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Softwarepatente

Open Invention Network erwirbt Web-Skript-Patente

Das Open Invention Network übernimmt Patente auf serverseitige Skript-Technologien. Diese wurden noch vor ASP, JSP und PHP entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Unternehmen Open Invention Network (OIN) hat neun Patente erworben, die im Zusammenhang mit der Software "Webmate Foundation" stehen. Webmate ist eine serverseitige Skripttechnologie, die bereits im Jahr 1996 eingesetzt wurde und damit ASP von Microsoft, JSP von Sun und PHP vorausging. OIN sammelt Patente, um Linux und damit verbundene Software vor eventuellen Rechtsstreitigkeiten zu schützen.

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Die Webmate-Software wurde von Fred DuFresne entwickelt. OIN würdigt ihn als "Distinguished Inventor", da er als unabhängiger Erfinder Patente auf wichtige Technologien angemeldet habe. Seinen Schritt, die Patente an OIN zu übertragen, begründet DuFresne wie folgt:

"Open-Source-Projekte sind häufig eine Kombination von innovativer Entwicklung und bestehender Infrastruktur, Komponenten sowie Codesegmenten. Das OIN-Modell bietet für diese Bemühungen einen erfolgreichen Rahmen auf der Grundlage geistigen Eigentums und stellt dadurch sicher, dass die Gemeinschaft weiterhin frei arbeiten kann."

Als führende serverseitige Skriptsprache sei PHP wichtiger Bestandteil vieler Anwendungen im Linux-Bereich. Daher sieht OIN durch die erworbenen Patente vor allem PHP in seiner Existenz gesichert. Denn die Patente decken Technologien von PHP und anderen Skriptsprachen ab.

Die Unternehmen IBM, Red Hat, Novell und Sony gründeten OIN. Mittlerweile gehören auch Google, Facebook und selbst Microsoft zu denen, die auf den OIN-Patentpool zugreifen können. Aber auch Linux-Distributionen wie Backtrack Linux und Gnewsense zählen zu den Mitgliedern und können sich aus dem Patentpool bedienen.



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Atalanttore 09. Jun 2011

Im Artikel. Der zweite Satz impliziert, dass man Mitglied im OIN sein muss, um sich aus...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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