Gustavo Caballero/Getty Images for Florida Supercon)

Odo: Star-Trek-Darsteller René Auberjonois ist tot

Star-Trek-Fans kennen ihn als Odo, in Boston Legal spielte er den Anwalt Paul Lewiston, zudem hatte er Rollen in mehreren Filmen des Regisseurs Robert Altman: Der US-amerikanische Schauspieler René Auberjonois ist in Los Angeles an einer Krebserkrankung gestorben.
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Tu nicht so überrascht, Chewie! (Bild: Disney/Lucasfilm) (Disney/Lucasfilm)

Disney: "Zu viele Star-Wars-Filme in zu kurzer Zeit"

Disney-Chef Bob Iger äußert sich erneut zum Strategiewechsel bezüglich der Star-Wars-Filme: Nach der Übernahme des Franchise habe Disney den Fehler begangen, zu viele Filme in zu kurzer Zeit veröffentlicht zu haben. Schlecht findet Iger die Streifen hingegen nicht.
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Im Film Antagonist, im Leben Aktivist. Rutger Hauer wurde 75 Jahre alt. (Bild: TIZIANA FABI/AFP/Getty Images) (TIZIANA FABI/AFP/Getty Images)

Schauspieler: Blade-Runner-Antagonist Rutger Hauer ist tot

In seiner Rolle als Replikant Roy Batty wurde Rutger Hauer später weltberühmt - auch durch seinen selbst ausgedachten Monolog am Ende des Films Blade Runner. Er ist in seiner niederländischen Heimat gestorben. In vielen Filmen verkörperte er Bösewichte. Im echten Leben war er alles andere als das.
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Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew (Bild: Gerardo Mora/Getty Images for Disney) (Gerardo Mora/Getty Images for Disney)

Star Wars: Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew ist tot

Als Chewbacca gehörte Peter Mayhew zu den beliebtesten Figuren der Star-Wars-Reihe, viele Zuschauer hätten den Schauspieler aufgrund des Kostüms aber kaum auf der Straße erkannt. Bis vor kurzem war Mayhew noch als Chewie im Einsatz - jetzt ist der Schauspieler verstorben.
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Darf auch in einer dritten Staffel wieder zum Phaser greifen: Sonequa Martin-Green als Michael Burnham (Bild: CBS) (CBS)

Star Trek: Discovery bekommt dritte Staffel

Noch während die zweite Staffel von Star Trek: Discovery auf CBS und Netflix läuft, haben die Macher eine dritte angekündigt. Showrunner Alex Kurtzman wird zudem mit Michelle Paradise einen Co-Showrunner für die kommende Staffel bekommen.
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Zurückbleiben bitte: Statt KI und mehr Missionen bekommt Star Citizen eine U-Bahn. (Bild: Twitch.tv/starcitizen) (Twitch.tv/starcitizen)

Star Citizen: Detailverliebtheit, die an Wahnsinn grenzt

Dampfende Ventile, animierte Türscharniere und rotierende Triebwerke - selbst enthusiastische Fans fragen sich manchmal, ob die Weltraumsimulation Star Citizen nicht zu viel Wert auf unnötige Details legt und wichtigere Dinge vernachlässigt. Die Citizencon 2948 macht diese Befürchtung nicht besser.
/ 495 Kommentare / Ein IMHO von Oliver Nickel
Chris Pine will nicht auf sein verhandeltes Gehalt als Captain Kirk verzichten. (Bild: Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures) (Han Myung-Gu/Getty Images for Paramount Pictures)

Star Trek: Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Der Darsteller des Captain Kirk, Chris Pine, soll vor dem kommenden vierten Film des Star-Trek-Reboots vor dem Absprung aus dem Franchise stehen. Grund sollen - wie so häufig - unterschiedliche Vorstellungen bei den Gehaltszahlungen sein. Dass das Produktionsstudio auf den Mimen verzichten kann, ist eher unwahrscheinlich.
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Science-Fiction-Serie The Expanse: Jeff Bezos erfuhr Nachricht über Rettung beim Essen (Bild: Alcon Entertainment) (Alcon Entertainment)

Science Fiction: Amazon übernimmt The Expanse

Der Konflikt zwischen Mars und Erde kann in die vierte Runde gehen: Amazon wird die Science-Fiction-Serie The Expanse weiterführen. Das hat Jeff Bezos auf einer Konferenz bekanntgegeben und dafür Jubel von Fans und Schauspielern bekommen.
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Solo: A Star Wars Story - Filmposter (Bild: Disney/Lucasfilm) (Disney/Lucasfilm)

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Solo - A Star Wars Story:
Gar nicht so solo, dieser Han

Solo ist Disneys erster Star-Wars-Ableger, den selbst Fans nicht unbedingt im Kino sehen müssen. Im Gegensatz zu Rogue One und Die Letzten Jedi nimmt er immerhin kaum Einfluss auf den Serienkanon, mit dem Produzentin Kathleen Kennedy und ihre Autoren zuletzt ein weniger glückliches Händchen bewiesen haben.
/ 124 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
The Expanse könnte von Amazon weitergeführt werden. (Bild: Alcon Entertainment) (Alcon Entertainment)

Amazon: Fans von The Expanse können hoffen

Nach dem Aus von The Expanse waren die Fans der Science-Fiction-Serie enttäuscht - und hofften, dass vielleicht einer der Streamingdienste die hochgelobte Serie übernehmen würde. Diese Hoffnung könnte sich nun bestätigen: Angeblich soll Amazon an einer vierten Staffel interessiert sein.
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Filmposter von Ready Player One (Bild: Warner Bros. Pictures) (Warner Bros. Pictures)

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Filmkritik Ready Player One:
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
/ 70 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
Die Forschungsgruppe vor dem Schimmer (Bild: Netflix) (Netflix)

Filmkritik Auslöschung: Wenn die Erde außerirdisch wird

Ex-Machina-Regisseur Alexander Garland macht in der Romanverfilmung Auslöschung einen Teil unserer Erde zu außerirdischem Territorium. Er schafft dabei faszinierende Eindrücke, die ab 12. März bei Netflix zu sehen sind. Allerdings menschelt es dabei zu sehr.
/ 220 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
Leonard Nimoy alias Mr. Spock aus Star Trek ist gestorben. (Bild: Michel Boutefeu/Getty Images) (Michel Boutefeu/Getty Images)

Nachruf: Dif-tor heh smusma, Mr. Spock!

Leonard Nimoy, bekannt als Mr. Spock aus der ersten Star-Trek-Serie, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Bevor er ins All flog, ritt er in Western-Serien. Später führte er Regie bei zwei der Star-Trek-Filme.
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