2006 sind die Zwillingsraumsonden Stereo A und B gestartet. Stereo-B ist verschollen, doch Stereo-A liefert weiterhin wichtige Daten zur Sonne. Nun erfolgt der erste Besuch seit 17 Jahren.
Immer mehr Satelliten und Objekte fliegen im erdnahen Orbit. Das Risiko für Zusammenstöße kann sich erhöhen - eine neue Methode soll sie besser vorhersagen.
Die Esa baut mit einem kommerziellen Unternehmen ein Überwachungssystem für den Luftverkehr auf. Es soll weltraumgestützt sein und die bisherigen Methoden zur Positionsbestimmung ergänzen.
Update Mit 9,2 t Gewicht ist er über 2 t schwerer als der bisherige Rekordhalter. Der Start der Rakete und die Landung der Seitenbooster werden live übertragen.
Auf einem neuen Testgelände im tschechischen Sokolov hat BMW erstmals seinen Staupiloten vorgeführt. Einige Details gefallen uns besser als bei Mercedes.
Viasat-3, der größte Nachrichtensatellit im geostationären Orbit, wird Amerika nicht wie geplant mit Internet versorgen. Ein großes Problem für die Firma.
Mit einem iPhone 14 Pro, einem GPS-Verstärker und einer App kann man sehen, wo genau Glasfaser verlegt wurde. Das hat die Telekom jetzt in einem Koffer zusammengefasst.
25.000 Mal mussten Starlink-Satelliten in den letzten sechs Monaten ausweichen. Das wird noch viel mehr werden, sollen doch Tausende weitere Satelliten in die erdnahe Umlaufbahn geschickt werden.
Von DVB-I erhoffen sich die linearen TV-Betreiber ihr Überleben in der IP-Welt, im Zentrum steht eine gemeinsame Senderliste. Der Pilot geht in die zweite Phase.
Die europäische Trägerrakete Ariane 5 ist zum letzten Mal geflogen. Europa hat nun keinen Zugang zum Weltraum mehr. Die Esa scheitert damit an ihrer Hauptaufgabe.
In den letzten 30 Jahren ist der globale Meeresspiegel um neun Zentimeter angestiegen. Mithilfe von Satelliten der Nasa wird dieser Anstieg beobachtet.
Die Menschheit pumpt jedes Jahr etliche Gigatonnen an Grundwasser ab. Das hat laut einem Forschungsteam teilweise Auswirkungen auf die Neigung der Erde.
Ein Forschungsteam hat eine Software entwickelt, die den Streifen von vorbeifliegenden Satelliten aus den Hubble-Weltraumbildern rausfiltern kann. Seit 2018 nehmen die Störsignale rapide zu.
Das Konzept ist ein halbes Jahrhundert alt: sauberen Strom im All zu erzeugen und zur Erde zu übertragen. Das erste Experiment dazu ist jetzt offenbar geglückt.
Ein US-Unternehmen will 300 Satelliten ins Weltall schicken. Das Netzwerk soll Echtzeit-Updates für Geräte mit Bluetooth-Low-Energy-Chips (BLE) bereitstellen.