Der ereignisorientierte Javascript-Server Node.js ist in Version 0.4.9 erschienen. Die neue Version beschränkt sich vorrangig auf die Behebung von bisherigen Bugs.
In die Cups-Pakete von Ubuntu wurde eine Airprint-Unterstützung eingepflegt. Damit fungiert Ubuntu als Druckserver für iOS-Geräte. Somit kann jeder Drucker mit Airprint genutzt werden, der mit Ubuntu funktioniert, und nicht nur die Airprint-Geräte von HP.
Das Plugin IEWebGL bringt dem Internet Explorer WebGL bei. Zwar unterstützt der Internet Explorer 9 zahlreiche moderne Webstandards, WebGL gehört aber nicht dazu.
Mit Paper.js haben die Designer Jürg Lehni und Jonathan Puckey ein Webframework für das HTML5-Canvas-Element vorgestellt, das mit Javascript generative Gestaltung ermöglichen soll. Das Framework soll eine Art Schweizer Messer für skalierbare Vektorgrafiken werden.
Google hat mit Swiffy ein Werkzeug veröffentlicht, mit dem sich SWF-Dateien in HTML5 und SVG umwandeln lassen. Gedacht ist Swiffy vor allem, um in Flash realisierte Werbung auf Geräten ohne Flash-Unterstützung anzuzeigen.
Unter dem Namen Indigo haben die Entwickler die Open-Source-IDE und Werkzeugsammlung Eclipse 3.7 freigegeben. Künftig gibt es Versionen speziell für Tester, für die Businessplattform Scout sowie für die Entwicklung mit mehreren Programmiersprachen.
Die Entwickler stellen zehn neue Funktionen für PHP vor, über die sie abstimmen wollen: Funktionen mit einer Mehrheit sollen in PHP 5.4 implementiert werden, dessen Alphaphase für August 2011 geplant ist.
Mit DOM Snitch hat Google eine experimentelle Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die helfen soll, unsicheren Code von Webapplikationen auf Clientseite aufzuspüren.
Javascript-Erfinder Brendan Eich gibt nach 16 Jahren die Verantwortung für Mozillas Javascript-Engine ab. Künftig soll David Mandelin das Modul betreuen.
Samsung hat mit dem CLP-775ND einen Farb-Abteilungsdrucker mit Lasertechnik vorgestellt, der selten mit neuen Tonerkartuschen versorgt werden muss. Mit 33 Seiten pro Minute soll er zudem recht schnell arbeiten und ist gemessen daran recht klein.
Die freie Onlinebankingsoftware Hibiscus 2.0 unterstützt mTan sowie Chip-Tan und vervollständigt damit ihre Unterstützung für sämtliche TAN-Verfahren. Aus dem Plugin für das Java-basierte Jameica-Framework kann künftig auch direkt gedruckt werden.
Die erste Betaversion von jQuery Mobile bietet zahlreiche Neuerungen und unterstützt nun auch Geräte mit Blackberry 5 und Opera Mini. Lediglich die Unterstützung für Symbian S60 steht noch aus, soll aber in der Beta 2 in einem Monat folgen.
Amos Wenger und Jens Nockert haben mit jsmad einen rein in Javascript geschriebenen MP3-Decoder veröffentlicht. Ihre Bibliothek basiert auf der libmad und ermöglicht es, Firefox-MP3-Dateien ohne Plugins abzuspielen.
Die Mozilla-Entwickler Chris Jones und Andreas Gal haben mit pdf.js eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich PDF-Dokumente rendern lassen. So lassen sich PDF-Dateien im Browser ohne ein entsprechendes Plugin anzeigen.
Nokia will sich vorerst "schmallippig" geben: Qt habe eine Zukunft, versicherte Nokia auf der Qt Contributors Conference in Berlin. Wie sie aussehen soll, will das Unternehmen aber noch nicht verraten. Nur so viel: Die Community wird stärker beteiligt.
