Abo
  • Services:

Kehrtwende

Hetzner erlaubt nun doch Wikileaks-Mirrors

Der Webhoster Hetzner korrigiert seine Position zum Hosten von Mirror-Servern, die Wikileaks-Material verbreiten. Hetzner rät zwar davon ab, solche Spiegelserver zu betreiben, will entsprechende Server aber erst dann abschalten, wenn Beschwerden oder richterliche Beschlüsse vorliegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kehrtwende: Hetzner erlaubt nun doch Wikileaks-Mirrors

Kunden seien für die Inhalte ihrer Webseiten grundsätzlich selbst verantwortlich, Hetzner Online übernehme dafür keine Verantwortung, heißt es in einer Stellungnahme. Darin führt Hetzner unter Verweis auf den eigenen Rechtsberater Sven Müller-Grune einige rechtliche Probleme an, "die auch unsere Kunden dazu bewegen sollten, von der Anlage so genannter 'Mirrors' abzusehen".

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Stuttgart
  2. über duerenhoff GmbH, Balingen

Nach Ansicht von Müller-Grune ist bisher ungeklärt, "ob Wikileaks bzw. die dahinterstehenden Personen durch die Informationsbeschaffung ebenso wie durch die Verbreitung dieser Informationen strafbare Handlungen begangen haben. Diese Strafbarkeit könnte sich auch auf diejenigen Personen erstrecken, welche die Inhalte wissentlich verbreiten". Er verweist auf private Informationen und Ansichten, die in den veröffentlichten Materialien enthalten sein können. Dadurch "werden massiv Persönlichkeitsrechte verletzt".

Hetzner betont, keine Inhalte von Kundenwebsites zu überprüfen und daher auch nicht aktiv dagegen vorzugehen: "Sollten Beschwerden von Internetnutzern oder Informationen von Dritten über Rechtsverletzungen eingehen, so werden wir diese Hinweise gemäß unseren Abuse-Policies wie gewohnt prüfen. Stellen wir eine Rechtsverletzung fest, so werden wir nach vorheriger Einzelfallprüfung entsprechend unseren AGB die nötigen Schritte einleiten." Auch richterlichen Beschlüssen werde man selbstverständlich Folge leisten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Just_a_User 05. Jan 2011

Mhh also ich glaub hier lesen einige schlechte Zeitungen. Checkt die Videos hier: 3.ly/tpwZ

turkleton 08. Dez 2010

Sehr guter Beitrag. Das spiegelt exakt meine Meinung zu dieser Sachlage wieder...

Sehr gut 08. Dez 2010

Danke für die Zeit und das niedergeschriebene Wort. Einfach nur genial!

Hetzneruser 08. Dez 2010

Nuernberg, Falkenstein und Suedafrika. http://wiki.hetzner.de/index.php...

Hetzneruser 08. Dez 2010

Wenn Du wissen willst, wie Benji tickt, lies mal das: http://goo.gl/DQVf8 Meine Reaktion...


Folgen Sie uns
       


Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

Corsair K70 RGB Mk. 2 und Roccat Vulcan - Fazit Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
    IT
    Frauen, die programmieren und Bier trinken

    Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
    Von Maja Hoock

    1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
    2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
    3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

      •  /