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Science-Fiction

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Golem.de guckt: Zerstörte Natur ohne Kitsch

Die TV-Woche vom 30. Mai bis zum 5. Juni wartet mit der TV-Premiere eines Films von 1929 auf. Allerdings zu nachtschlafender Zeit. Es lohnt sich aber trotzdem, wachzubleiben, denn beim Ansehen drängt sich der Gedanke auf, dass Max Frisch nur geklaut hat.
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Golem.de guckt: Zu viel Text in Anführungszeichen

In der TV- und Radiowoche vom 23. bis 29. Mai macht das ZDF zu viel auf virtuelle Jugend; Arte demonstriert, wie ein Fernsehsender mit einem umstrittenen Film umgehen kann, und Deutschlandfunk versucht sich mit subtilem Food-Horror zur besten Hörzeit.
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Golem.de guckt: Angenehm viel Wissenschaft ohne Atom

Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
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Golem.de guckt: Kolportiertes

Für Monty-Python-Fans wird die TV-Woche vom 2. bis zum 8. Mai ein Fest. Nicht nur zeigt Arte die Filme, sondern im Anschluss daran alle Folgen der dazugehörigen Dokumentation.
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Golem.de guckt: Tanzende Trolle

In der TV-Woche vom 25. April bis zum 1. Mai guckt der Autor dauernd aus dem Bürofenster, um die Fortifikation des Oranienplatzes zu verfolgen. Parallel dazu erreicht die mediale Tschernobylisierung des TV-Programms ihren Höhepunkt.
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Golem.de sucht: Eier

Die TV-Woche vom 18. bis zum 24. April endet mit dem Osterfest. Das verspricht jede Menge alter Bibelschinken, aber auch Fans unmonumentaler Filme kommen auf ihre Kosten. Golem.de guckt versucht trotzdem, auch etwas abseits von Hasen und Eiern zu finden.
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Golem.de guckt: Altes und noch Älteres

Sky überraschte mit der Meldung, dass jetzt zwei Programme beim Einsatz zweier Geräte gleichzeitig geschaut werden können. Und Youtube plant eigene Fernsehkanäle. Da hat das Old-School-TV vom 11. bis 17. April 2011 natürlich schlechte Karten.
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Golem.de guckt: Grüne Häuslebauer

Wenn selbst die Tagesschau über neue Windows-Versionen berichtet, dann scheint Neues tatsächlich überflüssig zu sein. Die TV-Woche vom 4. bis 10. April zeigt aber deutlich, dass das Restprogramm den Verlust nicht unbedingt auffangen kann.
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Golem.de guckt: Ubuntu mit Rotwein

Für die TV-Woche vom 28. März bis zum 3. April eine Warnung vorweg: Weinland Südafrika: Reif für Ubuntu handelt tatsächlich von Wein und nicht vom Linux-Derivat. So möge es der Leser als Empfehlung sehen, die guten Dinge des Lebens abseits von Open Source zu suchen.
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Golem.de guckt: Und sagt Ja zu deutschem Wasser!

Nach aufmerksamer Verfolgung des TV-Programms über Monate hinweg ist auffällig: Die thematische Ausrichtung der Dokumentationen in den öffentlich-rechtlichen Programmen unterliegen scheinbar wiederkehrenden Zyklen. Auf in eine wässrige TV-Woche vom 21. bis 27. März.
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Golem.de guckt: Sondersendungen

ARD und ZDF überraschen mit zunehmender Sonderberichterstattung, allerdings nur bei Kernschmelzen, Revolutionen und Schneefällen. Selbst RTL rafft sich heute, am 12. März, zu einer Sondersendung auf. Die TV-Woche vom 14. bis 20. März kommt deshalb ohne Gewähr.
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Golem.de guckt: Das Kanu von Jar Jar Binks

Im Altpapier vom Donnerstag erfahren wir, dass Tele 5 auch Interesse an Mad Men und Enterprise hatte, aber im Bietergefecht unterlag. Allerdings betrug das Budget von ZDFneo im Jahr 2010 auch nur 35,3 Millionen Euro. Doch zurück zur TV-Woche vom 7. bis zum 13. März.
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Golem.de guckt: Manganknollen im Sangria? (Update)

Die alte Tante ZDF ist doch noch für Überraschungen gut. Zwar nicht im TV selbst, aber im Netz: mashups.zdf.de. Tatsächlich verwurstet das ZDF ältere TV-Serienklassiker selbst und das auch noch in hoher Produktionsqualität. Die TV-Woche vom 21. bis zum 27. Februar ist hingegen recht seriös.
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Golem.de guckt: Obsoleszenz und geschätzte Adoleszenz

Thomas Knüwer fordert, Monika Piel und Volker Herres sollen den Mubarak machen. Bei der Berichterstattung über den Mubarak-Rücktritt hat das ÖR aber noch im letzten Moment die Kurve bekommen, der MDR hat sogar während einer Kochsendung per Laufband berichtet! Auf geht es also in die TV-Woche vom 14. bis zum 20. Februar.
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Golem.de guckt: Über:morgen

