Epson will den Tintenstrahldrucker stärker in Büros etablieren und setzt dabei auf preisbewusste Entscheider, die hohe Betriebskosten von Laserdruckern scheuen. Die neuen Epson-Tintenstrahldrucker gibt es auch als Multifunktionsgeräte mit Fax und zwei Papierkassetten.
Microsoft hat wie angekündigt 16 Patches veröffentlicht, um insgesamt 34 Sicherheitslecks zu beseitigen. Besonders viele Fehler betreffen die Windows-Plattform Office sowie den Internet Explorer.
Mit dem Sensation präsentiert HTC ein robustes High-End-Smartphone mit einem großen 16:10-Display und einem Doppelkernprozessor, das gut in der Hand liegt. Unser Test hat allerdings gezeigt: Das Sensation ist gut - das Galaxy S2 ist besser.
PHP ist zu langsam, also müssen Hacks her, um die Scriptsprache zu beschleunigen. Entwickler Robert Eisele hat seine Version von PHP 5.3.6 bereitgestellt, die nicht nur einen Geschwindigkeitsschub, sondern auch eine verbesserte Usability verspricht.
Die Referenzimplemtierung von Java SE 7 soll auf dem OpenJDK basieren und komplett unter der GPL stehen, kündigt Oracle an. Damit wolle man dem Java-Ökosystem einen offeneren Charakter verleihen.
Der Java Community Process hat das Public Preview Ballot und damit Java Standard Edition 7 abgenickt. Allerdings bemängelten die Mitglieder Oracles Lizenz- und Veröffentlichungspolitik.
Für die NoSQL-Datenbank MongoDB haben die Entwickler eine Browserschnittstelle für Datenbankabfragen unter dem Namen Mongs vorgestellt. Datensätze können im Browser per JSON abgefragt werden.
Oracles Java Runtime Environment ist in einer neuen Version veröffentlicht worden. Zahlreiche Sicherheitsmängel wurden beseitigt, so dass Anwender möglichst bald die neue Version nutzen sollten.
E3 So bombastisch inszenierte Action wie die Vorabversion von Prototype 2 bieten nur wenige Spiele auf der E3. Ob das düstere Openworld-Spektakel von Activision auch in Deutschland erscheint, ist allerdings noch unklar.
Für das Mono-Projekt soll es künftig eine Stiftung geben. Die Mono-Foundation soll sich um Mono-Entwickler kümmern und Konferenzen organisieren. Dahinter steckt der Datenbankhersteller Sones.
Eric Schmidt führt eine Investitionsrunde des Werbebanner-Startups Spongecell an. Der Google-Aufsichtsratschef soll Spongecells Technologie als wichtig für die Zukunft der Bannerwerbung bezeichnet haben.
Mit großer Verunsicherung bis hin zu Wut reagieren Silverlight- und .Net-Entwickler auf Microsofts Ankündigung von Windows 8. Das Betriebssystem erhält ein komplett neues Userinterface, die Applikationen dafür werden in HTML und Javascript geschrieben.
Google will keine großen Kompromisse mehr bei der Unterstützung alter Browser machen. Dabei gelten Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3 bereits als veraltet.
Der PDF-Reader Sumatra PDF ist in der Version 1.6 erschienen und bringt eine Reihe von Verbesserungen. Er zeigt nun Postscript- und DjVu-Dokumente, kann als Bildbetrachter genutzt werden und zeigt PDF-Dokumente als Vorschau im Windows Explorer.
Der Compiler Emscripten wandelt von LLVM erzeugten Bytecode in Javascript. In C und C++ geschriebener Code lässt sich so in Javascript übersetzen und im Browser ausführen. Eine Demo zeigt beispielsweise Doom im Browser.
Mozilla arbeitet an erweiterten HTML5-Funktionen für Firefox, wie die Vorabversionen von Firefox 6 zeigen. Dazu zählt das Element Progress ebenso wie Matchmedia, ein Javascript-Äquivalent zu Media-Querys.
