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Epson: 4.800-dpi-Scanner und Fotodrucker mit acht Farben

Stylus Photo R800 und Epson Perfection 4870 neu im Sortiment

Epson hat mit dem Perfection 4870 Photo einen neuen Flachbettscanner mit 4.800 x 9.600 dpi vorgestellt, der sich nach Herstellerangaben schon für professionelle Anwendungen eignen soll. Dazu kommt ein neuer A4-Fotodrucker namens Epson Stylus Photo R800, der mit acht separaten Tintentanks aufwartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Epson Stylus Photo R800 arbeitet mit einer nach dem Herstellerversprechen besonders lichtechten Pigmenttinte, die neben den neuen Farben Rot und Blau mit einem ebenfalls als Flüssigkeit aufgetragenen Gloss-Optimizer aufwartet, der Ausdrucke brillieren lassen soll. Die Lichtechtheit beträgt demnach bis zu 100 Jahre. Das Gerät erreicht hochgerechnet bis zu 5.760 x 1.440 dpi und erzielt eine Tintentröpfchen-Größe von minimal 1,5 Pikolitern.

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Das randlos druckende Gerät ist mit einer USB-2.0- und einer FireWire-Schnittstelle ausgestattet. Im Einfarbdruck sollen bis zu 17 Seiten pro Minute ausgeben werden. Im Farbdruck sollen es bis zu acht Seiten pro Minute sein. Ein 10x15-Foto soll in knapp 40 Sekunden vorliegen, während ein DIN-A4-Foto unter 70 Sekunden brauchen soll.

Epson Stylus Photo R800
Epson Stylus Photo R800

Das nach Angaben von Epson schon im Handel verfügbare Gerät soll 399,- Euro kosten.

Der Flachbettscanner Epson Perfection 4870 Photo mit 4.800 x 9.600 dpi erreicht eine optische Dichte von 3,8 D. Der Scanner kann auch Negativ- und Diafilme einscannen. Drei vorwählbare Modi bieten eine Kornreduzierung wie ein mehrstufiger Diffusor. Das ermöglicht es, von kleinen Ausschnitten zur anschließenden Vergrößerung zu scannen. Da in manchen Fällen die Körnung allerdings erwünscht sein mag, gewährt der Epson Perfection 4870 Photo dem Benutzer die künstlerische Freiheit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.

Eine Bildverarbeitung zur Beseitigung von Staub, Kratzern, Rissen und Knicken ist ebenfalls integriert. Mittels einer so genannten "Defect Map" werden physikalische Fehler und Bildrauschen mit zwei Leuchten lokalisiert und dann korrigiert.

Für eine DIN-A4-Seite mit 300 dpi soll das Gerät ca. 20 Sekunden brauchen, während man für einen Scan eines 35-mm-Dia-Films bei 2.400 dpi rund 66 Sekunden warten muss. Ein 35-mm-Negativfilm benötigt bei gleicher Auflösung rund 180 Sekunden. Man kann in einem Durchgang bis zu 24 Bilder vom 35-mm-Film, acht Bilder von 35-mm-Dias, drei 6x12-cm-Bilder im 120/220-Filmformat oder zwei 4x5-Zoll-Großformat-Bilder einscannen.

Das Gerät ist mit einer USB-2.0- und einer IEEE-1394-FireWire-Schnittstelle ausgerüstet und wird mit der SilverFast-SE6-Scanning- und Imaging-Software sowie Adobe Photoshop Elements 2.0 ausgeliefert.

Anfang Februar 2004 soll der Epson Perfection 4870 Photo für 499,-Euro auf den Markt kommen.

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c.b. 22. Jan 2004

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine, dass wir damals (1990) in der...

Banause 22. Jan 2004

Hi mumpitz. Dafür haben die canon drucker nen höheren tintenverbrauch..... Gruss, Banause

mumpitz 22. Jan 2004

Farbdichte (D) logarithmische Maßzahl für den Anteil des nicht zurückgeworfenen Lichts...

mumpitz 22. Jan 2004

Wenn man wie Epson sich durch Titentanks finanziert macht man mit 8 Farben sicher mehr...

dulux 22. Jan 2004

Was ist mit "3,8 D" gemeint? Das Teil ist schon interessant, aber der Preis... Gruß Dulux


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