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Golem.de guckt

Ubuntu mit Rotwein

Für die TV-Woche vom 28. März bis zum 3. April eine Warnung vorweg: Weinland Südafrika: Reif für Ubuntu handelt tatsächlich von Wein und nicht vom Linux-Derivat. So möge es der Leser als Empfehlung sehen, die guten Dinge des Lebens abseits von Open Source zu suchen.

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Golem.de guckt: Ubuntu mit Rotwein

Wie hübsch waren doch die Weltraumträume der 50er und 60er Jahre. Wären sie wahr geworden, würden wir längst auf dem Mond mit dem Dackel Gassi gehen. Immerhin sind private Weltraumflüge mittlerweile durchaus möglich. Die Technik und die Erfahrung sind so weit, dass demnächst wohl sogar ein Fischertechnik-Weltraum-Set produziert wird. X:enius beschäftigt sich am Dienstag mit der Raumfahrt abseits der großen staatlichen Programme.
(Arte, 29.03.2011, 8:45 - 9:15 Uhr)

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Die Atomkraft hat kaum Eingang in die hohe Literatur gefunden. Dreckig-proletarisches Öl und Benzin hingegen mehr. Doch auch hier konstatiert das Literatur-Magazin unter dem Motto Ausgebrannt einen Niedergang und lässt Öl-Reminiszenzen in der Literatur Revue passieren.
(Dradio Kultur, 29.03.2011, 19:30 - 20:00 Uhr)

Während diverse große Naturverschmutzungen des Nach-Industriezeitalters mit viel, viel gutem Willen als Folge von Naturkatastrophen gesehen werden können, gilt das für die groß angelegte Naturverschmutzung in China nicht. Wie im besten westlichen Industriezeitalter von 1850 bis 1950 schütten Fabriken giftige Abfälle ungeklärt ins Wasser und Uralt-Kohlekraftwerke stoßen Pech und Schwefel in die Luft. Die Dokumentation Vergiftetes Leben zeigt die Menschen, die alltäglich damit leben müssen, oder vielmehr kaum noch damit leben können.
(Arte, 31.03.2011, 10:05 - 11:20 Uhr)

Andere Millionäre, andere Sitten. Mit viel Geld lässt sich der Lebensabend angenehm verbringen, Doug Tompkins latscht zum Beispiel durch die chilenische Pampa. Der ehemalige Chef der Marke Esprit hat sich dem Naturschutz verschrieben, was bei den Chilenen aber nur bedingt gut ankommt. Die Dokumentation Ein Millionär als Naturschützer begleitet ihn bei seinem vermeintlich (?) guten Werk und fängt dazu die kritischen Stimmen derjenigen ein, deren Natur geschützt werden soll.
(NDR, 31.03.2011, 20:15 - 21:00 Uhr)

Nichts konnte sie stoppen, erst eine unfreiwillige biologische Kriegsführung streckte die Aliens nieder. Doch in Krieg der Welten 2 - Die nächste Angriffswelle sind sie wieder da. Mit ihren Zappern und Penicillin im Gepäck, doch der nächste Möchtegern-Rambo steht schon bereit, sich ihnen zu stellen. Dazu noch jede Menge billiger Special Effects plus komischer Knallgeräusche und die Welt und der Trash-Abend sind gerettet.
(Tele 5, 01.04.2011, 20:15 - 22:05 Uhr)

Dieter Bohlen und Heidi Klum suchen die nächste 15-Minuten-Berühmtheit. Der Nahe und Mittlere Osten hingegen castet den nächsten Nobelpreisgewinner. Tatsächlich: Da, wo es wohl die wenigstens erwartet hätten, gibt es eine Casting-Sendung für Forscher. Die Dokumentation Stars of Science - Eine panarabische Reality-Show liefert ein Best-of der Show und blickt hinter die Kulissen.
(Arte, 01.04.2011, 22:15 - 23:00 Uhr)

Wer zu den Exemplaren der Sonntagfrühaufsteher gehört und morgens geistig fit ist, kann sich an Essay und Diskurs - Die Gestaltung der Zukunft probieren, dem ersten von drei Teilen. Im ersten Gespräch mit Ethikphilosoph Oliver Müller geht es um die Folgen potenzieller Technik-Gehirn-Schnittstellen für das menschliche Bewusstsein. In der Folge eine Woche später vertritt der Physiker und Genetiker Roman Brinzanik die These, dass die Frage nach dem ewigen Leben mittlerweile durchaus sinnvoll ist. Und schließlich in der dritten Woche überlegt die Informatikerin Constanze Kurz, welche Auswirkungen Überwachungs- und Durchleuchtungsmaßnahmen auf das Selbstverständnis der Gesellschaft und den einzelnen Menschen haben.
(DLF, 03.04.2011, 9:30 - 10:00 Uhr)

Nein, Neues holt nicht einen alten Bericht hervor, sie probieren es wirklich noch mal: das Internet als Mittel im deutschen Wahlkampf und der politischen Meinungsbildung. Mal schauen, wie lange der Enthusiasmus der Politiker anhält, seltsame Youtube-Videos zu drehen.
(3Sat, 03.04.2011, 16:30 - 17:00 Uhr)

APPerlapapp möchte der Autor nur sagen, nach zwei Tagen Droidcon möchte er von Apps eigentlich nichts mehr hören. Über:morgen hält sie hingegen für das absolute neue Nonplusultra, die alles verändern. Aber irgendwie bringen sie auch Datenschutzprobleme mit sich, so muss das für eine deutsche Sendung sein.
(3Sat, 03.04.2011, 17:30 - 18:00 Uhr)

Regiert bei RTL jetzt das Etat-Fallbeil? Oder warum kommt so was Sonntagabend? Lost Future - Kampf um die Zukunft handelt von einer Zukunft, in der die Menschheit wegen einer Seuche zu Zombies mutiert ist und der gesunde Rest ein Leben nach Art des Dschungelcamps führt. Dann taucht ein ominöser Fremder im Camp auf (leider nicht Dirk Bach) und will sie zu einem Heilmittel und in das Paradies führen. Das Ganze erinnert in der Qualität an einen Sat1-Dienstagsfilm mit Special Effects.
(RTL, 03.04.2011, 20:15 - 22:05)

Freistil holt seine Hörer mit Asterix und Lucky Luke in der Kindheit ab. René Goscinny's Comic-Dialoge sind längst Legende und haben Eingang gefunden in das kollektive Gedächtnis vieler Länder. Doch Goscinny war nicht nur einfacher Texter, sondern auch noch Drehbuchautor, Unternehmer, Regisseur und und und. Dazu hat er auch noch den Zweiten Weltkrieg und die 68er Revolte hautnah miterlebt. Ein unterhaltsamer Abend über ihn - mit Asterix & Co, aber nicht nur.
(DLF, 03.04.2011, 20:05 - 21:00 Uhr)

Und zum Schluss scheitert die Taz noch beim Erklären von Simpsons-Witzen.

Alle Termine sind als ics-Datei verfügbar: https://www.golem.de/guckt/GoGu_20110328.ics
Dauerlink: https://www.golem.de/guckt/GoGu.ics
(Hinweis: Die Aktualisierung des Dauerlinks erfolgt erst am 27.03.2011 gegen Mitternacht.)

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