Mit 140byt.es hat Jed Schmidt eine quelloffene Sammlung von Javascript-Funktionen vorgestellt, die mit maximal 140 Byte den Umfang einer Twitter-Nachricht haben. Ziel des Projekts ist es, die Grenzen von Javascript zu erforschen.
Google macht es Spammern besonders leicht, E-Mail-Adressen von Googlemail-Konten zu sammeln. Dank etwa 7.000 Sitemaps à 5.000 Profilen und mit ein bisschen Spidermonkey-Scripting lassen sich rund 15 Millionen Adressen sammeln.
Das World Wide Web Consortium (W3C) ruft den sogenannten "Last Call" für HTML5 aus, die zweite Stufe im Entwicklungsprozess eines neuen Webstandards. Die Fertigstellung des Standards wird für 2014 erwartet.
Einem Redakteur des Berliner Onlinemagazins Winfuture sind die Zugangsdaten zum Content Management System gestohlen worden. Der Angreifer veröffentlichte eine Nachricht mit Schadcode und manipulierte mehrere Downloads.
Miguel de Icaza, Gründer des Mono-Projekts, startet mit Xamarin ein neues Unternehmen rund um Mono und .Net. Zuvor hatte Novell ihn und große Teile des Mono-Teams entlassen.
D-Links Boxee Box erhält mit der neuen Firmware 1.1 nicht nur eine ins Deutsche übersetzte Bedienoberfläche. Unter anderem wurde der Browser der Set-Top-Box aktualisiert und kommt nun besser mit HTML5 klar.
Apple verzögert die Herausgabe des Quellcodes zweier Webkit-Bestandteile des iOS 4.3 seit fast zwei Monaten. Die Bibliotheken Webcore und Javascriptcore stehen unter der LGPL und der BSD-Lizenz.
Thomas Fuchs hat mit MicroJS eine Sammlung von Micro-Frameworks in Javascript gestartet. Die dort versammelten Bibliotheken decken nur wenige Funktionen ab, sind aber allesamt weniger als 5 KByte groß.
Hinter den angeblichen Bildern des toten Osama Bin Laden verbergen sich Würmer und Trojaner, warnen Sicherheitsexperten. Auch auf Facebook wird ein Link verbreitet, unter dem ein Video der Tötung des Terrorchefs zu finden sein soll und hinter dem sich tatsächlich ein Wurm verbirgt.
Der Javascript-Experte John Resig verlässt Mozilla. Er wird künftig für die Khan Academy arbeiten, eine gemeinnützige Organisation, die die Lehre mit kostenlosen Lehrmaterialien revolutionieren will.
Schneller und mit einem weitgehend neu geschriebenen Attributmodul ist die Javascript-Bibliothek jQuery in der Version 1.6 veröffentlicht worden. Zudem ist die neue Version schneller als ihre Vorgänger.
Konica Minolta hat mit dem Bizhub C25 ein Multifunktionssystem mit Farblaserdrucker vorgestellt, das außer drucken auch noch kopieren, scannen und Faxe verschicken kann. Neben seiner geringen Stellfläche sollen auch seine Aufrüstoptionen mit mehr Speicher und Papier Büroanwender überzeugen.
Mit der Veröffentlichung von Npm 1.0 hat der Paketmanager für den quelloffenen Javascript-Server Node.js seinen ersten Code Freeze erreicht. Tiefgreifende Änderungen und neue Funktionen werden zugunsten der Stabilität für mindestens sechs Monate nicht in die Entwicklung einfließen.
Die Mozilla Labs haben Version 0.2 des Projekts Chromeless veröffentlicht. Damit können Desktopapplikationen mit Webtechniken entwickelt werden. In der neuen Version wird die gleiche Rendering-Engine wie in Firefox 4.0 eingesetzt, die HTML 5 beherrscht.
Das Entwicklungsframework für mobile Applikationen Phonegap ist in der Version 0.9.5 erschienen. Es erlaubt, HTML5-Applikationen in native Apps für iOS, Android, Blackberry, WebOS, Windows Mobile, Symbian und Bada zu entwickeln.
