Adobe kündigt Acrobat Elements Server an

Serverbasierte PDF-Erstellung für Unternehmen

Adobe kündigte jetzt mit dem Acrobat Elements Server eine neue Software an, die eine flexible, serverbasierte PDF-Erstellung von PDF-Dateien in Unternehmen erlaubt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Acrobat Elements Server bietet Unternehmen so die Möglichkeit, die PDF-Erstellung auf einem Server abzuwickeln, zusätzliche Software auf den Client-Systemen der Nutzer ist nicht nötig. Dabei stehen Nutzern verschiedene Schnittstellen zu Verfügung, um die Server-Software zu nutzen. Neben der Möglichkeit, Dateien über das Web hochzuladen oder diese per E-Mail an den Server zu senden, bietet die Software auch die Möglichkeit, festgelegte Ordner zu überwachen und darin enthaltene Dateien automatisch umzuwandeln.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter im Service Desk (m/w/d)
    Techniklotsen GmbH, Bielefeld
  2. Delphi - Entwickler (m/w/d)
    medavis GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Über eine Web-Service-API lässt sich der Acrobat Elements Server zudem in andere Applikationen integrieren. Dabei unterstützt der Acrobat Elements Server die Umwandlung diverser Dateitypen in PDF-Dateien, darunter Microsoft Word, Excel und PowerPoint, Corel WordPerfect und Adobe Photoshop.

Adobe bietet seinen Acrobat Elements Server für Windows 2000 und Windows XP Professional zu Preisen ab 28,- Euro pro Nutzer bei Abnahme von mindestens 1.000 Nutzern an. Alternativ sind Server-Lizenzen ab 22.500 US-Dollar pro Server zu haben. Die Software soll im November allerdings ausschließlich in englischer Sprache erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  2. Netzneutralität: Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe
    Netzneutralität
    Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe

    Die beiden großen Internetkonzerne Google und Meta verweisen im Gespräch mit Golem.de auf ihren Beitrag zur weltweiten Infrastruktur wie Seekabel und Connectivity.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /