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Abgespeckte Version von Adobes Videoschnittsoftware Premiere

Premiere Elements bietet grundlegende Premiere-Pro-Funktionen. Mit Premiere Elements bringt Adobe eine abgespeckte Version der Windows-Videoschnittsoftware Premiere Pro auf den Markt, womit man vor allem Hobby-Filmer erreichen will. So soll sich die Software leicht bedienen lassen, sich mit DV-Camcordern verstehen und Videomaterial direkt auf DVD bannen können.
/ Ingo Pakalski
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Wird ein DV-Camcorder an den PC angeschlossen, liest Premiere Elements das Videomaterial automatisch in die Zeitleiste ein, wo man Effekte, Überblendungen, statische oder animierte Schrifteinblendungen sowie Filter in Echtzeit einfügt. Lücken in der Zeitleiste erkennt die Software automatisch, so dass diese durch Szenen-Verschiebungen wieder aufgefüllt werden und keine lästigen Pausen manuell aus dem Video entfernt werden müssen.

Bedienschritte sollen sich mit einblendbaren Kurzanleitungen in Schritt-für-Schritt-Manier leicht erlernen lassen. Eine integrierte Brennfunktion schreibt Filme auf DVD, um etwa das geschnittene Urlaubsvideo anderen zur Verfügung zu stellen.

Premiere Elements für Windows XP soll im Herbst 2004 zum Preis von 99,99 US-Dollar erscheinen. Im Paket mit dem ebenfalls angekündigten Photoshop Elements 3 gibt es die Software zum Preis von 149,99 US-Dollar. Preise und Verfügbarkeiten für den deutschen Markt gab Adobe noch nicht an.

Nachtrag vom 16. September 2004 um 9:00 Uhr:
Noch am gestrigen Mittwoch Abend konnte Adobe auf Nachfrage weder deutsche Preise noch Verfügbarkeiten für die Neuvorstellungen nennen – wenige Stunden später liegen diese nun vor. So erscheint Premiere Elements im Herbst 2004 zum Preis von 100,- Euro. Zusammen mit der Windows-Version von Photoshop Elements 3.0 gibt es die Software für 150,- Euro.


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