Eine robotische Prothese ermöglicht es einem Armamputierten, Schlagzeug zu spielen. Der Drummer kontrolliert einen Stock. Ein Zweiter spielt automatisch und variiert das Spiel des Drummers und seiner Mitmusiker.
Japanische Gärten dienen der Kontemplation. Im Garten des französischen Instituts in Tokio könnte derzeit allerdings eher Konfusion auftreten. Dafür sorgen zwei laufende Lampen, die Toro-Bots.
Im kommenden Jahrzehnt könnten Schiffe ohne Besatzung auf den Weltmeeren unterwegs sein. Das britische Unternehmen Rolls Royce testet, wie diese von Land aus gesteuert werden können.
Ein paar Angelschnüre könnten künftig einen Roboter antreiben: US-Forscher haben herausgefunden, dass sich aus Kunststoffschnüren, die dazu benutzt werden, Fische aus dem Wasser zu ziehen, sehr leistungsfähige künstliche Muskeln herstellen lassen.
Eine gelähmte US-Bürgerin kann mit einem Exoskelett aus ihrem Rollstuhl aufstehen. Die Roboterbeine wurden mit Komponenten aus dem 3D-Drucker individuell für sie angepasst.
US-Wissenschaftler haben Roboter entwickelt, die komplexe Strukturen aus Bauklötzen errichten können. Dabei agieren sie autonom und ohne Aufsicht. Vorbild waren Termiten.
Am heutigen Montag endet eine erste Einreichungsfrist für das Programm Lunar Catalyst der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Privatunternehmen sollen Raumtransporter und Fahrzeuge für die Prospektion auf dem Mond entwickeln.
Ein Bastler hat die Positionierungseinheit, die normalerweise zum Bau des 3D-Druckers Reprap verwendet wird, zu einem Roboter umgebaut, der passabel Air-Hockey spielen kann und sogar Angriffs- und Verteidigungstaktiken beherrscht.
Lockheed Martin hat einen fahrerlosen Konvoi von Gelände-Lkws in einem Testlauf durch unbewohntes, aber schweres Terrain geschickt, um die autonome Kolonnenfahrt zu testen. Künftig könnte das zum Regelfall werden, denn die US-Armee will auf Roboter setzen.
Die US-Armee soll kleiner und agiler werden. Die Militärstrategen prüfen, ob Kampfbrigaden in den kommenden Jahren von 4.000 auf 3.000 Mann verkleinert und die fehlenden Soldaten durch Roboter ersetzt werden können, die vor allem für Transportaufgaben eingesetzt werden sollen.
Vier Roboterfinger spielen auf einem Klavier eine Melodie. Die Finger bestehen aus einem weichen Kunststoff und können - pneumatisch aktiviert - blitzschnell die Tasten anschlagen.
Die Pocket Drone ist ein kleiner Flugroboter, der mit seinen drei faltbaren Rotoren und einklappbaren Motorengondeln auf der Fläche eines 7 Zoll großen Tablets Platz findet. Trotzdem muss auf GPS-Navigation und eine Kamera als Nutzlast nicht verzichtet werden.
CES 2014 Wowwee hat zusammen mit kalifornischen Robotikern einen kleinen Spielzeugroboter entwickelt, der wie ein Segway fährt. Gesteuert wird er per Gesten oder mit dem Smartphone.
CES 2014 Das US-Unternehmen Orbotix hat einen Nachfolger für den rollenden Roboter Sphero vorgestellt. Der Sphero 2B ist zylindrisch und recht schnell unterwegs.
CES 2014 Parrot stellt einen Quadcopter vor, der fahren kann, und einen springenden Fahrroboter. Beide sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hat sechs Standorte bekanntgegeben, an denen sie verschiedene Aspekte des unbemannten Drohnenflugs testen will. Unter anderen werden klimatische Auswirkungen, geografische Besonderheiten und die Auswirkungen auf den allgemeinen Flugbetrieb untersucht.
Die Minidrohne Delfly Explorer wiegt nicht mehr als ein Brief und flattert wie eine Libelle. Mit einer Stereokamera kann sie Hindernisse erkennen und sich allein ihren Weg in unbekanntem Terrain suchen.
Ford testet mit einem umgebauten Auto die Möglichkeiten des autonomen Fahrens. An dem Projekt sind eine US-Universität und ein Versicherungsunternehmen beteiligt.
Google hat mit Boston Dynamics einen Roboterhersteller übernommen, der sich besonders durch Maschinen hervorgetan hat, die sich auf ungewöhnliche Weise durch schweres Terrain bewegen und für das Militär geeignet sind.
Die Nasa hat einen zwei Meter großen humanoiden Roboter entwickelt, der in Kürze im Roboterwettbewerb der Darpa antreten soll. Zu seinen Gegnern dort wird auch ein weiterer Nasa-Roboter zählen.
