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Realistischeres Malen mit Corels Painter IX

Painter IX malt mit Ölfarben und unterstützt Photoshop-Dateien umfassender

Corel spendierte dem Malprogramm Painter IX etliche Neuerungen, um besonders den Realismus beim Malen noch weiter zu erhöhen. Außerdem wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, der Umgang mit Photoshop-Dateien erweitert und die Software insgesamt beschleunigt. Im Oktober 2004 soll die Software für Windows und MacOS X in den Regalen stehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Painter IX malt man nach Corels Angaben mit Ölfarben so, wie man es aus der realen Welt kennt, wofür der Umgang mit den Farben entsprechend nachempfunden wurde. So lassen sich die Farben nach Belieben vermischen, um neue Farbtöne zu erschaffen. Auch die Arbeit mit Wasserfarben wurde verbessert und soll noch realistischer sein, wobei das Gemalte nun auch zwischen mehreren Sessions nass bleibt.

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Ölfarben
Ölfarben
Mit dem neuen Werkzeug Snap-to-Path können Kurven und Formen entlang eines definierten Vektorpfads gezeichnet werden, ohne dass der Eindruck verloren gehen soll, dass alles wie von Hand gemalt wirkt. Die Funktion Quick Clone erstellt mit nur einem Mausklick ein gemaltes Bild von einer Fotografie, wo vorher fünf Arbeitsschritte angefallen sind. Zudem erhielt Painter IX eine überarbeitete Palette, um Pinsel leichter und unmittelbarer konfigurieren zu können.

Snap-to-Path
Snap-to-Path
Painter IX liest Photoshop-Bilder nun mit Ebenenmasken, Alphakanälen und Ebenengruppen ein, so dass diese Informationen im Malprogramm weiterverwendet werden können. Im Zuge dessen wurde der Umgang mit Ebenen überarbeitet. Außerdem lassen sich Frame-Raten von Animationen in Painter testen und man kann alle Tastenkürzel der Software nach eigenen Wünschen einstellen.

Quick Clone
Quick Clone
Corel verspricht, dass die Software insgesamt deutlich schneller zu Werke geht. So sollen einige Werkzeuge bis zu 10-mal schneller arbeiten, während die Mehrzahl der Pinsel immerhin doppelte Geschwindigkeit erreicht. In Painter IX wurde das Farb-Management erweitert, indem nun ICC-4.0-Profile unterstützt werden. Auch die Unterstützung neuer Wacom-Grafiktabletts wurde in das Malprogramme integriert, so dass keine Tastatur mehr benötigt wird. Mit einem neuen Startbildschirm soll die Arbeit mit Dokumenten erleichtert werden.

Corel will Painter IX für die Plattformen Windows und MacOS X im Oktober 2004 in englischer Sprach zum Preis von 429,- US-Dollar auf den Markt bringen. Die deutsche Version soll im Februar 2005 folgen. Der Upgrade-Preis liegt bei 229,- US-Dollar. Eine Testversion steht bereits zum Download bereit. Zum Lieferumfang von Painter IX gehören nun auch Trainingsvideos von lynda.com, um einem das Arbeiten mit der Software näher zu bringen.



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kdffddsf 22. Sep 2004

kann man nicht ein blatt papier aufs tablet legen? *g* dann sieht man was man zeichnet...

Angel 21. Sep 2004

Ich habe mir vor ca. 2 Monaten ein Wacom Intuos Grafiktablett bei eBay ersteigert, aber...


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