
Sony nimmt eine neue Vaio-Notebook-Serie ins Sortiment und will mit derzeit fünf Geräten die Bedürfnisse von Notebook-Kunden abdecken. Mit Preisspannen von 1.299,- bis 1.799,- Euro sollen die Geräte im März 2004 auf den Markt kommen und besitzen alle ein 15-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten sowie 512 MByte DDR-Speicher, der sich auf maximal 1 GByte aufrüsten lässt.
Adobe bietet ab sofort ein neues Camera-Raw-Plug-In für die Bildbearbeitungs-Software Photoshop CS kostenlos zum Download an. Das Plug-In steht in einer Windows- sowie MacOS-Version bereit und versteht sich nun mit einer Reihe weiterer Digitalkameras von Fujifilm, Kodak, Leaf, Leica, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax und Sony, um Raw-Daten dieser Modelle mit Photoshop CS zu bearbeiten.
Epson hat mit dem Perfection 4870 Photo einen neuen Flachbettscanner mit 4.800 x 9.600 dpi vorgestellt, der sich nach Herstellerangaben schon für professionelle Anwendungen eignen soll. Dazu kommt ein neuer A4-Fotodrucker namens Epson Stylus Photo R800, der mit acht separaten Tintentanks aufwartet.
Konica Minolta stellt den DiMAGE Scan Dual IV als Nachfolger des DiMAGE Scan Dual III vor. Das Gerät verarbeitet 35-mm-KB-Film und Advanced Photo System (mit optionalem APS-Adapter AD-10). Gescannt werden sowohl Farb- als auch Schwarz-Weiß-Filme als Positivfilm (Dia) sowie Negativfilm.
Wie bereits am 8. Januar 2004 berichtet, verarbeitet Adobes Bildbearbeitungs-Software Photoshop CS keine elektronischen Bilddaten, die Banknoten enthalten. Gegenüber Golem.de wurde dieses Verhalten der Software von Adobe nun bestätigt.
Wie Anwender von Photoshop CS und der aktuellen Version von PaintShop Pro in Internet-Foren berichten, verweigern beide Bildbearbeitungsprogramme die Anzeige von Bildern, welche Banknoten darstellen. Angeblich sollen sich so mit beiden Applikationen keine Grafikdaten von US-Dollarnoten und auch Euro-Scheinen anzeigen lassen. Ob weitere Währungen von diesem Problem betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt.
Umax hat mit dem PowerLook 270 einen neuen Filmscanner vorgestellt, der mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet ist. Der Scanner hat eine Auflösung von 2.700 dpi und wird mit zwei Scan-Rahmen für gerahmte Dias unterschiedlicher Dicke sowie einem Rahmen für Negativ-Streifen ausgeliefert.
Microtek hat mit dem ScanMaker 6100 einen Scanner mit einer optischen Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi und einer Farbtiefe von 48 Bit vorgestellt. Das Gerät wird per USB 2.0 Schnittstelle an den Rechner angeschlossen.
Nachdem Adobe im Juli dieses Jahres die aktuelle Premiere-Version nicht mehr für MacOS angeboten hat, kehrt der Software-Hersteller nun auch mit FrameMaker der MacOS-Plattform den Rücken. Ein aktuelles Update auf die Version 7.1 der DTP-artigen Software FrameMaker wird nur noch für Windows sowie Solaris erscheinen.
Ab Anfang Dezember 2003 bietet der Linux-Distributor SuSE mit "SuSE Linux Wine Rack" eine Zusatz-CD für seine aktuelle Linux-Distribution an, die die Nutzung zahlreicher Windows-Anwendungsprogramme unter Linux ermöglicht. Das Wine-basierende Software-Paket kommt mit den kommerziellen Wine-Tools von Codeweavers und Transgaming daher.
Adobe kündigte jetzt mit dem Acrobat Elements Server eine neue Software an, die eine flexible, serverbasierte PDF-Erstellung von PDF-Dateien in Unternehmen erlaubt.