Epson will den Tintenstrahldrucker stärker in Büros etablieren und setzt dabei auf preisbewusste Entscheider, die hohe Betriebskosten von Laserdruckern scheuen. Die neuen Epson-Tintenstrahldrucker gibt es auch als Multifunktionsgeräte mit Fax und zwei Papierkassetten.
Microsoft hat wie angekündigt 16 Patches veröffentlicht, um insgesamt 34 Sicherheitslecks zu beseitigen. Besonders viele Fehler betreffen die Windows-Plattform Office sowie den Internet Explorer.
Mit dem Sensation präsentiert HTC ein robustes High-End-Smartphone mit einem großen 16:10-Display und einem Doppelkernprozessor, das gut in der Hand liegt. Unser Test hat allerdings gezeigt: Das Sensation ist gut - das Galaxy S2 ist besser.
PHP ist zu langsam, also müssen Hacks her, um die Scriptsprache zu beschleunigen. Entwickler Robert Eisele hat seine Version von PHP 5.3.6 bereitgestellt, die nicht nur einen Geschwindigkeitsschub, sondern auch eine verbesserte Usability verspricht.
Die Referenzimplemtierung von Java SE 7 soll auf dem OpenJDK basieren und komplett unter der GPL stehen, kündigt Oracle an. Damit wolle man dem Java-Ökosystem einen offeneren Charakter verleihen.
Der Java Community Process hat das Public Preview Ballot und damit Java Standard Edition 7 abgenickt. Allerdings bemängelten die Mitglieder Oracles Lizenz- und Veröffentlichungspolitik.
Für die NoSQL-Datenbank MongoDB haben die Entwickler eine Browserschnittstelle für Datenbankabfragen unter dem Namen Mongs vorgestellt. Datensätze können im Browser per JSON abgefragt werden.
Oracles Java Runtime Environment ist in einer neuen Version veröffentlicht worden. Zahlreiche Sicherheitsmängel wurden beseitigt, so dass Anwender möglichst bald die neue Version nutzen sollten.
E3 So bombastisch inszenierte Action wie die Vorabversion von Prototype 2 bieten nur wenige Spiele auf der E3. Ob das düstere Openworld-Spektakel von Activision auch in Deutschland erscheint, ist allerdings noch unklar.
Für das Mono-Projekt soll es künftig eine Stiftung geben. Die Mono-Foundation soll sich um Mono-Entwickler kümmern und Konferenzen organisieren. Dahinter steckt der Datenbankhersteller Sones.
Eric Schmidt führt eine Investitionsrunde des Werbebanner-Startups Spongecell an. Der Google-Aufsichtsratschef soll Spongecells Technologie als wichtig für die Zukunft der Bannerwerbung bezeichnet haben.
Mit großer Verunsicherung bis hin zu Wut reagieren Silverlight- und .Net-Entwickler auf Microsofts Ankündigung von Windows 8. Das Betriebssystem erhält ein komplett neues Userinterface, die Applikationen dafür werden in HTML und Javascript geschrieben.
Google will keine großen Kompromisse mehr bei der Unterstützung alter Browser machen. Dabei gelten Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3 bereits als veraltet.
Der PDF-Reader Sumatra PDF ist in der Version 1.6 erschienen und bringt eine Reihe von Verbesserungen. Er zeigt nun Postscript- und DjVu-Dokumente, kann als Bildbetrachter genutzt werden und zeigt PDF-Dokumente als Vorschau im Windows Explorer.
Der Compiler Emscripten wandelt von LLVM erzeugten Bytecode in Javascript. In C und C++ geschriebener Code lässt sich so in Javascript übersetzen und im Browser ausführen. Eine Demo zeigt beispielsweise Doom im Browser.
Mozilla arbeitet an erweiterten HTML5-Funktionen für Firefox, wie die Vorabversionen von Firefox 6 zeigen. Dazu zählt das Element Progress ebenso wie Matchmedia, ein Javascript-Äquivalent zu Media-Querys.
