Project London: Blender-basierter Science-Fiction-Film ist fast fertig
Drehbuchschreiber und Regisseur Ian Hubert arbeitet derzeit am vermutlich finalen Schnitt von Project London(öffnet im neuen Fenster), nachdem es einige größere Veränderungen an der Story und ihren überraschenden Wendungen gab. Es sollen nur noch eine Aufnahme, Texte für Borddurchsagen und die Voice-Overs fehlen.

Im offiziellen Blog schreibt Hubert(öffnet im neuen Fenster) davon, auch die Produzenten Nathan und Phil McCoy seien sich sehr zufrieden mit dem derzeitigen Ergebnis. Noch fragt sich das The Triumvirate(öffnet im neuen Fenster) genannte Team aber, wie viel vom Sounddesign jetzt schon erfolgen kann, obwohl sich noch Dinge ändern können.
Project London dreht sich um eine alternative Erde, auf der während des zweiten Weltkriegs außerirdische Flüchtlinge landeten und damit den Lauf der Dinge änderten. Menschen und Nalardian gründeten eine gemeinsame Erdregierung und die Menschen nutzen außerirdische Technik. Gleichzeitig droht die Erde durch gefährliche Experimente zerstört zu werden – ebenso wie die Heimatwelt der Aliens. Ein junger Mann namens Nebraska Higgins und seine Kumpanen wollen das verhindern.
Wenn Project London fertig ist, soll der Film weltweit in voller Länge rund um die Welt gezeigt werden. Das kreative Team plant den Film laut Hubert selbst zu vermarkten(öffnet im neuen Fenster) – wenn sich nicht noch ein Geldgeber findet, der das übernimmt. Da einer der beiden McCoy-Brüder bereits im Film- und Werbegeschäft tätig war und der andere bei Microsoft arbeitet, erscheinen beide Optionen realistisch. Auch ein Project-London-Comic(öffnet im neuen Fenster) ist in Arbeit.
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