Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge soll AMDs Integration von CPU und GPU auf einem Die zahlreiche Notebookhersteller überzeugen. Die "Accelerated Processing Unit" für Netbooks und Notebooks soll demnach im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen.
Ein US-Blog hat eine Gebrauchsanleitung für den neuen Kindle veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass der E-Book-Reader ein Mikrofon haben wird. Das soll jedoch erst später aktiviert werden.
Nachdem die Grafikkarte seit Monaten auf Presseveranstaltungen gezeigt wurde, liefert sie Asus nun auch in Deutschland aus: Die Ares sprengt jeden Rahmen. Das gilt für Rechenleistung mit zwei Radeon-GPUs ebenso wie für die theoretischen 450 Watt Leistungsaufnahme und den Preis.
Mit einem cleveren Anschlusskonzept will Kingston die Fans von wassergekühlten PCs für sich gewinnen. Die neuen Hyper-X-Module namens "H2O" verfügen über seitliche Anschlüsse, so dass sie auch unter große Prozessorkühler passen.
Mit der Spinpoint F4EG hat Samsung eine 3,5-Zoll-Festplatte mit hoher Speicherdichte angekündigt. Sie bringt 2 TByte auf drei Scheiben unter, speichert also rund 667 GByte pro Scheibe.
Prestigio hat mit dem PER3162B ein E-Book-Lesegerät mit einer Bildschirmdiagonalen von 6 Zoll (15,3 cm) vorgestellt, das mit einem E-Ink-Display bestückt ist. Der interne Speicher kann mit Hilfe von Speicherkarten aufgerüstet werden. Der Akku soll bis zu 4.000 Seitenwechsel ermöglichen.
Hewlett-Packards 30-Zoll-Display ZR30w ist mittlerweile im Handel erhältlich. Es ist mit einem S-IPS-Panel ausgerüstet und bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
James Bond durfte schon 1983 mit Elektroschock-Joysticks spielen. Nun haben Forscher der Tech Tokyo Metropolitan University und des National Institute of Special Needs Education Spielecontroller entwickelt, die zwar keine Stromstöße aussenden, aber immerhin ihre Temperatur ändern können.
In Berlin und anderen Großstädten ist es bereits selbstverständlich: Mobilfunkempfang in der U-Bahn. Die New Yorker U-Bahn hingegen ist noch unkommunikativ. Ein australisches Unternehmen lässt in der Metropole jetzt ein drei Jahre altes Projekt wieder aufleben. Bis 2016 sollen alle 277 unterirdischen Stationen Mobilfunk und WLAN bekommen.
Die Homeplug Powerline Alliance macht Fortschritte bei ihrer AV2-Spezifikation, der nächsten Generation des Homeplug-Standards. Der kommende Standard soll Datenübertragungen mit Bandbreiten von bis zu 1 GBit/s über das häusliche Stromnetz ermöglichen.
IBM übernimmt den Storage-Spezialisten Storwize und damit auch dessen Datenkompressionstechnik. Sie erlaubt es, Daten in Echtzeit zu packen. Damit sollen die Speicherkosten um bis zu 80 Prozent sinken.
Amazon hat eine neue Generation seines E-Book-Readers Kindle angekündigt. Der Nachfolger des erfolgreichen Kindle 2 hat ein besseres Display, mehr Speicher und WLAN. Außerdem gibt es das Gehäuse nicht mehr nur in weiß.
Die Geschäfte bei Nvidia laufen unerwartet schlecht. Schuld daran sei die schwache Nachfrage in Europa und China sowie ein Trend zu günstigeren GPUs und PCs mit integrierter Grafik.
Samsungs neue Kompaktkamera ST80 kann über WLAN ins Netz gehen und über Bluetooth mit anderen Geräten Daten austauschen. Die DLNA-Unterstützung erlaubt das Abspielen von Fotos und Videos ohne Kabel auf geeigneten Endgeräten.
Mitsubishi Kagaku Media wird ab 2011 eigene 100-GByte-Blu-ray-Medien unter seiner Marke Verbatim anbieten. Zuvor hatte Sharp eigene BDXL-Medien angekündigt.
Der Touchpad-Spezialist Synaptics bietet mit der Serie Clearpad 7200 eine Multitouch-Lösung für Glas-Displays mit einer Diagonale von bis zu 10,1 Zoll an. Damit will das Unternehmen auch im jungen Markt für Tablet-PCs mitmischen.
Einige Entwickler des freien Cluster-Dateisystems Lustre gründen mit Whamcloud eine Firma, um professionellen Support für und Weiterentwicklung des Systems anzubieten. Bislang haben sie für Sun beziehungsweise Oracle an Lustre gearbeitet.
BenQ hat zwei Präsentationsprojektoren mit SVGA- und XGA-Auflösung und DLP- Technik angekündigt. Mit Preisen zwischen 400 und 600 Euro sollen sie das untere Marktsegment ausfüllen.
Intel hat ein sogenanntes Concept Vehicle fertiggestellt und demonstriert damit erfolgreich eine optische Verbindung mit 50 GBit/s. Das ist allerdings nur der Anfang. Intel will mit vergleichsweise günstiger Technik in den Terabit-Bereich vorstoßen.
Die Multitouch-Trackpads der Macbooks sollen nun auch den Desktop-Nutzern angeboten werden. Apples Magic Trackpad bietet dieselben Multitouchgesten wie die Notebook-Trackpads, ist aber größer.
