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Blazor 2026:
Warum C# im Web stärker wird - aber Javascript bleibt

Blazor verspricht Webentwicklung ohne ständigen Wechsel zwischen C# und Javascript. Doch wie weit trägt das, wenn React, Angular und Vue das Web weiter prägen?
/ Fabian Deitelhoff
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C# liegt bei den meistgenutzte Programmiersprachen unter professionellen Entwicklern immer noch deutlich hinter Javascript. (Bild: AS_Photography/Pixabay)
C# liegt bei den meistgenutzte Programmiersprachen unter professionellen Entwicklern immer noch deutlich hinter Javascript. Bild: AS_Photography/Pixabay

Spätestens seit .NET 8 und den folgenden Build-Konferenzen positioniert Microsoft Blazor als zentrale Web-UI-Technologie für .NET, die klassisches Server-Side-Rendering, interaktive Komponenten und Webassembly-basierte Client-Apps in einem gemeinsamen, vollwertigen Full-Stack-Programmierungsmodell vereint(öffnet im neuen Fenster). Blazor Web Apps bieten die unterschiedlichen Render-Modi Static Server Rendering, Interactive Server, Interactive Webassembly und Interactive Auto, die sich auf Komponenten- oder Seitenebene mischen lassen und so von schnellem First Paint bis hin zu reichhaltiger Client-Interaktivität abgestuft eingesetzt werden können.

Mit .NET 9 werden auf dieser Basis ASP.NET-Core-weite Infrastruktur- und DX-Verbesserungen nachgelegt, etwa Mapstaticassets zur optimierten Auslieferung statischer Assets, das auch Blazor Web Apps zugutekommt, sowie APIs zur besseren Ermittlung von Render-Modi und Laufzeitkontexten(öffnet im neuen Fenster). Mit .NET 10 bringt Blazor unter anderem persistenten Komponenten-State, verbesserte Validierung, neue JS-Interop-APIs, optimiertes Fingerprinting und Preloading statischer Assets sowie bessere Navigation, Security-Samples und Reconnect-UX für Blazor Web Apps(öffnet im neuen Fenster). Wir beschreiben seine Stärken und Risiken und zeigen auf, für wen es sich eignet.

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