Schlimmer als die Explosion des Starships sind die Schäden am Boden: Dass die Startrampe verwüstet wurde, wird weitere Flüge verzögern - und zeigt, wo Schwächen im Starship-Programm von SpaceX liegen.
209Kommentare/Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Aus den Pentagon Papers geht hervor, dass Russland mit dem elektronischen Kriegsführungskomplex Tobol experimentiert, um Starlink in der Ukraine zu stören.
Ein Forschungsteam der Nasa hat den Einsatz von Sonnensegel für Miniatur-Raumfahrzeuge untersucht. Die Technologie könnte die Erkundung des Weltalls kostengünstiger gestalten.
Nach dem Scheitern des letzten Raketenstarts hat das Startup Virgin Orbit nach neuen Fördermitteln gesucht - vergebens. Damit stellt das Raumfahrtunternehmen seinen Betrieb ein.
Das bayrische Start-up Isar Aerospace baut Raketen, die noch 2023 zum ersten Mal abheben sollen. Mittlerweile ist es das kapitalstärkstes private Raumfahrtunternehmen Europas.
Um sich gegen Starlink von Elon Musk zu schützen, setzt eine Übernahmewelle in der Satellitenbranche ein. Keiner wolle als Letzter allein zurückbleiben, sagt ein Insider.
Forschung in D Raumfahrt ist längst nicht mehr nur Sache der großen staatlichen Behörden. Uni-Initiativen und Start-ups entwickeln Satelliten und sogar Raketen. Ein Überblick, in welchen Bereichen sich deutsche New-Space-Unternehmen tummeln.
Eine Reihe von Defekten an Sojus-Raumschiffen deutet darauf hin, dass Roskosmos in Schwierigkeiten steckt, weil die Raumfahrtbehörde internationale Partnerschaften und Finanzmittel verliert. Experten prognostizieren den Untergang der russischen zivilen Raumfahrt.
Mit einer Drohne haben zwei Forscher des DLR eine vom Erdbeben in der Türkei zerstörte Stadt kartiert. Ziel war, Helfern vor Ort ein genaues Bild der Lage für ihre Einsätze zu verschaffen.
Elon Musk und T-Mobile arbeiten beim Mobilnetz zusammen. Der Mobilfunkanbieter will seine Geräte kompatibel mit den Starlink-Satelliten machen. Die Testphase startet.
MWC 2023 Bullitt hat erste Geräte mit Mediateks Satellitenkommunikation vorgestellt: Besonders interessant ist ein Anhänger, der mit jedem Smartphone funktioniert.
Seit einem Jahr attackiert die russische Armee das Nachbarland Ukraine. Welche Schlüsse lassen sich aus den andauernden Kämpfen für die moderne Kriegsführung, Technologiebranche und Energiepolitik ziehen?
72Kommentare/Eine Analyse von Werner Pluta, Daniel Ziegener und Friedhelm Greis
Das US-Unternehmen Palantir ist mit Software am Kriegsgeschehen in der Ukraine beteiligt. Auch die hiesige Polizei setzt Software des Unternehmens ein.
Starlink schießt immer mehr Satelliten ins All, doch die Download-Geschwindigkeit sinkt. Die schiere Masse an Erdtrabanten kann daran nur wenig ändern.
Die Vega-C-Rakete ist bei ihrem zweiten Flug abgestürzt. Vor geladenen Gästen sollte ein Neuanfang gefeiert werden. Aber vielleicht gibt es den Neubeginn wirklich.