Neue Canon-Scanner mit USB-2.0- und Firewire-Schnittstellen
Neue Modelle für Einsteiger und Profis
Canon bringt drei neue Scannermodelle auf den Markt, die allesamt mit USB-2.0-Schnittstellen ausgestattet und für unterschiedliche Käuferschichten ausgestattet sind.
Während die Modelle 3000 und 3000F eher für die preisbewussten Anwender konzipiert sind, richtet sich das Modell CanoScan 9900F mit einer Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi an professionelle Anwender. Der 3000 und der 3000F haben eine optische Auflösung von 1.200 x 2.400 dpi.
Das "F"-Modell ist zudem mit einer integrierten Durchlichteinheit für Scans vom Kleinbildfilm ausgerüstet. Beide 3000er-Modelle verfügen über 48 Bit interne Farbtiefe (24 Bit extern) und können mit der "Fast-Multi-Scan-Funktion" bis zu zehn Bilder in einem Durchgang scannen. Die Software legt zehn einzelne Bild-Dateien auf der Festplatte ab.
Die Einsteiger-Modelle werden mit Arcsoft PhotoStudio zur Bildbearbeitung, PhotoBase zur Archivierung, OmniPage SE OCR und der Canon Toolbox ausgeliefert. Für 99,- Euro soll der CanoScan 3000 im März im Handel an den Start gehen, für 149,- Euro soll es das Modell mit Durchlichteinheit geben.
Beim CanoScan 9900F kommt zudem noch eine Durchlichteinheit für Diaformate bis 4 x 5 Inch, eine automatische Stapelverarbeitung und Canon-FARE-Technologie hinzu. Das Gerät kann außer über die USB-2.0-Hi-Speed-Schnittstelle auch über Firewire angesteuert werden.
Der 9900 soll ab März für 499,- Euro erhältlich sein. Bei diesem Scanner sind Adobe Photoshop Elements 2.0, NewSoft PageManager, Arcsoft PhotoStudio, PhotoBase und Omnipage SE im Lieferumfang enthalten.
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