
Adobe kündigte jetzt Photoshop CS2 an, was aber schon vorab bekannt wurde. Die Software soll als Einzelprodukt und als Bestandteil der Adobe Creative Suite 2 zu haben sein und bietet vor allem neue und erweiterte Funktionen für die Bearbeitung von digitalen Fotos.
Offenbar wollte Adobe am 4. April 2005 die nächste Generation seiner Bildbearbeitungssoftware Photoshop ankündigen, aber die entsprechende Pressemitteilung gelangte schon vorab auf die Webseite des Unternehmens. Demnach wird "Photoshop CS2" im Mai 2005 erscheinen und sich vor allem den Bedürfnissen der Digital-Fotografie annehmen.
Das chinesische Unternehmen Hanwang zeigt auf der CeBIT 2005 mit dem Painter Master 0806 ein Zeichentablett im DIN-A5-Format, das mit einem batterielosen Stift benutzt wird. Der schnurfreie Stift verfügt über einen Schalter, der die rechte Maustaste ersetzt und so Kontextmenüs in allen möglichen Anwendungen aufrufen kann.
Ab sofort ist ein neues kostenloses HDV-Plug-in (High Definition Video) für die Videoschnittsoftware Adobe Premiere Pro 1.5 verfügbar. Das Plug-in ermöglicht die direkte Bearbeitung von HD-Material, das mit HDV-Kameras wie der HDR-Z1 und HDR-FX1 von Sony oder JVC aufgenommen wurde. Eigentlich war die Erweiterung noch für 2004 versprochen worden.
Zuerst wollte Richard Stallman mit GNU nur ein freies Betriebssystem entwickeln, dieses Ziel ist heute mit GNU/Linux weitgehend verwirklicht. Nun zielt Stallman auf die letzte unfreie Bastion im Rechner ab, das BIOS - einst eher unveränderlicher Bestandteil der Hardware, ist es heute ein austauschbares Stück Software.

Iomega hat eine neue externe USB-2.0-Festplatte vorgestellt, die sich durch geringe Abmaße und geringes Gewicht auszeichnen soll. Das darin steckende 1,8-Zoll-Laufwerk fasst 40 GByte Daten.
Adobe bietet ein überarbeitetes Camera-Raw-Plug-In für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS kostenlos zum Download an. Das Plug-In steht in einer Windows- sowie MacOS-Version bereit und versteht sich nun mit weiteren Digitalkameras von Canon und Konica Minolta, um Raw-Daten der neuen Modelle direkt mit Photoshop CS zu bearbeiten.
Wie erwartet stellt jetzt auch Yahoo eine Desktop-Suchmaschine für die Windows-Plattform kostenlos zum Download bereit. Derzeit befindet sich die Windows-Software noch im Beta-Test, die auf dem kostenpflichtigen Suchwerkzeug X1 beruht. Im Vergleich zu X1 unterstützt die Yahoo-Software weniger E-Mail-Applikationen bei der Suche.
Allume Systems, vormals Aladdin, will im ersten Quartal 2005 die Kompressionssoftware StuffIt Deluxe 9 auf den Markt bringen, die mit einer neuen Kompressionstechnik JPEG-Dateien ohne Qualitätsverlust um 20 bis 30 Prozent verkleinern soll. Später will Allume die Technik auch für andere Bildformate sowie Audio- und Videodateien (MP3, MPEG) anbieten.
Erste Details zu Photoshop CS 2.0 und Illustrator CS 2.0 hat die Apple-Fan-Site Think Secret veröffentlicht. Wie Think Secret erfahren hat, erhält die neue Photoshop-Version verbesserte Bearbeitungsfunktionen für in Bilder eingebettete Bitmap-Grafiken sowie Vektordaten und eine Reihe weiterer Verbesserungen. Auch die kommende Illustrator-Version soll sich durch verschiedene Neuerungen auszeichnen.
Der von Adobe bereits für Ende 2004 in Aussicht gestellte Acrobat Reader 7.0 ist nun verfügbar - anders als ursprünglich geplant auch schon in der deutschsprachigen Version. Die englischsprachigen PDF-Erzeugungsanwendungen Acrobat 7.0 Standard und Acrobat 7.0 Professional werden weiterhin erst Anfang 2005 auch in Deutsch erscheinen.
Die Firma Smartthink will mit SphinxOS 4.0 eine Debian-basierte Linux-Distribution speziell für den deutschsprachigen Windows-Umsteiger anbieten. Dazu verfügt SphinxOS 4.0 über CrossOverOffice 4.0 und Cedega, um Windows-Applikationen und -Spiele auch unter Linux nutzen zu können.
Alien Skin Software bringt eine neue Sammlung an Photoshop-Filtern, um damit verschiedene Natureffekte auf Bildmaterial anzuwenden. Die Filter-Sammlung Eye Candy 5: Nature umfasst Filter zur Erzeugung von Feuer, Rauch, Schnee, Eis oder Rost, was jeweils einen sehr realistischen Eindruck vermitteln soll.
Die neue Sony-Vaio-VGN-A-Serie wird durchgängig mit Breitbild-Displays im 17- und 15,5-Zoll-Format ausgeliefert. Die Notebooks sind mit diversen Intel-Pentium-M-Prozessoren von 1,6 bis 1,8 GHz erhältlich und verfügen über 512 MByte ab Werk. Als Grafiklösung kommt bei den 17-Zöllern ein ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte zum Einsatz, während die 15,4-Zoll-Geräte eine ATI Mobility Radeon 9200 mit 64 MByte verbaut haben.
Quark hat seine DTP-Software QuarkXPress in der Version 6.5 veröffentlicht, die Nutzer von QuarkXPress 6 kostenlos erhalten. Die für MacOS und Windows erhältliche neue Version verspricht neben zahlreichen neuen Funktionen auch eine höhere Stabilität.

Die neue Sony-Vaio-Notebook-Serie VGN-B1 ist vornehmlich für professionelle Anwender entwickelt worden und beinhaltet neben Pentium-M-Prozessoren von Intel mit Taktfrequenzen bis 1,7 GHz in der Grundausstattung 512 MByte DDR-SDRAM.

Apple hat den iPod Photo vorgestellt, das neue Mitglied der iPod-Familie, mit dem sich das eigene Musik- und Fotoarchiv überallhin mitnehmen lässt. Der iPod Photo ist wie alle iPods mit einer Festplatte ausgestattet.
Die VAIO-Familie von Sony hat mit dem VGN-T1 Zuwachs bekommen. Das Subnotebook ist mit einem auf 1,1 GHz getakteten Intel Pentium M Ultra-Low Voltage Prozessor (733) ausgestattet, der besonders stromsparend ist.

Sony hat einen neuen Vaio Desktop PC vorgestellt, der vom Äußeren her eher an einen Flachbilfernseher als an einen Computer erinnert. Das Gerät soll deshalb auch als Entertainment Center fürs Wohnzimmer fungieren und kann nicht nur Fernsehprogramme anzeigen und aufnehmen, sondern auch alles erledigen, was ein normaler PC beherrscht.
Bibble Labs bietet mit Bibble 4.0 eine von Grund auf überarbeitete Version seiner RAW-Workflow-Software an. Bibble erlaubt es, RAW-Dateien von Digitalkameras direkt zu verwalten und zu "entwickeln". Die Software ist für Windows, MacOS und Linux zu haben.
Die aus deutschen Landen stammende Bildbearbeitungssoftware PhotoLine 32 für die Plattformen Windows und MacOS X ist nun in der Version 11.0 erhältlich und erhielt zahlreiche Neuerungen. So wurden neue Filter und Werkzeuge integriert und der Umgang mit Farbprofilen verbessert. Der Hersteller Computerinsel erweiterte außerdem die Textfunktionen sowie die Anordnung von Pfadtexten.
Mit der Version 2.0 vom Adobe Reader für die WindowsCE-Plattform zur Anzeige von PDF-Dateien lassen sich nun bequem Formulare ohne Internet-Anbindung auf einem PDA ausfüllen. Diese werden dann später versendet, sobald wieder eine Internet-Verbindung besteht. Zudem lassen sich nun auch PDF-Diashows auf PDAs oder Smartphones anzeigen.
Adobe bietet ab sofort ein neues Camera-Raw-Plug-In für die Bildbearbeitungs-Software Photoshop CS kostenlos zum Download an. Das für Windows und MacOS X erhältliche Plug-In unterstützt das DNG-Format sowie vier neue Digitalkameras.
Adobe hat mit der Digital Negative Spezifikation das neue und einheitliche Dateiformat .DNG vorgestellt, womit sich Camera-Raw-Daten besser bearbeiten lassen sollen. Raw-Daten müssen dazu in das TIFF-basierte DNG-Format konvertiert werden, was ein von Adobe kostenlos bereitgestellter Konverter erledigt.
Canon hat mit dem CanoScan 9950F das neue Flaggschiff seiner Scannerfamilie vorgestellt. Das Gerät ist der Nachfolger des 9900F und bietet bis zu 4.800 x 9.600 dpi Auflösung sowie eine vergrößerte Durchlichteinheit für den Scan von erstmals bis zu 30 Kleinbildaufnahmen.

Corel spendierte dem Malprogramm Painter IX etliche Neuerungen, um besonders den Realismus beim Malen noch weiter zu erhöhen. Außerdem wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, der Umgang mit Photoshop-Dateien erweitert und die Software insgesamt beschleunigt. Im Oktober 2004 soll die Software für Windows und MacOS X in den Regalen stehen.
Mit der Ankündigung von Photoshop Elements 3.0 gab Adobe den unverzüglichen Start eines neuen MMS-Dienstes bekannt, der den Versand von Bild- und Tonbotschaften aus einer Reihe von Adobe-Applikationen erlaubt. Zunächst bietet Adobe den Dienst namens "MMS Photo Sharing Service" ausschließlich auf dem deutschen Markt an.
Mit dem Wechsel auf die Version 3.0 haut Adobe eine Schneise zwischen die MacOS-X-Ausführung und die Windows-Version, denn der Leistungsumfang der Bildbearbeitungssoftware unterscheidet sich auf den beiden Plattformen. So bringt nur die Windows-Version verbesserte Funktionen zur Bildverwaltung, während man bei der MacOS-X-Version auf diese verzichten muss.
Mit Premiere Elements bringt Adobe eine abgespeckte Version der Windows-Videoschnittsoftware Premiere Pro auf den Markt, womit man vor allem Hobby-Filmer erreichen will. So soll sich die Software leicht bedienen lassen, sich mit DV-Camcordern verstehen und Videomaterial direkt auf DVD bannen können.

Das vom italienischen Unternehmen NoMachine entwickelte NX will nicht mehr als das Netzwerk-Computing revolutionieren. Die Software erlaubt es, auch über schmalbandige Leitungen auf entfernten Desktops zu arbeiten. Mit FreeNX stellten Fabian Franze und Kurt Pfeifle einen freien NX-Server auf Basis der NoMachine entwickelten Software vor. Dieser soll zusammen mit einem in KDE integrierten Client mit der nächsten Knoppix Version 3.6 erscheinen. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy sprach Golem.de unter anderem mit den FreeNX-Entwicklern Fabian Franz und Kurt Pfeifle. Weitere Themen rund um KDE werden in den nächsten Tagen folgen.
Der neue Flachbettscanner Epson Perfection 4180 Photo erreicht eine maximale Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi und ist vornehmlich zum Digitalisieren von Fotos, Dias und Negativen gedacht. Der integrierte Adapter ist für bis zu zwölf Bilder 35-mm-Film, bis zu vier 35-mm-Dias oder ein Bild 6 x 9 cm Mittelformat-Film ausgelegt.
Apple bietet iTunes bislang nur für MacOS und Windows an, Linux-Nutzer schauen in die Röhre. Doch das könnte sich bald ändern, denn CodeWeavers arbeitet derzeit daran, iTunes mit ihrer Wine-basierten Software CrossOver Office auch unter Linux lauffähig zu machen. Bereits die kommende Version CrossOver Office 3.1 soll iTunes unterstützen, verriet CodeWeavers CEO Jeremy White gegenüber CNet.