Iomega hat einen externen USB 2.0-DVD-Brenner mit Videoaufnahmefunktion vorgestellt. Das Gerät mit dem fantasievollen Namen Super DVD QuikTouch Video Burner ist eigentlich ein ganz normaler DVD-Dual-Brenner, der DVD+R-Scheiben mit vierfacher und DVD+RW-Medien mit 2,4facher Geschwindigkeit wiederbeschreibt. Zudem kann er noch DVD-RAM mit 3facher Geschwindigkeit beschreiben.
Sony hat zwei neue Desktops vorgestellt, die das Unternehmen selbst als Home-Server bezeichnet, mit denen Anwender den PC als Datenzentrale für Fernseher, die Hifi-Anlage und andere Komponenten der AV-Umgebung einsetzen und bereits vorhandene Geräte vernetzen können.
CodeWeavers unterstützen mit ihrer neuen Version 2.1 von CrossOver Office nun auch Macromedia Dreamweaver MX und Flash MX für Windows, die so auch unter Linux genutzt werden können. Eine Windows-Lizenz für den Einsatz der Software ist nicht erforderlich.
Adobe hat mit dem Photoshop Album 2.0 eine neue Version seiner Bildverwaltungssoftware für Windows vorgestellt. Photoshop Album 2.0 enthält neue Funktionen wie eine verbesserte Kalenderansicht, neue Sharing-Funktionen zum Versand von Bildern an Mobiltelefone, PalmOS-Geräte (über den Adobe Reader) und TiVo-Series2-Digitalvideorekorder, für die sich Diashows erstellen lassen.
Wie Adobe auf seinen Webseiten mitteilt, wird man die kommende Photoshop-Version mit einer Zwangsaktivierung versehen. Am gestrigen 29. September 2003 kündigte Adobe neue Versionen von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLive an, ohne die Zwangsaktivierung auch nur mit einer Silbe in den betreffenden Unterlagen zu erwähnen. Diese gilt vorerst nur für die Windows-Version der Bildbearbeitungssoftware und das auch nur für die Einzellizenzen.
Mit der Ankündigung neuer Versionen von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLive will Adobe die Verzahnung der Produkte aus eigenem Hause vorantreiben. So enthalten die neu vorgestellten Programmversionen einen so genannten Designprozess-Manager, um eine Dateiverwaltung zu vereinfachen und eine durchgängige Versionskontrolle im Team zu ermöglichen. Als Weiteres lassen sich mehr Dateiformate direkt in Dokumente oder Bilder einbinden.
Ab sofort soll die vornehmlich für Privatanwender gedachte neue Windows-Version von CorelDraw Essentials auch in Deutschland erhältlich sein. Die deutsche Version basiert auf dem aktuellen Vektorgrafikprogramm von Corel, CorelDraw 11 in einer abgespeckten Version und beinhaltet neben einigen Add-Ons auch die Anwendungen Corel Photobook und Corel PhotoAlbum.
Wacom stellt mit Graphire3 eine überarbeitete Produktlinie von Grafiktabletts vor. Die neuen Graphire3-Produkte lösen dabei das Graphire2-Maus-&-Pen-Set ab und richten sich an ambitionierte Hobbyfotografen und Videofilmer. Dabei besteht die Produktlinie aus drei Modellen: dem Graphire Classic, Graphire Studio und Graphire Studio XL.

Corel bringt mit CorelDraw Essentials 2 für Windows eine überarbeitete Grafik-Software-Sammlung für ambitionierte Heimanwender auf den Markt und wird eines der Programmmodule auch als Einzelprodukt anbieten. Als Weiteres fasst die KPT Collection die drei einzeln angebotenen Produkte KPT 5, KPT 6 und KPT effects in einem Paket zusammen.