Mit 140byt.es hat Jed Schmidt eine quelloffene Sammlung von Javascript-Funktionen vorgestellt, die mit maximal 140 Byte den Umfang einer Twitter-Nachricht haben. Ziel des Projekts ist es, die Grenzen von Javascript zu erforschen.
Google macht es Spammern besonders leicht, E-Mail-Adressen von Googlemail-Konten zu sammeln. Dank etwa 7.000 Sitemaps à 5.000 Profilen und mit ein bisschen Spidermonkey-Scripting lassen sich rund 15 Millionen Adressen sammeln.
Das World Wide Web Consortium (W3C) ruft den sogenannten "Last Call" für HTML5 aus, die zweite Stufe im Entwicklungsprozess eines neuen Webstandards. Die Fertigstellung des Standards wird für 2014 erwartet.
Einem Redakteur des Berliner Onlinemagazins Winfuture sind die Zugangsdaten zum Content Management System gestohlen worden. Der Angreifer veröffentlichte eine Nachricht mit Schadcode und manipulierte mehrere Downloads.
Miguel de Icaza, Gründer des Mono-Projekts, startet mit Xamarin ein neues Unternehmen rund um Mono und .Net. Zuvor hatte Novell ihn und große Teile des Mono-Teams entlassen.
D-Links Boxee Box erhält mit der neuen Firmware 1.1 nicht nur eine ins Deutsche übersetzte Bedienoberfläche. Unter anderem wurde der Browser der Set-Top-Box aktualisiert und kommt nun besser mit HTML5 klar.
Apple verzögert die Herausgabe des Quellcodes zweier Webkit-Bestandteile des iOS 4.3 seit fast zwei Monaten. Die Bibliotheken Webcore und Javascriptcore stehen unter der LGPL und der BSD-Lizenz.
Thomas Fuchs hat mit MicroJS eine Sammlung von Micro-Frameworks in Javascript gestartet. Die dort versammelten Bibliotheken decken nur wenige Funktionen ab, sind aber allesamt weniger als 5 KByte groß.
Hinter den angeblichen Bildern des toten Osama Bin Laden verbergen sich Würmer und Trojaner, warnen Sicherheitsexperten. Auch auf Facebook wird ein Link verbreitet, unter dem ein Video der Tötung des Terrorchefs zu finden sein soll und hinter dem sich tatsächlich ein Wurm verbirgt.
Der Javascript-Experte John Resig verlässt Mozilla. Er wird künftig für die Khan Academy arbeiten, eine gemeinnützige Organisation, die die Lehre mit kostenlosen Lehrmaterialien revolutionieren will.
Schneller und mit einem weitgehend neu geschriebenen Attributmodul ist die Javascript-Bibliothek jQuery in der Version 1.6 veröffentlicht worden. Zudem ist die neue Version schneller als ihre Vorgänger.
Konica Minolta hat mit dem Bizhub C25 ein Multifunktionssystem mit Farblaserdrucker vorgestellt, das außer drucken auch noch kopieren, scannen und Faxe verschicken kann. Neben seiner geringen Stellfläche sollen auch seine Aufrüstoptionen mit mehr Speicher und Papier Büroanwender überzeugen.
Mit der Veröffentlichung von Npm 1.0 hat der Paketmanager für den quelloffenen Javascript-Server Node.js seinen ersten Code Freeze erreicht. Tiefgreifende Änderungen und neue Funktionen werden zugunsten der Stabilität für mindestens sechs Monate nicht in die Entwicklung einfließen.
Die Mozilla Labs haben Version 0.2 des Projekts Chromeless veröffentlicht. Damit können Desktopapplikationen mit Webtechniken entwickelt werden. In der neuen Version wird die gleiche Rendering-Engine wie in Firefox 4.0 eingesetzt, die HTML 5 beherrscht.