Das bereits im Dezember vergangenen Jahres in Japan erschienene Subnotebook Vaio VGN-X505VP ist seit Anfang Juli 2004 auch in Deutschland erhältlich. Mit dem 1998 vorgestellten, überaus erfolgreichen Vorgänger PCG-V505 konnte Sony damals zeigen, wie man ein Notebook auf Flachheit trimmt. Nun stellen die Japaner erneut unter Beweis, was in Sachen Miniaturisierung derzeit möglich ist und liefern mit dem X505 ein Gerät, welches nicht nur durch schicke äußere Werte glänzt, sondern auch mit dem überzeugt, was unter der Haube steckt.

Ein kostenloses Plug-in für Adobe Photoshop, Photoshop Elements und kompatible Bildbearbeitungsprogramme soll nun die astronomischen Bilder der größten Teleskope der Öffentlichkeit leichter zugänglich machen. Das in der Astronomie zum Einsatz kommende FITS-Format, welches mit dem Plug-in von NASA, ESA und ESO unterstützt wird, war bisher Astronomen und technisch erfahrenen Menschen vorbehalten.
Sony bringt mit der S-Serie neue leichte Notebooks auf den Markt, die allesamt mit kleinen Breitbildschirmen mit einer Diagonale von 13,3 Zoll (1.280 x 800 Pixel) ausgestattet sind. Dazu kommen Intel-Pentium-M-735-Prozessoren mit Taktraten zwischen 1,7 und 1,5 GHz.
Ab sofort ist die Adobe Video Collection 2.5 mit vier Updates der Software-Produkte für die Videobearbeitung verfügbar. Die Collection enthält Adobe Premiere Pro 1.5, After Effects 6.5, Audition 1.5 und Encore DVD 1.5.
Sony bringt mit der Vaio-A-Serie eine neue Notebook-Produktlinie auf den Markt, die besonders durch ihr elegantes, abgerundetes Design, aber auch durch innere Werte wie großformatige Breitbild-Displays, DVD-+RW-Dualbrenner und jede Menge Vernetzungsmöglichkeiten punkten soll. Insgesamt sind es sieben neue Vaios der A-Serie, die sowohl für Privatanwender als auch für Firmenkunden konzipiert wurden.

Sony bietet mit dem Vaio TR5MP in Kürze auch in Deutschland ein Subnotebook mit integriertem DVD-Brenner und Breitbild-Display an. Das mit Intels Centrino-Technik ausgestattete Gerät misst 270,4 x 36,5 x 188,4 mm und bringt gerade einmal 1,4 kg auf die Waage.
CodeWeavers bietet seine Software CrossOver Office nun in der dritten Generation an. Neben der Unterstützung weiterer Windows-Applikationen, die damit auch unter Linux genutzt werden können, hat man auch das Produktportfolio überarbeitet. Das bislang separat angebotene CrossOver Plugin wird dabei Teil von CrossOver Office, das nun in einer Standard- und Professional-Version angeboten wird.