Für Einsteiger bringt Epson die zwei neuen DIN-A4-Flachbettscanner Perfection 1670 und die Fotoversion Epson Perfection 1670 Photo auf den Markt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen Epson Perfection 1260 bzw. 1260 Photo zeichnen sie sich durch eine höhere optische Auflösung von 1.600 x 3.200 dpi bei 48 Bit Farbtiefe aus. Darüber hinaus gibt es ein Gerät, das eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi erreicht.
Extensis bietet ab sofort das Photoshop-Plug-In Mask Pro in der Version 3 zumindest in englischer Sprache auch für die Windows-Version an. Das Maskierungs-Tool soll damit den gleichen Funktionsumfang aufweisen wie die MacOS-Ausführung der Software. Ende September kommt Mask Pro 3 auch in deutscher Sprache auf den Markt.
Speziell für den kürzlich in den USA ausgelieferten Power Mac G5 stellt Adobe ein Plug-In-Update für Photoshop 7 bereit, um die Bildbearbeitungs-Software auf den neuen Apple-Rechnern zu beschleunigen. Etliche Photoshop-Befehle werden mit dem Update so aktualisiert, dass sie auf den G5 optimiert sind, verspricht Adobe.
Auf die Veröffentlichung von Half-Life 2 wird man mindestens noch bis Ende September 2003 warten müssen. Fans von Gordon Freeman bekommen allerdings voraussichtlich bereits ab Ende August 2003 einen neuen Zeitvertreib geboten: In "Half-Life 2D: Codename Gordon" kann man mit dem Action-Helden ein Jump&Run-Abenteuer in klassischer 2D-Grafik erleben.

Canon bringt mit dem LiDE 80 einen DIN-A4-Flachbettscanner mit CIS-Technologie (Contact Image Sensor) mit einer Auflösung von 2.400 dpi und einer Durchlichteinheit für ungerahmte 35 mm Filmstreifen auf den Markt.
Extensis bietet mit pxl SmartScale ein neues Plug-In für Photoshop an, das Bilder um bis zu 1.600 Prozent ohne erkennbare Qualitätseinbußen vergrößern kann. Das Produkt richtet sich an Digitalfotografen, Grafikdesigner und andere Profi-Kreative, die Bilder direkt in Photoshop bearbeiten.
Mit dem Erscheinen der neuen Versionen der Video-Applikationen Premiere Pro und After Effects sowie der Musik-Software Audition bringt Adobe eine überarbeitete Video Collection auf den Markt. Da Premiere Pro nur noch für Windows XP angeboten wird, gilt dies auch für die gesamte Programmsammlung. Das Paket fasst die einzelnen Software-Titel zusammen, was im Unterschied zum Einzelkauf der Produkte entsprechend weniger kostet.
Mit der Version 6.0 lernt die Animationssoftware After Effects OpenGL, was die Geschwindigkeit und Genauigkeit beim Online-Rendering deutlich steigern soll. After Effects 6.0 erhielt zahlreiche weitere Verbesserungen, wozu auch verbesserte Textanimationen, eine überarbeitete Mal-Engine sowie neue Verzerrungswerkzeuge zählen. Erneut bietet Adobe das Animationsprogramm in zwei Ausbaustufen an.
Mit den Vaio-Modellen der GRT710-Serie stellt Sony zwei neue All-in-One-Notebooks vor. Die beiden Geräte PCG-GRT716S und PCG-GRT715M sind jeweils mit einem 2,80-GHz-Intel-Pentium-4-Prozessor (533-MHz-Bus) und 512 MByte DDR-SDRAM mit 266 MHz (Maximum 1.024 MByte) ausgestattet.

Sony hat mit dem Vaio PCG-TR1MP ein neues ultraportables Notebook angekündigt, das mit einem Intel-900-ULV-(ultra-low-voltage-)Prozessor ausgerüstet ist und so einen langen netzstromunabhängigen Betrieb erlauben soll. Bislang waren in Sony-Subnotebooks vornehmlich Transmeta-CPUs verbaut worden. Das Subnotebook ist mit 256 MByte DDR-SDRAM ausgestattet und kann bis maximal ein Gigabyte aufgerüstet werden.

