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Roboter

Industrieroboter (Symbolbild): China will Industrie-Supermacht werden. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Industrie-Supermacht: Chinas Robo-Revolution

Die Automatisierung soll eine wichtige Rolle beim weiteren Aufstieg der Volksrepublik spielen. Deutsche Produzenten wittern die große Chance. Aber gerade chinesische Anbieter wollen sich einen möglichst großen Anteil vom Wachstumsmarkt sichern.
/ Kommentare / Von Stephan Scheuer (Handelsblatt) und Axel Höpner (Handelsblatt Online)
Traktor von Claas: zuviele intuitive Entscheidungen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Precision Farming: Bauernschlau 4.0

Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
/ 80 Kommentare / Von Werner Pluta
Der kleine Roboter soll auf dem Gehweg weniger bedrohlich wirken als Lieferdrohnen in der Luft. (Bild: Presse/Starship Technology) (Presse/Starship Technology)

Lieferroboter: Wenn der Roboter die Einkäufe nach Hause bringt

Erst hat er Skype erfunden, jetzt ist Ahti Heinla auf den Roboter gekommen: Der soll schon nächstes Jahr auf deutschen Fußwegen herumfahren und Päckchen oder Lebensmittel ausliefern - und den Passanten weniger Angst machen als Lieferdrohnen.
/ 30 Kommentare / Von Lisa Oenning (Wirtschaftswoche) und Maximilian Nowroth (Wirtschaftswoche)
Baxter: Roboter mit Namensschild (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Arbeitswelt: Keine Angst vor Kollege Roboter

Der Roboter: Konkurrent oder Kollege? Roboter werden immer häufiger in der Arbeitswelt eingesetzt, in immer neuen Branchen. Angst muss diese Entwicklung aber nicht auslösen: Roboter erhöhen nämlich die Produktivität und schaffen Arbeitsplätze.
/ 104 Kommentare / Von Werner Pluta
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Ein Trike-Roboter des Cagebot-Systems (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Cagebot: Industrieroboter zum Selberbauen

Wem Lego Technic zu schwach und Fischertechnik zu immobil ist, sollte sich ein neues Baukastensystem für Roboter aus Deutschland anschauen. Es kombiniert stabile Bausteine mit bekannter Elektronik.
/ 18 Kommentare / Von Alexander Merz
Sharps Smartphone-Roboter Robohon (Bild: Sharp) (Sharp)

Robohon: Sharp präsentiert Smartphone in Roboter-Form

Wem ein herkömmliches Smartphone zu langweilig ist, dem könnte Robohon gefallen: Sharps kleiner Roboter ist ein vollwertiges Smartphone, das mit dem Nutzer interagiert, zu Musik tanzt und Inhalte über einen eingebauten Projektor anzeigen kann. 2016 soll das laufende Smartphone auf den Markt kommen.
/ 18 Kommentare
Robotische Müllabfuhr: neue Konzepte für Transportlösungen für morgen (Bild: Adrian Wirén, Mälardalens Högskola) (Adrian Wirén, Mälardalens Högskola)

Volvo: Der Roboter leert die Mülltonne

Roboter leeren leiser: In Zukunft sollen wir nicht mehr vom lauten Abtransport der Mülltonnen geweckt werden. Volvo plant dafür eine robotische Müllabfuhr. Neben dem Schlaf der Anwohner soll sie die Rücken der Müllmänner schonen.
/ 60 Kommentare
Zielsystem (Symbolbild): Maschinen sollen im Nebel des Krieges besser unterscheiden als Menschen. (Bild: Qinetiq) (Qinetiq)

IMHO: Roboter plündern nicht

IMHO Roboter sollen helfen, aber nicht töten: Führende Wissenschaftler, darunter Stephen Hawking, haben kürzlich ein Verbot bewaffneter Roboter gefordert. Aber ist das realistisch und sinnvoll?
/ 199 Kommentare / Von Werner Pluta
Jong Lee, humanoider Roboter Han: auf dem Weg heraus aus dem Uncanny Valley (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Hanson Robotics: Technik, die dir zuzwinkert

Die freundliche Maschine vom Empfang: In wenigen Jahren werden viele humanoide Roboter im Service arbeiten, weil junge Arbeitskräfte fehlen, prophezeit Jong Lee, Chef von Hanson Robotics. Und je mehr eine Gesellschaft sie braucht, desto weniger gruseln sich die Menschen vor ihnen.
/ 19 Kommentare / Von Werner Pluta
Unverzichtbarer Wegweiser auf der Maker Faire (Bild: Alexander Merz/Golem.de) (Alexander Merz/Golem.de)

Maker Faire Bay Area 2015: Die Lust, zu schaffen und zu zerstören

Die größte Maker Faire der Welt ist Kindergeburtstag, Bildungsoffensive und Business zugleich. Drei Tage lang stellen Bastler schräge bis seriöse Projekte vor, Kickstarter-Projekte werben um Supporter, und bekannte Firmen versuchen zu zeigen, dass auch Bildung zur Kundenbindung beitragen kann.
/ 7 Kommentare / Von Alexander Merz
Aalartiger Roboter: Energiegewinnung aus Schwankungen des Magnetfeldes (Bild: Nasa/Cornell University/NSF) (Nasa/Cornell University/NSF)

Nasa: Skurrile Roboter für die Raumfahrt

Sie sollen über fremde Himmelskörper hüpfen, kriechen, rollen - oder wie ein Aal in einen Ozean unter kilometerdickes Eis abtauchen. Die Nasa fördert 15 Projekte, die neue, skurrile Roboter für die Raumfahrt entwickeln.
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Fetch und Freight (Bild: Fetch Robotics) (Fetch Robotics)

Fetch und Freight: Neue Lagerroboter arbeiten im Duett

Fetch und Freight heißen zwei Roboter, die im Lager arbeiten und Waren vom Regal zur Packstation bringen sollen. Dabei teilen sie sich auf: Fetch hat einen Greifer, Freight einen Korb. Der Lagerarbeiter der Zukunft wird dadurch zwar nicht vollständig ersetzt, erhält aber Kollegen und Konkurrenten.
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Dora Telepräsenzroboter (Bild: University of Pennsylvania) (University of Pennsylvania)

Dora: Telepräsenzroboter mit Oculus Rift als Steuereinheit

Der Telepräsenzroboter Dora arbeitet mit einem Oculus Rift zusammen und soll so dem Träger des VR-Headsets das Gefühl vermitteln, vor Ort zu sein. Mit seinen Sensoren überträgt der Roboter Seh- und Höreindrücke, Bewegungen des Anwenders soll er künftig fast ohne Latenz übermitteln.
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Roboter des Avery-Systems greifen sich ein Auto. (Bild: Avert-Projekt/Screenshot: Golem.de) (Avert-Projekt/Screenshot: Golem.de)

Avert: Mini-Roboterschwarm parkt Autos autonom um

Die kleinen Roboter des Avert-Systems fahren unter die Reifen von Autos und können diese so autonom an eine andere Stelle bringen. Was sich anhört wie eine Hilfe für eingeparkte Autos, ist tatsächlich für die Polizei entwickelt worden - allerdings ist das System nicht für Falschparker gedacht.
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