• IT-Karriere:
  • Services:

Robotik: US-Marine entwickelt robotische Minensuchboote

Nach Minen zu suchen, ist eine gefährliche Aufgabe. Die US-Marine will diese künftig von Robotern erledigen lassen. Die Technik soll in wenigen Jahren zur Verfügung stehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Roboterboot der US-Marine (Symbolbild): Roboterboot gaukelt Minen ein Schiff vor.
Roboterboot der US-Marine (Symbolbild): Roboterboot gaukelt Minen ein Schiff vor. (Bild: US Navy)

Die unbemannten Patrouillenboote funktionieren ja schon ganz gut. Jetzt will die US-Marine Roboterboote auf der Suche nach Minen einsetzen. Die schwimmenden Minisuchroboter sollen in wenigen Jahren verfügbar sein, berichtet das US-Nachrichtangebot Defensetech.

Stellenmarkt
  1. Propan Rheingas GmbH & Co. KG, Brühl
  2. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Erfurt, Leipzig, Plauen, Chemnitz, Braunschweig (Home-Office möglich)

Unmanned Influence Sweep System (UISS) heißt das Roboterboot. Es soll 12 Meter lang sein und Minen mit akustischen und magnetischen Zündern unschädlich machen. Eingesetzt werden soll es von einem sogenannten Littoral Combat Ship (LCS) aus.

Boot trickst Minen aus

Das unbemannte Boot wird mit einem Geräuschgenerator und einem magnetischen Kabel ausgestattet. Diese erzeugen die akustische und magnetische Signatur eines großen Schiffes und bringen die Minen so dazu, zu detonieren. Der Rumpf des Bootes ist besonders stabil, damit er durch die Explosionen der Minen in seiner Nähe nicht beschädigt wird.

Ein UISS soll semiautonom agieren. Es ist mit dem Satellitennavigationssystem GPS ausgestattet. Vor einem Einsatz werden Wegpunkte definiert, die das Boot abfährt. Es hat aber auch eine Kommunikationseinheit an Bord, über die es mit der Kommandozentrale auf dem Mutterschiff verbunden ist. Darüber funkt es auch die Daten, die es mit seiner Videokamera, seinen Infrarotsensoren und seinem Radar erfasst.

Schiff setzt Spezialeinheit ab

Ein LCS ist ein Schiff, das für Operationen in der Nähe von Küsten konzipiert ist. Von einem solchen Schiff aus können beispielsweise Spezialeinheiten abgesetzt oder aufgenommen werden. Die US-Marine hat derzeit zwei Klassen von LCS im Einsatz: die Freedom-Klasse und die Independence-Klasse.

Ein Prototyp eines robotischen Minensuchbootes soll 2016 fertig sein. Ab 2019 will die US-Marine die ersten sechs Boote einsetzen. Die US-Marine plant, mindestens 40 UISS anzuschaffen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 304€ (Bestpreis!)
  2. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

Moe479 11. Nov 2014

... sonder fährt ein Gebiet ab in dem Minen vermutet werden und bringt diese dabei zur...


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben (März-August 2020)

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben (März-August 2020) Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /