Abo
  • IT-Karriere:

Dünner Canon Scanner mit 2400 dpi mit USB-Stromversorgung

Durchlichteinheit für Filmstreifen serienmäßig vorhanden

Canon bringt mit dem LiDE 80 einen DIN-A4-Flachbettscanner mit CIS-Technologie (Contact Image Sensor) mit einer Auflösung von 2.400 dpi und einer Durchlichteinheit für ungerahmte 35 mm Filmstreifen auf den Markt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Farbtiefe beträgt 48 Bit intern und 48/24 Bit extern. Der Prescan dauert ca. 9 Sekunden und die reine Scanzeit bei 2.400 dpi liegt im Farbmodus bei 20,7 Millisekunden pro Zeile und 6,9 Millisekunden beim Graumodus. Filme werden je nach Auflösung mit 5,16 bis 82,56 Millisekunden pro Zeile abgetastet.

Canon LiDE 80 mit angeschlossener Durchlichteinheit
Canon LiDE 80 mit angeschlossener Durchlichteinheit
Stellenmarkt
  1. PSI AG Produkte und Systeme der Informationstechnologie, Berlin, Wil (Schweiz)
  2. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch

Die FARE -Level-2-Technik des neuen Flachbettscanners soll eine hardwaremäßige Staub- und Kratzerentfernung in einem Durchgang erlauben und so die mühsame manuelle Bereinigung solcher Fehler eindämmen. Auf Wunsch kann gleichzeitig eine Korrektur der Farben und eine Reduzierung des Filmkorns durchgeführt werden.

Mit dem im Rahmen der FARE-Level-2-Technik ausgesendeten Infrarotlicht erhält man Informationen über Position und Größe von Schmutz und Kratzern, die durch die Farbinformationen aus benachbarten Bildbereichen ersetzt werden. Die Korrekturmöglichkeiten sind um so besser, je homogener die Bildbereiche in ihrer Farbe und Struktur sind. FARE kann für Farbfilm und Farbprozess-Schwarzweißfilm verwendet werden, funktioniert jedoch nicht bei Kodachrome-Film und normalen Schwarzweißfilm.

Durch den Einsatz der LED-Technik ist der Stromverbrauch so gering (2,5 Watt im Betrieb), dass der Scanner ohne Netzteil direkt am USB-2.0-Port genutzt werden kann und so beispielsweise mobilen Anwendern den Betrieb am Notebook erlaubt, ohne dass eine ganze Herde Netzteile gehütet werden muss. Mit vier Bedienknöpfen an der Vorderseite lassen sich häufig wiederkehrende Routinearbeiten abkürzen. Mit der "Scan to PDF" Funktion kann man ein eingescanntes Dokument direkt in eine PDF-Datei kopieren.

Mit der Multi-Scan-Funktion lassen sich mehrere Bilder in einem Vorgang scannen und nachher automatisch in mehrere Dateien mit den Einzelbildern aufteilen. Um die Vorlagen separat erfassen zu können, muss jedoch ein Abstand von mindestens 1 cm zu jeder Seite eingehalten werden, auch zum Rand der Glasscheibe. So können z.B. drei Fotos der Größe 9 x 13 cm in einem Scanvorgang erfasst werden. Der Auflagendeckel besitzt ein z-förmiges Scharnier, mit dem auch dicke Vorlagen wie beispielsweise Bücher abgedeckt werden können.

Der LiDE 80 wird mit einem Softwarepaket für Windows und MacOS ausgeliefert: Adobe Photoshop Elements 2.0 für die Bildbearbeitung, ArcSoft PhotoBase und PhotoStudio für die Verwaltung und einfache Justage am Bildmaterial, Newsoft PageManger für die Erstellung und Verwaltung von PDF-Dokumenten sowie OmniPage SE für die Texterkennung und die CanoScan Toolbox Software. Die mitgelieferte Software läuft unter MacOS X nur im Classic Mode.

Für 199,- Euro soll der Scanner mit den Abmessungen 258 x 374 x 38 mm und einem Gewicht von ca. 2 kg (mit Durchlichteinheit und Filmhalter) ab Anfang September 2003 im Fachhandel erhältlich sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,95€
  2. (-79%) 12,50€
  3. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)
  4. 3,99€

Andreas 28. Jul 2003

Hallo Dirk, fast alle Scanner auf dem "normalen" Markt sind Geräte für den privaten...

Dirk 28. Jul 2003

von der idee schon mal nicht übel. eine frage: für 200 Euro einen vollwertigen scanner...

Patrick 26. Jul 2003

Und wie werden die Tasten auf der Vorderseite angesteuert? Bei einem der Vorgängermodelle...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2080 Super - Test

Mit der Geforce RTX 2080 Super legt Nvidia die Geforce RTX 2080 als leicht schnellere Version auf.

Geforce RTX 2080 Super - Test Video aufrufen
Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf
  3. Elektro-SUV Produktion des Mercedes-Benz EQC beginnt

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

    •  /