Abo
  • Services:

Operation Payback

16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen festgenommen

In den Niederlanden ist am Donnerstag ein 16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen unter anderem gegen Paypal, Visa, Mastercard und das Schweizer Geldinstitut Post Finance festgenommen worden. Er soll die Seiten zusammen mit anderen Wikileaks-Sympathisanten im Rahmen von "Operation Payback" angegriffen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Operation Payback: 16-Jähriger wegen DDoS-Angriffen festgenommen

Das High-Tech-Crime-Team der niederländischen Kriminalpolizei hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft einen 16-jährigen Jungen vernommen. Er steht im Verdacht, an den DDoS-Angriffen von Wikileaks-Sympathisanten auf die Websites der schwedischen Staatsanwaltschaft, des Schweizer Geldinstituts Post, der Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard sowie des Zahlungsabwicklers Paypal beteiligt zu sein.

Stellenmarkt
  1. Klinikum rechts der Isar der TU München, München
  2. McFIT GMBH, Berlin

Nachdem klargeworden war, dass die Computerangriffe ihren Ursprung in den Niederlanden haben, habe das High-Tech-Crime-Team der niederländischen Kriminalpolizei eine Untersuchung eingeleitet, teilt die nationale Staatsanwaltschaft der Niederlande mit. An den Angriffen hatten sich viele Freiwillige beteiligt, ihre Rechner für die Angriffe zur Verfügung gestellt und so eine Art freiwilliges Botnet geschaffen.

Der festgenommene 16-Jährige wurde von Ermittlern in Polizeigewahrsam verhört, Computer und Datenträger beschlagnahmt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Junge die Angriffe gegen Visa und Mastercard gestanden, ist aber vermutlich Teil einer größeren Gruppe von Hackern.

Der 16-Jährige soll am Freitag in Rotterdam dem Richter vorgeführt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 30,99€
  2. 46,99€
  3. (-15%) 16,99€
  4. (verbleibt danach dauerhaft im Account)

MicWin 15. Dez 2010

... ups, Dreck, ja, 'tschuldigung ...

max9000 11. Dez 2010

@reichtnet: Die MAC-Adresse nutzt dir Nüsse. Die sieht nämlich keiner, der außerhalb...

well 11. Dez 2010

Ok, das sehe ich ein. Aber ich könnte mir vorstellen, daß es kein Problem sein sollte...

Politiker 11. Dez 2010

Ich könnt jetzt noch einen anderen österreicher, der im Ausland Politiker wurde...

lisa v. 11. Dez 2010

Ja, der hat was und zwar den Aspekt, dass die Racheaktionen unkontrolliert ablaufen. Ohne...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /