Abo
  • Services:

Dritte Generation von CrossOver Office erschienen

CrossOver Plugin wird als eigenständiges Produkt eingestellt

CodeWeavers bietet seine Software CrossOver Office nun in der dritten Generation an. Neben der Unterstützung weiterer Windows-Applikationen, die damit auch unter Linux genutzt werden können, hat man auch das Produktportfolio überarbeitet. Das bislang separat angebotene CrossOver Plugin wird dabei Teil von CrossOver Office, das nun in einer Standard- und Professional-Version angeboten wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Offiziell unterstützt CrossOver Office 3.0 nun auch Outlook XP, Microsoft Project und Notes 6.5.1, inoffiziell, d.h. nur von User-Seite bestätigt, sollen auch Applikationen wie Framemaker und Microsoft Money laufen. Bereits seit längerem werden Applikationen wie Microsoft Office XP, Adobe Photoshop 7, Microsoft Access, Quicken, Visio und der Internet Explorer von CrossOver Office unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg, München
  2. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Das CrossOver Plugin hingegen, das nun ein Bestandteil von CrossOver Office Standard ist, unterstützt unter anderem eFax, iPIX, Macromedia Authorware Web Player 6, Macromedia Flash, ModPlug, MDL Chime, MGI, QuickTime, Real Player 8, ShockWave Director, Superscape Viscape, Trillian und den Windows Media Player 6.4 sowie Adobes Acrobat Reader 5, den Ebrary Reader, Cortona VRML und QuickView Plus.

CrossOver Office wird trotz des deutlich erweiterten Funktionsumfangs in der Standard-Version nun für 39,95 US-Dollar verkauft und ist auf der Website www.codeweavers.com erhältlich. Die Professional-Edition hingegen richtet sich in erster Linie an Kunden mit hohem Support-Bedarf, die Software in Multi-User-Umgebungen einsetzen und Installationen zentral verwalten wollen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

beko 25. Mai 2004

Moin, hat jemand zufällig Ragtime damit zum Laufen gebracht? Ich suche schon seit...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Die Digitalisierung des Weltraums
  2. Raumfahrt Mann überprüft mit Rakete, ob die Erde eine Scheibe ist
  3. Raumfahrt Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

    •  /