Golem.de guckt: V - Die Besucher

Planet Wissen macht die Küche zum Chemie- und Physiklabor. Zwar nicht ganz so cool wie bei wissenslogs.de(öffnet im neuen Fenster) oder Wired(öffnet im neuen Fenster) , aber immerhin. Die Sendung beschränkt sich dann doch darauf, nur die chemischen und physischen Prozesse der Nahrungsmittelzubereitung zu beleuchten und erklärt die molekulare Küche.
(WDR, 18.7.2011, 15:00 – 16:00 Uhr)
Der Facebook-Mensch : damit meint das Zeitfragen -Feature nicht Mark Zuckerberg allein, sondern all seine Nutzer. Die Sendung beschränkt sich nicht auf einen Aspekt, sondern versucht eine Rundum-Betrachtung zu allen möglichen sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen auf den einzelnen Nutzer.
(Dradio Kultur, 18.7.2011, 19:30 – 20:00 Uhr)
Pro7 riskiert es wieder: der neue Serienstart von V – Die Besucher(öffnet im neuen Fenster) . Mitten im Hochsommer, so viel zum Thema Vertrauen ins eigene Produkt. Dabei funktioniert die Neuverfilmung der 80er-Jahre-Serie sowohl als modernisiertes und aufpoliertes Remake als auch als eigenständige Serie. Die spannendste Frage ist natürlich, wann Pro7 die Serie auf einen undankbaren Sendeplatz schiebt und ob wir noch die Ausstrahlung der zweiten Staffel auf Pro7 erleben. (Und ja, dem Autor ist klar, dass die Golem.de-Elite die Serie längst im Original gesehen hat).
(Pro7, 18.7.2011, 20:15 – 22:50 Uhr)
Im Grunde ist eine Sendung wie Planet Wissen – Die Physik von Star Trek einmal im Jahr keine dumme Idee. Der technische Fortschritt macht regelmäßig Ideen der Serien zu realen Produkten und Anwendungen. Dumm ist nur, wenn die Sendungsinhalte nicht geupdated werden.
(WDR, 19.7.2011, 15:00 – 16:00 Uhr)
Analog gilt das auch für Planet Wissen am Mittwoch: Patente aus der Natur – Wunder unter Wasser . In der Folge geht es um bionische Entwicklungen insbesondere nach Vorbildern von Meerestieren.
(WDR, 20.7.2011, 15:00 – 16:00 Uhr)
Forschung und Gesellschaft folgt Den Sensiblen – auf der Flucht vor dem Elektrosmog . Genau genommen aber nicht dem allgemeinen elektromagnetischen Smog, sondern nur dem von Handymasten.
(Dradio Kultur, 21.7.2011, 19:30 – 20:00 Uhr)
Und wieder Klangkunst: Dog Shit Girl(öffnet im neuen Fenster) . Die Komposition dreht sich um Denunziation und private Entäußerung im Web 2.0. Zusammengesetzt werden Instrumentalklänge mit Aufnahmen von vertonten Texten aus dem Netz und einer Lesung von Aufzeichnungen aus dem Kellerloch von Fjodor Dostojewski.
(Dradio Kultur, 22.7.2011, 0:05 – 1:00 Uhr)
Auf die neue Staffel der Pixelmacher muss zwar noch gewartet werden, aber die Wiederholungen laufen jetzt auch auf dem alten Neues-Sendeplatz. Diesmal mit der Folge über Licht und Schatten in Computerspielen.
(3Sat, 24.7.2011, 16:30 – 17:00 Uhr)
Weil es etwas mau aussieht mit Filmen diese Woche probieren wir es mit Jubel, Trubel, Sensationen . Es ist kein Film im eigentlichen Sinne, sondern eine abendfüllende Collage von Robert Youngson(öffnet im neuen Fenster) , der darin eine Vielzahl unterhaltsamer und spannender Szenen aus Stummfilmen zusammengestellt hat.
(Das Vierte, 24.7.2011, 20:15 – 22:30 Uhr)
Alle Termine sind als ics-Datei verfügbar: http://www.golem.de/guckt/GoGu_20110718.ics
Dauerlink: http://www.golem.de/guckt/GoGu.ics
(Hinweis: Die Aktualisierung des Dauerlinks erfolgt erst am 17.7.2011 gegen Mitternacht.)