Die TV-Woche vom 7. bis zum 13. Februar ist eher ein längeres Golem.de hört. Aber im Internet darf der User schließlich nach unten scrollen, weshalb wir den Platz weidlich ausnutzen. Und dank der Trägheit des deutschen TVs ist trotz Revolution nicht mit Sendeausfällen zu rechnen.
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Golem.de guckt: Sturmtruppler? Sturmtruppler!*

Die TV-Woche vom 31. Januar bis zum 6. Februar beginnt mit einem Ausfall: Statt Fringe singt Lena am kommenden und dem darauffolgenden Montag je sechs Lieder in zwei Halbfinalen auf Pro7, um in drei Wochen im Finale (auf ARD) nochmal sechs Lieder zu singen.
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Golem.de guckt: Copy'n'Paste-Journalismus (und Sascha Lobo)

Wenn Sie diesen Text zu Ich bin ein Star, holt mich hier raus nicht verstehen, Gratulation! Dann konnten Sie sich dem Gruppendruck entziehen, haben keine einzige Folge gesehen und sind sämtlichen Gesprächen und Texten darüber ausgewichen. Dazu gibt es eine kleine öffentlich-rechtliche Revolution und eine Änderung in Golem.de guckt.
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Golem.de guckt: Saturday Night Fever für WoW-Spieler (Update)

Der Pro7-Vormittag und -Mittag ist jetzt weitgehend eingängig: Sitcoms. Wurde der 10-Uhr-Sendeplatz bislang immer noch mit mehr oder weniger leichtgewichtigen Komödien bespielt, so fällt auch das nun flach. Neben den bislang gezeigten Serien kommen Eureka und - man höre und staune - Big Bang Theory dazu.
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Golem.de guckt: Essen, Minen, Bausparkassen

Guten Morgen, lieber Kater, die Aspirin stehen links oben im Badschrank, die Matjes sind im Kühlschrank. Am 1. Januar können wir noch unseren Rausch ausschlafen, dann wird es schwieriger, die Kinder vor dem Fernseher zu parken. Denn mit der TV-Woche vom 3. bis zum 9. Januar 2011 baut Super RTL sein Programm unauffällig in Richtung Erwachsene um.
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Golem.de guckt: Stille Nacht, Heilige Nacht/ Alles schläft, einsam wacht

An dieser Stelle ein Lob an X:enius. Während alle anderen Sendungen zum Teil schon Wochen vor den Feiertagen in den Winterschlaf fallen, hält X:enius bis zum Jahresende tapfer durch. Für das neue Jahr wünschen wir uns ein paar neue Sendungen Neues und eine Scripted-Reality-Doku von RTL mit Zombies und Vampiren. Aber jetzt erst einmal auf zur TV-Woche vom 27. Dezember bis zum 2. Januar 2010.
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Golem.de guckt: Hail to IBM und der Trollkönig

Es mag eine Täuschung sein, aber die Feiertage über gibt es erstaunlich wenige TV-Filmpremieren. 3Sat macht daraus wenigstens eine Tugend und beschränkt sich die Woche über gleich auf Filme von vor 1960. Ansonsten muss der Autor in der TV-Woche vom 20. bis zum 26. Dezember wohl sowieso mehr Zeit mit seinem neu erworbenen Schneeschieber verbringen.
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Golem.de guckt: Brillen, Frauen, Nadeldrucker

Die öffentlich-rechtlichen Sender ergehen sich anlässlich des 30. Todestages von John Lennon am 8. Dezember in Dokumentationen und Konzertmitschnitten. Lennon bekommt damit mehr Aufmerksamkeit als so mancher tote Politiker. Ansonsten riecht die TV-Woche vom 6. bis zum 12. Dezember auch so etwas abgestanden.
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Golem.de guckt: Brandenburg-Techno, Akte-X geklont und Superstrings

Schnee zum 1. Advent allerorten, der Winter schickt sich an, der Klimaerwärmung zu widersprechen. Der Weihnachtskitsch hält sich in der TV-Woche vom 29. November bis zum 5. Dezember zum Glück noch in Grenzen. Dafür findet der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember größere mediale Beachtung als in den vergangenen Jahren, obwohl es sich um eine 80er-Jahre-Krankheit handelt.
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Golem.de guckt: Ethnokitsch, Krokodile und andere Rätsel

Die TV-Woche vom 22. bis zum 28. November nimmt die Klimakonferenz ab dem 29. November in Mexiko-City zum Anlass für bessere und schlechtere Sendungen. Und pünktlich zum einjährigen Golem.de guckt ballen sich eine Reihe nerdinduzierter Filme: Wing Commander, Hellboy, Elektra, Lara Croft: Tomb Raider und Robocop.
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Golem.de guckt: Versuche in Indien, in der Zukunft und beim SWR