Großbritannien soll zur Avantgarde der selbstfahrenden Autos werden. Die Regierung will dafür den gesetzlichen Rahmen vorbereiten und Fördermittel bereitstellen.
Roboter statt Android - so lässt sich beschreiben, was Android-Schöpfer Andy Rubin heute macht: Er leitet bei Google die Entwicklung von Robotern. Und Google meint es damit ernst.
Wissenschaftler aus Dänemark, Italien und den USA haben aus DNA kleine Käfige gebaut, die als Nanotransportmittel dienen sollen. Mit ihrer Hilfe sollen Medikamente künftig an bestimmte Zellen im Körper ausgeliefert werden.
U-Cat sieht aus wie ein zu groß geratenes Überraschungsei mit Flossen. Der von estnischen Wissenschaftlern entwickelte Tauchroboter ist aber überaus wendig und soll künftig gesunkene Schiffe erkunden.
US-Wissenschaftler haben eine Drohne entwickelt, die sich mit vier Flügeln und Bewegungen, die denen einer Qualle ähneln, in der Luft hält. Dem Fluggerät fehlt aber noch die Eleganz des Vorbildes.
Ein von der Nasa entwickelter Roboter soll künftig auf fremden Himmelskörpern herumklettern - wenn es sein muss, auch kopfüber. Er hat Greifer, die mit vielen Krallen besetzt sind, die ihm am Fels Halt geben.
Der Quadrocopter Muwa ist dazu gedacht, 3D-Karten zu erstellen. Bei seinen Einsätzen, etwa in beengten Räumen, kann der Roboter landen und sich anders als fliegend fortbewegen.
Gimball ist zwar sphärisch, Vorbild bei der Konstruktion waren aber Insekten: Wie diese bleibt auch Gimball nach einer Kollision stabil. Die Drohne hat sich schon durch einen Schweizer Wald gerempelt.
Das US-Unternehmen Play-i will Kindern das Programmieren näherbringen. Dazu hat es die Roboter Bo und Yana entwickelt. Eine Crowdfunding-Kampagne für die beiden läuft sehr gut an.
Google fördert mit großem Aufwand die Entwicklung autonom fahrender Autos. Eine Datenauswertung hat nun gezeigt, dass sie sicherer und sanfter fahren als Menschen.
Maschinen sind längst dabei, unsere Welt zu verändern, uns zu ersetzen. Constanze Kurz und Frank Rieger vom CCC haben für ihr Buch "Arbeitsfrei" die Roboter besucht.
Er ist laut, aber recht schnell: Der mit einem Verbrennungsmotor angetriebene Laufroboter Wildcat von Boston Dynamics hoppelt und galoppiert mit ganz ordentlicher Geschwindigkeit.
Im Weltraum sollen künftig Menschen und Roboter zusammen auf Erkundung gehen. Das europäische Forschungsprogramm Moonwalk soll die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine vorbereiten.
Tesla-Motors-Chef Elon Musk plant den nächsten Coup: Der Kalifornier entwickelt einen Autopiloten, der Elektroautos weitgehend steuern soll. Der US-Autohersteller GM hat unterdessen angekündigt, Tesla mit einem eigenen Elektroauto Konkurrenz zu machen.
Update Mercedes ist zum 125. Jubiläum von Bertha Benz' Pionierfahrt die Strecke von Mannheim nach Pforzheim mit einem Roboterauto gefahren. Projektleiter Eberhard Kaus hat Golem.de erklärt, wie aus einer S-Klasse ein Roboterauto wurde.
3D-Druck im Weltall ist das Ziel von Tethers Unlimited: Das US-Unternehmen entwickelt im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa einen Roboter, der im Weltraum Komponenten für Raumschiffe aufbaut.
Fehlende Mittel seien der Grund für die Umstrukturierung bei Willow Garage und Suitable Technologies gewesen, sagt Scott Hassan, der Gründer beider Unternehmen. Er habe den Markt für Roboter bei der Gründung von Willow Garage falsch eingeschätzt. Den Erfolg soll der Telepräsenzroboter Beam bringen.
Continental will auf der Automesse IAA Partnerschaften zu autonom fahrenden Autos ankündigen: Der Zulieferer aus Hannover will mit Google und IBM an Roboterautos arbeiten.
Steht Willow Garage vor dem Aus? Die Mehrheit der Mitarbeiter verlässt das Robotikunternehmen. Sie wechseln zur Ausgründung Suitable Technologies, die einen von Willow Garage entwickelten Roboter vertreibt.
Ein Roboter nach dem Vorbild eines Affen soll für das Jet Propulsion Laboratory der Nasa die Darpa Robotics Challenge gewinnen. Robosimian kann auch schon im unfertigen Zustand manche der gestellten Aufgaben lösen.