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Sperrung von Wikileaks

US-Regierung setzt Paypal unter Druck

Paypal hat Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt. Das hat ein führender Mitarbeiter zugegeben. Die DDoS-Angriffe von Wikileaks-Unterstützern auf Mastercard haben inzwischen auch das Bezahlsystem des Kreditkartenunternehmens lahmgelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Sperrung von Wikileaks: US-Regierung setzt Paypal unter Druck

Der Bezahldienstleister Paypal hat zugegeben, Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt zu haben, berichtet die britische Tageszeitung Guardian.

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Das Außenministerium habe Paypal kontaktiert und erklärt, die Wikileaks-Veröffentlichungen seien illegal. Das Ministerium sei "sehr direkt" gewesen, erzählte Paypal-Vizechef Osama Bedier auf der Konferenz Le Web, die gegenwärtig in Paris stattfindet. Da sich das Unternehmen an die Gesetze der jeweiligen Länder halte, habe es sich entschlossen, das Konto zu sperren, sagte Bedier.

Mastercard lahmgelegt

Inzwischen haben die DDoS-Angriffe augenscheinlich auch die Zahlungssysteme von Mastercard lahmgelegt. Transaktionen mit allen Karten von Mastercard über das 3-D-Secure-System seien nicht möglich, berichtet der Zahlungsdienstleister Secure Trading in seinem Blog. Australische Händler haben dem britischen Branchendienst The Register ebenfalls von Ausfällen des Bezahlsystems berichtet.



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adfasdfasdfasdf 12. Dez 2010

auf der einen seite wäre mehr direkte demokratie/wählen richtig, auf der anderen seite...

Mit_linux_wär_d... 10. Dez 2010

Selten habe ich eine Aussage gelesen, die weiter von der Wahrheit entfernt ist. Die...

Mit_linux_wär_d... 10. Dez 2010

Natürlich kannst Du es Dir so einfach machen. Natürlich kannst Du sagen "alles, was...

nobody987 09. Dez 2010

Das Addon http://reloadevery.mozdev.org/ nutze ich gern, um die Aktualisierungen von...

Ext3h 09. Dez 2010

Visa.de ist leider wieder da, und zwar vollständig.


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