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Politik

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Richard Stallman sieht in Android ein unfreies System. (Bild: Victor Powell/Wikipedia) (Victor Powell/Wikipedia)

Richard Stallman: Android ist keine freie Software

Laut Richard Stallman ist das Android-Betriebssystem keine freie Software. Nicht nur Googles Ablehnung, den kompletten Quellcode zu veröffentlichen, sondern auch die proprietären Treiber der Hersteller und gesperrte Bootloader verstoßen gegen die Grundsätze freier Software.
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Großer Wahlgewinner, nicht nur mit Netzpolitikthemen (Bild: Piratenpartei) (Piratenpartei)

Landtagswahl: Piraten ziehen ins Berliner Abgeordnetenhaus ein

Update Die Piratenpartei zieht in Berlin ins Abgeordnetenhaus ein. Die Partei erreichte mit Forderungen unter anderem nach "freiem Zugang zu Wissen und digitalen Informationen", mehr Transparenz und Entkriminalisierung des Schwarzfahrens nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 8,9 Prozent der Stimmen.
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Die Musikindustrie kann an 60er-Jahre-Hits länger verdienen. (Bild: Carnie Lewis/CC BY 2.0) (Carnie Lewis/CC BY 2.0)

Urheberrecht: Mehr Geld für die Musikindustrie

Der EU-Ministerrat hat gestern die von der EU-Kommission in einer Richtlinie vorgeschlagene Verlängerung der urheberrechtlichen Schutzfrist beschlossen. Innerhalb von zwei Jahren muss nun die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden.
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Uncut oder Cut? (Bild: Guzmán Lozano/PictFactory/CC BY 2.0) (Guzmán Lozano/PictFactory/CC BY 2.0)

Cut vs. Uncut: Die Damokles-Schere

Kein rotes Blut, sondern olivgrünes, Roboter statt Soldaten: Hersteller entschärfen ihre Spiele, um der Gefahr einer Indizierung zu entgehen. In der Gamer-Gemeinde lösen die nachträglichen Änderungen stets Empörung aus. Es gibt jedoch nicht nur negative Stimmen, sondern durchaus eine sachliche Diskussion.
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Rick Falkvinge während eines Interviews in Stockholm (Bild: Bob Strong/Reuters) (Bob Strong/Reuters)

Wikileaks-Dokumente: Schwedens Urheberrechtspolitik ist "Made in USA"

Die schwedische Urheberrechtspolitik ist in den vergangenen Jahren massiv von der US-Film- und Musikindustrie beeinflusst worden. Das geht aus Botschaftsdepeschen hervor, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, berichtet der Gründer der schwedischen Piratenpartei. Die US-Behörden und die US-Botschaft hätten dabei Unterstützung geleistet.
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