Keine Tischkante könnte dick genug sein, um dem Biss zu widerstehen, keine Wand hart genug, um sich den Kopf blutig zu schlagen. Da bringt das öffentlich-rechtliche TV ein bemerkenswertes und mutiges TV-Radio-Web-Projekt zustande, und dann wird es eloquent nachts im Dritten versenkt, ohne den Ansatz einer irgendwie gearteten Publikumskampagne. Die TV-Woche vom 15. bis 21. November beginnt schon mal mit schlechter Laune.
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Golem.de guckt: Löcher, Latex und ein Riesenbaby

Beim Blick aus dem Fenster hinaus in graue Regentropfen stellt sich die Frage nach dem Sinn: Soll Golem.de guckt nicht viel lieber Reisesendungen vorstellen? Zombies und Satelliten oder Palmen und Sandstrand? Gäbe es doch nur schon Weltraumtourismus und adult-only Zombievergnügungsparks, dann wäre die Entscheidung nicht so schwer. Die TV-Woche vom 8. bis zum 14. November lässt aber alles noch beim Alten.
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Golem.de guckt: Auf der Bühne, über den Friedhof und in Leipzig

Stell dir vor, die Welt globalisiert sich, aber katholische Feiertage teilen immer noch die deutsche Fernsehwelt. Es zählt zu den deutschen TV-Merkwürdigkeiten, dass die Privatsender jeden Feiertag in Köln dazu nutzen, ein Sparprogramm mit alten Filmen zu senden, wie diesen Montag der TV-Woche vom 1. bis 7. November.
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Golem.de guckt: Hunan, Dubai und New York

Die TV-Woche vom 25. bis 31. Oktober endet mit Halloween. Die Begeisterung des deutschen Fernsehens für den Tag hält sich mittlerweile aber in Grenzen im Vergleich zu den letzten Jahren. Allein Pro7 hält tapfer mit dem üblichen Simpsons-Special durch.
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Golem.de guckt: Juchtenkäfer, Raketenwürmer und Erinnerungen

Eigentlich sollte Tatort Internet auf RTL 2 hier angesprochen werden, doch nach dem vorgezogenen Bohei der letzten Tage ist das wohl nicht mehr nötig. Noch neun Folgen davon laufen montags um 20:15 Uhr. So vorgewarnt wird einem wenigstens nicht gleich die TV-Woche vom 11. bis 17. Oktober am Montag versaut.
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Golem.de guckt: Aldi-Öhi, Sonnenbomben und Windmühlen

Die Artikel-Überschrift Angriff der Killerdaten ist derart kreuzdämlich, dass vermutlich RTL oder SAT 1 sich den Titel bald für eine Fernsehproduktion sichern werden. Zum Glück sind die Sendungen in Golem.de guckt der TV-Woche vom 4. bis 10. Oktober vernünftig betitelt, abgesehen von Missbrauch per Mausklick.
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Golem.de guckt: Bio-Öko-Tot!

Die Woche vom 27. September bis 3. Oktober steht ganz im Glanze des Einheitsfeiertages. Die Fernseh- und Radiolandschaft ist dementsprechend thematisch etwas eindimensional. Nur 3Sat passt mit seinem Märchentag am 3. Oktober überhaupt nicht ins Schema - oder ist das ein Statement der anderen Art?
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Golem.de guckt: Apfelmännchen, Hologramm und Paranoia

Die Woche vom 20. bis 26. September ist ideal für Comic-Nostalgiker. Arte erweckt um 19:30 Uhr von Montag bis Freitag Tim und Struppi zum Leben. Auf faszinierende Art werden fünf Comics an Originalschauplätzen mit einer Kombination aus Comic- und Filmbildern nachgestellt.
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Golem.de guckt: ... und lauscht

Ab der Woche vom 13. bis 19. September wird aus Golem.de guckt eine TV-und-Radio-Woche. Denn neben dem Fernsehprogramm steht künftig auch das Radioprogramm auf der Liste. Wer vom Besten der 80er, 90er und von heute genug hat und sprechende Menschen im Radio ertragen kann, sollte einen Blick riskieren.
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Golem.de guckt: Schrauben, Bahnen und Big Ben

In der TV-Woche vom 6. bis 12. September öffnet sich wieder der Hellmouth und speit Anthrax, Zombie-Horden und Zugverspätungen aus. Der 11. September wirkt sich kaum noch auf das TV-Programm aus. Eine TV-Gedenk-Folklore will sich um das Thema zumindest in Deutschland nicht entwickeln.
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Golem.de guckt: Bindi, Tiara und gelbe Haare

Die TV-Woche vom 30. August bis 5. September beginnt am Montag mit einem Knaller: In Planet Wissen diskutiert Harald Lesch, der profilierte und redefreudige Physiker, mit Hans Küng, dem undogmatischen Theologen, über die Vereinbarkeit von Gott und Wissenschaft. Dem steht der Sonntag auf 3Sat gegenüber, an dem 24h Berlin am Stück wiederholt wird.
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