Abo
  • Services:

Maqetta

IBM veröffentlicht HTML5-Editor als Open Source

IBM hat Maqetta, einen WYSIWYG-Editor zur visuellen Erstellung von Userinterfaces in HTML5, an die Dojo Foundation übergeben. Maqetta ist damit ab sofort als Open Source erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Maqetta: IBM veröffentlicht HTML5-Editor als Open Source

Mit Maqetta lassen sich Benutzerschnittstellen für Desktops und mobile Applikationen per Drag-and-Drop erstellen. Dabei produziert der WYSIWYG-Editor HTML5, so dass die erzeugten Userinterfaces in verschiedenen Browsern funktionieren sollten.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim
  2. MTS Group, Landau, Rülzheim

Maqetta selbst ist mit Hilfe von HTML5 und Ajax umgesetzt, läuft also im Browser, ohne dass es zusätzlicher Plugins bedarf. Neben dem reinen WYSIWYG-Editor enthält Maqetta auch exakte Silhouetten mobiler Geräte, um ein Userinterface darauf anzupassen. Maqetta unterstützt dabei auch simultanes Editieren, sowohl in der Design- als auch in der Quellcodeansicht, und bietet tiefgreifende Unterstützung für CSS inklusive eines vollständigen CSS-Parsers und -Modellierers.

  • HTML5-Editor Maqetta
HTML5-Editor Maqetta

Mit Maqetta lassen sich darüber hinaus interaktive UI-Prototypen erstellen, ebenso einfache Skizzen, die aussehen wie mit der Hand gezeichnet. Mit Hilfe eines Exports lassen sich mit Maqetta erstellte UIs in andere Werkzeuge wie Eclipse übernehmen.

Maqetta ist nicht an eine Bibliothek gebunden und soll mit verschiedenen Widget-Bibliotheken und CSS-Themes funktionieren.

Maqetta steht ab sofort in Form einer ersten Preview-Version unter maqetta.org zum Ausprobieren bereit. Alternativ können Nutzer die Software zur Installation auf den eigenen Server herunterladen. Zielgruppe der Software sind in erster Linie User-Experience-Designer in Unternehmen.

IBM gibt Maqetta als Open Source frei und übergibt die Software der Dojo Foundation, unter deren Dach auch Projekte wie Dojo Toolkit, RequireJS, CometD, EmbedJS, Persevere, das Wink Toolkit und Opencoweb laufen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 103,03€ für Prime-Mitglieder (aktuell günstigste M.2-SSD mit 512 GB)
  2. 139,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 172,73€)
  3. 69,90€ + 3,99€ Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Gear S3 Frontier für 209€ und Galaxy S8+ für 469€ - Bestpreise!)

Freitagsschreib... 14. Apr 2011

... Das schon, aber welche sind denn die typischen Seiten, die ihre Anwesenheit durch...

Himmerlarschund... 14. Apr 2011

Das haben die vor 15 Jahren sicherlich auch schon gesagt. Ich bin überzeugt, es wird...

Anonymer Nutzer 14. Apr 2011

IBM war auch einer der ersten Konzerne im Netz überhaupt. Schon lange vor dem WWW und als...

Anonymer Nutzer 14. Apr 2011

zumindest was die Lacher betrifft ;D


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /