• IT-Karriere:
  • Services:

Sperrung von Wikileaks

US-Regierung setzt Paypal unter Druck

Paypal hat Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt. Das hat ein führender Mitarbeiter zugegeben. Die DDoS-Angriffe von Wikileaks-Unterstützern auf Mastercard haben inzwischen auch das Bezahlsystem des Kreditkartenunternehmens lahmgelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Sperrung von Wikileaks: US-Regierung setzt Paypal unter Druck

Der Bezahldienstleister Paypal hat zugegeben, Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt zu haben, berichtet die britische Tageszeitung Guardian.

Stellenmarkt
  1. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  2. ALLYSCA Assistance GmbH, München

Das Außenministerium habe Paypal kontaktiert und erklärt, die Wikileaks-Veröffentlichungen seien illegal. Das Ministerium sei "sehr direkt" gewesen, erzählte Paypal-Vizechef Osama Bedier auf der Konferenz Le Web, die gegenwärtig in Paris stattfindet. Da sich das Unternehmen an die Gesetze der jeweiligen Länder halte, habe es sich entschlossen, das Konto zu sperren, sagte Bedier.

Mastercard lahmgelegt

Inzwischen haben die DDoS-Angriffe augenscheinlich auch die Zahlungssysteme von Mastercard lahmgelegt. Transaktionen mit allen Karten von Mastercard über das 3-D-Secure-System seien nicht möglich, berichtet der Zahlungsdienstleister Secure Trading in seinem Blog. Australische Händler haben dem britischen Branchendienst The Register ebenfalls von Ausfällen des Bezahlsystems berichtet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. Apple iPad Air 10,9 Zoll Wi-Fi 64GB für 632,60€, Apple iPad Air 10,9 Zoll Cellular 64GB für 769...
  2. 57,90€ statt 69,90€
  3. 2.399€ (inkl. 400€ Cashback - Bestpreis!)

adfasdfasdfasdf 12. Dez 2010

auf der einen seite wäre mehr direkte demokratie/wählen richtig, auf der anderen seite...

Mit_linux_wär_d... 10. Dez 2010

Selten habe ich eine Aussage gelesen, die weiter von der Wahrheit entfernt ist. Die...

Mit_linux_wär_d... 10. Dez 2010

Natürlich kannst Du es Dir so einfach machen. Natürlich kannst Du sagen "alles, was...

nobody987 09. Dez 2010

Das Addon http://reloadevery.mozdev.org/ nutze ich gern, um die Aktualisierungen von...

Ext3h 09. Dez 2010

Visa.de ist leider wieder da, und zwar vollständig.


Folgen Sie uns
       


Bauen: Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg
Bauen
Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg

Die weltweite Zementherstellung stößt jährlich mehr CO2 aus als der Luftverkehr. Ein nachwachsender Rohstoff soll Bauen umweltfreundlicher machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Transformation Söder will E-Auto-Gutschein beim Kauf von Verbrennern
  2. Kohlendioxidabscheidung Norwegen fördert Klimaschutzprojekt mit 1,5 Milliarden Euro
  3. Rohstoffe Kobalt-Kleinbergbau im Kongo soll besser werden

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

    •  /