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Mono: Stiftung soll Entwickler betreuen (Update)

Für das Mono-Projekt soll es künftig eine Stiftung geben. Die Mono-Foundation soll sich um Mono-Entwickler kümmern und Konferenzen organisieren. Dahinter steckt der Datenbankhersteller Sones.
/ Jörg Thoma
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Dem Linux-Magazin(öffnet im neuen Fenster) hat Sones-Chef Richard Doll bestätigt, dass seine Firma die Gründung der Mono-Foundation plant. Die neue Stiftung soll sich um die Belange der Mono-Entwickler kümmern und das Projekt födern. Darüber hinaus soll sie die Monospace Conferenz organisieren, bei der sich jährlich Mono-Entwickler treffen.

Das Engagement des Leipziger Datenbankunternehmens Sones kommt nicht von ungefähr. Dessen gleichnamige Open-Source-Datenbank basiert auf .Net und dessen freiem Nachbau Mono und lässt sich deswegen sowohl unter Windows also auch unter Linux und Mac OS X betreiben.

Microsoft hatte die .Net-Gemeinde zuletzt mit seiner Ankündigung verunsichert, den Desktop unter Windows 8 künftig in Javascript und HTML zu programmieren.

Update vom 8. Juni 2011, 11:00 Uhr

Miguel di Icaza hat inzwischen dementiert, dass sich er oder seine Firma an der Gründung der Mono-Foundation beteiligen. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst.


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