Vor deutlich über 3.000 Entwicklern hat Apple-CEO Steve Jobs auf der Apple-Entwickler-Konferenz WWDC verschiedene Neuigkeiten angekündigt. Die wichtigste war zweifellos die Vorführung der neuen PowerMac-G5-Systeme. Dabei bestätigte Jobs scherzhaft, dass die letzte Woche auf Apple.com zu findenden Informationen über ein 64-Bit-System "verfrühte Spezifikationen" und "korrekt" waren - insgesamt wurden nun gleich drei PowerMac-G5-Rechner vorgestellt, deren 64-Bit-PowerPC-Prozessoren von IBM entwickelt wurden und die weltweit schnellsten Desktop-Systeme sein sollen.
Apple hat die Verfügbarkeit seiner professionellen Video-Effektsoftware Shake in der Version 3 angekündigt. Die Software läuft unter MacOS X und erlaubt, innerhalb eines Apple-Netzwerkes die Ressourcen mehrerer Rechner zu bündeln, um komplexe Trickeffekte für Kino- und Werbefilme zu errechnen.
Mit den neuen Scanjets der 8000er-Serie bringt HP für professionelle Anwender Geräte, die mit einer Auflösung von bis zu 4800 dpi im Bereich der Flachbettscanner eine neue Dimension erreichen. Insgesamt gibt es drei Modelle, die sich vor allem durch den Funktionsumfang und ihr gedachtes Einsatzgebiet unterscheiden.
Nachdem Corel im April 2003 Painter 8 ankündigte, steht ab sofort auch die deutschsprachige Version des Malprogramms zur Verfügung. Im Unterschied zur englischsprachigen US-Fassung kostet die deutschsprachige Version jedoch deutlich mehr.
Mit Erscheinen von Acrobat 6.0 veröffentlichte Adobe auch den entsprechenden Acrobat Reader für Windows und MacOS in der neuen Version, benannte diesen aber sogleich um. So firmiert der ehemalige Acrobat Reader nun unter der Bezeichnung Adobe Reader und trägt die Versionsnummer 6.0. Parallel zu der Desktop-Version erschien der Adobe Reader auch in einer neuen Version für PalmOS.
Mit dem Erscheinen des neuen Acrobat Reader für die PalmOS-Plattform verpasste Adobe der Software den neuen Namen "Adobe Reader". Der Adobe Reader 3.0 für PalmOS zeigt nicht nur PDF-Daten an, sondern kann auch Diashows aus Photoshop Album wiedergeben.
Lidl bringt lokal begrenzt einmal mehr einen Midi-Tower-PC mit Athlon-Prozessor in die Regale. Das Angebot ist ab dem 21. Mai 2003 erhältlich und beinhaltet einen AMD Athlon XP 2700+ (2.167 MHz) mit 333 MHz Front Side Bus, ein angepasstes Asus A7N8X (5 x PCI, 1 x AGP, 3 x DIMM) mit nForce2-Chipsatz, 512 MByte PC2700-333 RAM und eine Nvidia-GeForce-FX-5600-Grafikkarte mit 128 MByte DDR-RAM.
CodeWeavers unterstützt mit seiner neuen Version 2.0 der Windows-zu-Linux-Software CrossOver Office eine Reihe weiterer Windows-Anwendungen, die sich so ohne eine Lizenz für Microsofts Betriebssystem unter Linux nutzen lassen. So läuft mit CrossOver Office sowohl Microsoft Office XP und Adobe Photoshop 7 als auch Microsoft Access unter Linux.