Sencha hat mit Ext JS 4.0 ein umfangreiches Update für seine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, laut Sencha die umfangreichste Modernisierung des Frameworks seit dessen ursprünglicher Vorstellung.
Nach der Veröffentlichung von Firefox 4, bei dem der JIT-Compiler Jägermonkey für eine beschleunigte Ausführung von Javascript sorgt, gehen bei Mozilla die Arbeiten an der Javascript-Engine weiter. Ionmonkey soll Jägermonkey ablösen und für noch höhere Geschwindigkeit sorgen.
Der Javascript-Experte Douglas Crockford hat einen unabhängigen Javascript-Benchmark entwickelt, der laut Crockford realistischere Ergebnisse liefert als die Benchmarks der Browserentwickler. Unter dem Strich liegt Microsofts Internet Explorer vorn.
Das HTML5-Framework Sproutcore ist in der Version 1.5 erschienen und mit neuen Funktionen ausgestattet. Das mit Handlebars erweiterte Templateview erleichtert die Entwicklung von HTML-basierten Anwendungen.
Die freie Entwicklungsumgebung Netbeans 7.0 ist als finale Version erschienen. Sie soll die erste IDE sein, die Java SE 7 vollständig unterstützt. Java 7 wird erst für Mitte des Jahres 2011 erwartet.
Durch bislang knapp 6.000 Irrgärten kann sich der Spieler im größten Pac-Man-Spiel der Welt fressen. Das kostenlos im Internet verfügbare Programm ist eine Marketingaktion für HTML5 und den Internet Explorer 9. Es läuft aber auch mit anderen Browsern.
Mit der neuen Symbian-Version "Anna" hat Nokia auch seinen Smartphone-Webbrowser überarbeitet. Die mobile Internetnutzung soll damit schneller und bequemer werden.
Microsoft hat eine Betaversion von Silverlight 5 für Visual-Studio-Entwickler veröffentlicht. Die Webentwicklungsumgebung spielte auf der Microsoft-eigenen Konferenz MIX11 durch den Erfolg von HTML5 dennoch nur eine Nebenrolle.
Red Hat arbeitet an einem Ersatz für Java: Das Project Ceylon soll die vielen Unzulänglichkeiten von Java ausgleichen und sich an modernen Programmiersprachen wie Groovy oder C# orientieren.
IBM hat Maqetta, einen WYSIWYG-Editor zur visuellen Erstellung von Userinterfaces in HTML5, an die Dojo Foundation übergeben. Maqetta ist damit ab sofort als Open Source erhältlich.
Einem Entwickler ist es gelungen, eine lauffähige Version von Qt samt Webkit-Engine mit Clang zu kompilieren. Damit könnte Qt künftig auch dort eingesetzt werden, wo Entwickler den unter der GPL stehenden Compiler GCC nicht verwenden wollen, etwa unter BSD.
Mit der Creative Suite 5.5 unterstützt Adobe mobile Geräte. So lassen sich mit den Werkzeugen HTML5-Applikationen für Smartphones und Tablets entwickeln und die Desktopversion von Photoshop kann zusätzlich mit einem Tablet gesteuert werden. Zugleich führt Adobe ein Abomodell für seine Software ein.
Wer für das jüngst erschienene Gnome 3 entwickeln will, der findet eine umfassende Einleitung und einen Überblick über die benötigten Werkzeuge auf einer Webseite speziell für Programmierer.
HP hat mit dem Officejet Pro 8000 Enterprise einen Tintenstrahldrucker vorgestellt, der im Betrieb günstiger sein soll als ein Farblaser. Das Gerät beherrscht neben den Druckersprachen PCL 5c und 6 auch Postscript.
In die Low Level Virtual Machine LLVM 2.9 sind ebenso neue Funktionen eingefügt worden wie in die verschiedenen dazugehörigen Komponenten. Mit einem experimentellen Backend können Nvidia-GPUs angesprochen werden. Einige Unterprojekte stehen neuerdings unter der MIT-Lizenz.