Der Veröffentlichungstermin von Half-Life 2 bleibt weiterhin unbekannt, Fans von Gordon Freeman können sich aber auf einen kurzweiligen Jump&Run-Auftritt des Shooter-Superhelden freuen: Das vom deutschen Team Nuclearvision entwickelte Jump&Run Codename Gordon nähert sich der Fertigstellung.
Der Epson Expression 10000XL, der Neuzugang unter den Epson-Scannern, ist speziell auf die hohen Anforderungen im Grafikbereich zugeschnitten. Der A3+-Grafikscanner bietet neben einer 2.400-dpi-Auflösung eine hohe Scangeschwindigkeit und eine hohe optische Dichte von 3.8 DMax.
Iomega hat mit dem Floppy Plus 7-in-1 Card Reader ein externes Gerät angekündigt, das sowohl die gebräuchlichen Flash-Speicherkarten als auch die altehrwürdigen 3,5-Zoll-Disketten schluckt.
Auf der NAB in Las Vegas zeigt Alias eine neue Version der 3D-Rendering-Software Maya, die unter anderem ein neues Haar-Werkzeug erhielt, um gerenderte Personen mit möglichst realistischem Haar zu versehen. Zudem bietet Maya 6 ein überarbeitetes Fell-Tool, um entsprechende Figuren damit sowie mit natürlich aussehenden Kleidungsstücken auszustatten.
Die ehemals als Cool Edit bekannte Musik-Software Audition wurde von Adobe nun in der Version 1.5 vorgestellt und soll im zweiten Quartal 2004 in den Handel kommen. Die Windows-Software unterstützt ReWire, um darüber Audiodaten mit kompatiblen Applikationen austauschen zu können.
Adobe bietet sowohl von der Videoschnitt-Software Premiere Pro als auch von der Animations-Applikation After Effects demnächst neue Versionen an, die mit einigen Verbesserungen aufwarten. Die kleinen Neuerungen in der Windows-XP-Software Premiere Pro sollen den Videoschnitt vereinfachen. Auch After Effects erhielt in der Version 6.5 nur kleine Detailverbesserungen.
Auf der NAB in Las Vegas zeigte Adobe ein Update für die DVD-Authoring-Software Encore DVD, das Fehler in einem DVD-Projekt automatisch aufspüren können soll, um das Erstellen einer DVD zu erleichtern. Encore DVD 1.5 für Windows XP kann eine DVD nun im Hintergrund erstellen, während weiter mit der Software gearbeitet werden kann.
Iomega bringt mit dem Super DVD QuikTouch einen 8fach-DVD-Brenner auf den Markt, der sowohl als normales externes USB-2.0-Laufwerk als auch als Videoaufnahmelösung agieren kann, mit der man beispielsweise seine VHS-Videokassetten langzeitarchivieren kann.
Mit dem OpticFilm 7200 hat Plustek einen Kleinbild-Filmscanner vorgestellt, der eine physikalische Auflösung von 7.200 x 7.200 dpi und echte 48-Bit-Farbtiefe bietet. Das Gerät soll dabei schon für 199,- Euro zu haben sein.
Mit der Photo Imaging Suite bringt Extensis ein Software-Paket für Windows und MacOS mit Produkten aus dem eigenen Hause auf den Markt. So besteht die Sammlung aus der Mediendatenbank Portfolio sowie den Photoshop-Plug-Ins pxl SmartScale, Intellihance Pro, MaskPro und PhotoFrame. Durch das Paketangebot soll man rund 600,- Euro sparen können.
Iomega erweitert sein Produktportfolio um zwei neue Brenner. Sowohl das Iomega CD-RW/DVD-ROM External USB 2.0 Drive als auch der Iomega CD-RW/DVD-ROM Plus 7- in-1 Card Reader bieten 52x24x52-CD-RW-Schreibgeschwindigkeiten. Als zusätzliches Feature ermöglicht der 7-in-1-Card-Reader in der "Plus"-Version das Auslesen von Flash-Media-Speicherkarten.