Corel kündigte mit Painter 8 eine neue Version der Mal- und Zeichensoftware an, die zahlreiche Neuerungen bietet und ab Mai 2003 in den USA erscheinen soll. Wann und zu welchem Preis das Produkt nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Für das dritte Quartal 2003 kündigte Adobe mit Encore DVD eine DVD-Authoring-Software für Windows XP an, die sich an die Bedürfnisse von Profianwendern richtet. Der Öffentlichkeit will Adobe die Software am 7. April 2003 auf der NAB (National Association of Broadcasters) in Las Vegas vorstellen.
Ab dem 31. März 2003 wird beim Lebensmittel-Discounter Penny zum zweiten Mal ein Computer von Fujitsu Siemens angeboten. Der Minitower "Limited Special Edition" ist mit einem Intel Pentium 4 (2,66 GHz) ausgestattet. Dazu kommt Zubehör wie Drucker, TFT-Displays, CD-Brenner und Lautsprechersets.
Das Berliner Unternehmen Algo Vision LuraTech bietet mit dem LuraWave.jp2-PlugIn für Adobe-Photoshop-Anwender ab Version 4.0 eine preiswerte Möglichkeit, in Sachen Bildkompression auf den JPEG2000-Standard aufzurüsten.
Die freie Software Film Gimp erhält einen neuen Namen. Um Verwechslungen mit der Bildbearbeitung Gimp zu verhindern, soll die Software, die bereits in einigen großen Kinoproduktionen eingesetzt wurde, in Zukunft auf den Namen CinePaint hören.
Adobe bietet ab sofort zwei neue, kostenpflichtige Plug-Ins für die Bildbearbeitungs-Software Photoshop 7.01 an, die jedoch nur als Paket unter der Bezeichnung "Photoshop Camera Raw & JPEG 2000" angeboten werden. Das Raw-Plug-In erlaubt den Zugriff auf Rohdaten von Digitalkameras verschiedener Hersteller, während Photoshop mit dem JPEG-2000-Plug-In das neue Dateiformat JPEG 2000 erlernt.
Sony hat zwei VAIO-Notebooks mit Mobile-AMD-Athlon-Prozessoren vorgestellt, die vor allem für das Einsteigersegment vorgesehen sind. Der PCG-FR102 und der PCG-FR105 sind mit Mobile-Athlon-XP-2000+-Prozessor von AMD und 256 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher ausgestattet und verfügen über ein Diskettenlaufwerk und ein integriertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk.
Das neue VAIO-Notebook PCG-V505AP von Sony hat trotz seines geringen Gewichts von 2 kg ein integriertes Combo-Laufwerk an Bord und sorgt so dafür, dass man nicht wie bei anderen Kleinstnotebooks optische Laufwerke in getrennten Gehäusen mit sich herumschleppen muss.
Canon bringt drei neue Scannermodelle auf den Markt, die allesamt mit USB-2.0-Schnittstellen ausgestattet und für unterschiedliche Käuferschichten ausgestattet sind.
Der neue Microtek ScanMaker 6800 ist nach Herstellerangaben der erste Flachbettscanner mit Digital-ICE-Technologie zur Korrektur von Schäden und Schmutz auf Scanvorlagen. Der ScanMaker 6800 ist zudem mit FireWire- und USB-2.0-Anschluss, integrierter Durchlichteinheit und einem Software-Paket ausgerüstet.
Alien Skin kündigte eine neue Version von Xenofex an, einer Sammlung verschiedener Photoshop-Filter, um neue Effekte bei der Bildbearbeitung zu erhalten. Von den 14 Filtern aus Xenofex 2 wurden vier Filter komplett neu geschrieben und sollen ein Garant für einzigartige Effekte sein.
Auf der Macworld Expo in San Francisco hat Apple mit dem Präsentationsprogramm Keynote Neuland betreten. Die ausschließlich für MacOS X erscheinende Software erlaubt die Erstellung von Multimediapräsentationen. Keynote beinhaltet eine Reihe von Themes, die als Schablonen für eigene Folien genutzt werden können. Darüber hinaus kann man beliebige eigene Themes erstellen und auch gänzlich ohne die Gestaltungshilfen eigene Slideshows erzeugen.