Würmer und Trojaner

Bilder von Osama Bin Laden verbreiten Schädlinge

Hinter den angeblichen Bildern des toten Osama Bin Laden verbergen sich Würmer und Trojaner, warnen Sicherheitsexperten. Auch auf Facebook wird ein Link verbreitet, unter dem ein Video der Tötung des Terrorchefs zu finden sein soll und hinter dem sich tatsächlich ein Wurm verbirgt.

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Sensationslust ist fast eine Garantie für den erfolgreichen Einsatz von Social Engineering, und der Tod des Terrorchefs Osama Bin Laden lädt geradezu ein, über unbedachte Klicks auf angebliche Bilder und Videos seines Todes Würmer und Trojaner zu verbreiten. Das FBI warnt inzwischen vor den gefälschten Bildern und einem Trojaner, der mit einem Link über Facebook verbreitet wird, der zu einem Video von Bin Ladens Tötung führen soll.

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Der Wurm bei Facebook richtet nach bisherigen Erkenntnissen zwar keinen Schaden an, der Quellcode - in Javascript - ist allerdings im Netz verbreitet worden und kann jederzeit modifiziert werden. Wer auf den verbreiteten Link mit der Überschrift "Osama Bin Laden EXECUTION video" klickt, wird Opfer einer Cross-Site-Scripting-Attacke und landet auf einer speziell präparierten Webseite. Der Javascript-Code liest die Liste der Facebook-Freunde aus und legt den Link zur infizierten Seite auf deren Pinnwänden ab. Facebook blockiere den Wurm inzwischen, sagte eine Sprecherin Spiegel Online.

Das FBI warnt auch vor einem Trojaner, der per E-Mail verbreitet wird und Banktransaktionen überwacht. Laut F-Secure handelt es sich um den Trojaner W32/Banload.BKHJ, der in der Lage sein soll, Überweisungen auf Konten von Kriminellen vorzunehmen. Der Trojaner versteckt sich in der ausführbaren Datei Fotos_Osama_Bin_Laden.exe, die in einer gleichnamigen ZIP-Datei per E-Mail verschickt wird.

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