Apple hat neue iMacs vorgestellt. Alle Modelle sind nun durchgehend mit Intels Core-i-Prozessoren bestückt. Neu ist zudem ein Magic Trackpad als Zubehör. Außerdem hebt Apple die Preise an.
27 Zoll, 2.560 x 1.440 Pixel und eine LED-Hintergrundbeleuchtung - Apple hat sein neues Cinema Display vorgestellt. Es wird aber noch etwas auf sich warten lassen.
Apple stattet seine Mac Pros mit Intels aktuellen Hexacore-Prozessoren aus und bietet die Workstations mit bis zu 12 Prozessorkernen an. In den Standardmodellen stecken nur Quadcore-Prozessoren.
Toshiba bringt zwei neue 2,5-Zoll-Festplattenserien auf den Markt, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute laufen. Die Serien MKxx61GSY und MKxx61GSYB sind zum einen für den Einsatz in Consumer-Produkten und zum anderen für Enterprise- und Industrie-Lösungen konzipiert.
Das Standardisierungsgremium Jedec hat hat den DDR3-Standard um eine Spezifikation für DDR3L erweitert. Entsprechende Speichermodule sollen deutlich effizienter arbeiten als herkömmlicher DDR3-Speicher.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
Samsung hat drei neue Farblaser-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Sie besitzen drei oder vier Funktionen. Je nach Modell können sie über USB, Fast- Ethernet oder WLAN angesprochen werden. Wegen ihrer Druckleistung sind sie vor allem für den Einsatz zu Hause und in kleinen Büros geeignet.
Imran Nazar versucht sich daran, einen Emulator in Javascript zu schreiben. Am Ende sollen Game-Boy-Spiele starten und spielbar sein. Noch ist es nicht soweit, aber die Emulation der CPU des alten Handhelds ist schon fertig.
Forscher der Carnegie Mellon Universität erzeugen mit Aqualux 3D drei unterschiedliche Bilder auf drei hintereinander liegenden Projektionsflächen - mit nur einem Projektor. Dabei projizieren sie auf und durch stürzende Wassertropfen hindurch.
HTC will einige seiner Smartphones künftig auch mit Super-LC-Displays (SLCD) statt mit Amoled-Displays ausstatten. Damit reagiert HTC auf Lieferengpässe bei Samsungs Amoled-Displays.
Nur für betuchte Hardwarebastler: Die Firma G.Skill will ein DDR3-Speicherkit auf den Markt bringen, das besonders viel Speicher bietet. Besitzer eines normalen Mainboards können mit dem Kit nichts anfangen.
AMD hat erstmals einen Grafiktreiber für Desktopsysteme veröffentlicht, der OpenGL ES 2.0 unterstützt. Der in einer Betaversion vorliegende Treiber ATI Catalyst 10.7 Beta OpenGL ES 2.0 ist zur Darstellung beschleunigter 3D-Grafik im Browser mittels WebGL gedacht.
Es ist möglich, ein WPA2-geschütztes WLAN von innen zu kompromittieren, ohne den Schlüssel zu knacken. Das Unternehmen Airtight Security will die Hole196 genannte Sicherheitslücke auf den Sicherheitskonferenzen Black Hat und Defcon demonstrieren.
Unter Windows kann das iPad jetzt als externer Monitor benutzt werden. Bisher war das Mac-Besitzern vorbehalten. Bartels Media schafft mit Maxivista für das iPad Abhilfe.
Zum Start des Films Tron Legacy und des zugehörigen Spiels will Razer passende Tastaturen und Mäuse anbieten. Sie haben leuchtende Linien, die bereits im ersten Tron-Film das hervorstechende Designmerkmal waren.
Nach MSIs Vorstellungen gehören die eigenen All-in-One-PCs (AiOs) auch ins Büro. Deswegen bietet der Hersteller in Zukunft seine AiOs auch mit Geschäftskundenversionen von Windows an. Auch einige Kleinrechner gehören zum neuen Angebot.
Ricoh hat mit den Modellen Aficio SP C430DN und SP C431DN zwei neue Farblaserdrucker vorgestellt. Sie sollen besonders sparsam mit dem Toner umgehen und dennoch ein scharfes Textdruckbild produzieren.
Fusion-io hat ein auf Flash-Speicher optimiertes Subsystem vorgestellt, das die Vorteile traditioneller, blockbasierter I/O-Subsysteme mit denen eines virtuellen Speichersubsystems verbinden soll.
Ein Kugelschreiber mit Kamera, Mikrofon und 8 GByte Speicher - das ist Livescribes Echo Smartpen. Wozu das gut ist? Menschen, die häufig Notizen zu Gesprochenem machen, dürften diese Kombination sehr praktisch finden.
Samsung hat seine kleinen Farblaserdrucker überholt. Die neuen Modelle CLP-320, CLP-325 und CLP-325W erreichen eine Druckgeschwindigkeit von vier Farb- und 16 Schwarzweiß-Seiten pro Minute und sind je nach Modell mit USB, WLAN oder Ethernet ausgerüstet.
Wer für ein Power-over-Ethernet-Netzwerk (PoE) einen passiv gekühlten Gigabit-Switch als Versorger sucht, findet mit dem GS110TP ein günstiges 8-Port-Modell. Der Switch lässt sich sogar mit zwei Glasfaser-Modulen erweitern.
Samsung hat begonnen, DDR3-Speicher mit 2 Gigabit Kapazität in einem 30-Nanometer-Prozess herzustellen. Die Chips sollen deutlich schneller sein als Chips in höheren Strukturbreiten.