Die seit April 2010 verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind jetzt offiziell da. Die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren verlangt nach High-End-Grafikkarten von Nvidia.
Wacom hat mit dem STU-520 ein kleines Tablett mit Farbbildschirm vorgestellt, auf dem Kunden unterschreiben können. Die eigenhändige Unterschrift wird so beispielsweise für den Kartenbezahlvorgang gespeichert. Die Displayfläche soll unter anderem Werbung anzeigen.
Das ReadyNAS Ultra von Netgear wandelt auf Wunsch Medieninhalte für Endgeräte um. So kann die heimische Videosammlung beispielsweise auf einem Mobiltelefon betrachtet werden.
Der GF104 ist da - auch wenn Nvidia seinen ersten neuen Desktop-Grafikprozessor seit dem GF100 alias Fermi inzwischen nicht mehr so nennt. Statt 480 Rechenwerken wie bei der GTX 480 enthält die neue GPU nur noch 336 Einheiten. Mit anderen Sparmaßnahmen ergibt sich so ein Preis um 200 Euro.
Buffalo hat eine 256-GByte-SSD mit PATA- und USB-Schnittstelle angekündigt. Sie ergänzt die in Japan bereits angebotenen Modelle der SHD-NHPU2-Serie, die 32, 64 und 128 GByte speichern.
Was AMD vermieden hat, um die PCIe-Spezifikationen nicht zu verletzen, bringt Asus bald auf den Markt: eine Grafikkarte mit zwei GPUs, die den gleichen Takt wie bei einer Radeon HD 5870 aufweisen. Da das mit maximal 450 Watt Leistungsaufnahme ohnehin teuer wird, sind auch gleich 4 GByte GDDR5-Speicher an Bord.
Samsung hat ein Display vorgestellt, das eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll (61 cm) aufweist und mit Empfängern für DVB-T und DVB-C ausgerüstet ist. Der Syncmaster FX2490HD besitzt zudem eine LED-Beleuchtung und soll sich energiesparend betreiben lassen.
Die Hand bewegt sich über den Tisch und die Finger führen Klicks aus - auf dem Bildschirm reagiert der Mauszeiger. Eine Maus gibt es aber nicht, stattdessen beobachtet bei Mouseless eine Infrarotkamera die Hand des Nutzers und übersetzt ihre Bewegungen und Gesten in Steuerbefehle.
Prestigio hat mit dem PER3052B ein E-Book-Lesegerät vorgestellt, das einen relativ kleinen Bildschirm mit 5 Zoll (12,7 cm) besitzt. Neben Büchern kann er auch Videos darstellen und Musik abspielen. Sein Preis dürfte für Furore sorgen.
Hamelin Paperbrands hat seinen digitalen Stift Oxford Papershow nun Mac-kompatibel gemacht. Notizen werden damit nicht nur mit einer Kugelschreibermine zu Papier gebracht, sondern automatisch auch digitalisiert auf dem Mac gespeichert.
Den Ethernet-Switch GS605AV von Netgear preist der Hersteller für den Einsatz in komplexen Multimediaanlagen an. Er soll beispielsweise das Streamen von HD-Videos priorisieren, auch wenn im Rest des Netzwerks große Dateien über die Gigabit-Leitungen verschoben werden.
Der Onlineshop Notebooksbilliger.de will eine eigene PC-Produktion in Deutschland aufbauen. Die PCs der angekündigten Eigenmarke will das Unternehmen demnach selbst fertigen.
QNAP hat mit QMobile eine iPhone-Applikation vorgestellt, mit der Besitzer eines Turbo-NAS von unterwegs aus über Apples Mobilgeräte auf ihren heimischen Server zugreifen können. Videos und Musik werden als Stream abgespielt und Fotos können vom iPhone aus auf das NAS kopiert werden.
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die Kernspezifikation von Bluetooth 4.0 fertiggestellt und nun auch die geplante Stromspartechnik in den Funkstandard integriert. Damit soll Bluetooth in völlig neue Geräteklassen Einzug halten.
Nach Seagate bereitet der zweite Festplattenhersteller die ersten Laufwerke mit 3 TByte Kapazität vor. Den Anfang macht bei Western Digital ein Modell der Serie Caviar Green mit 2 TByte, das dafür nur noch drei Magnetscheiben benötigt. Mit mehr dieser Scheiben wären über 3 TByte möglich.
Nokia verkauft sein Modemgeschäft an das japanische Unternehmen Renesas. Zugleich gründen die beiden eine strategische Partnerschaft, um gemeinsam Modemtechnik für HSPA+ und LTE sowie darauf folgende Funkstandards zu entwickeln.
Samsungs Full-HD-Videokamera HMX-S15 stellt ihre Aufzeichnungen auch im WLAN zur Verfügung. Ohne vorheriges Überspielen können Computer und DLNA-Endgeräte so direkt auf die Videos zugreifen.
Der taiwanische Übertakter "HiCookie" hat einen neuen Rekord erzielt: Mit flüssigem Stickstoff und extremen Übertaktungen trieb er seinen Core i7 980X mit Gulftown-Kern auf über 7 GHz. Das entspricht mehr als dem Doppelten des von Intel festgelegten Taktes.
Hersteller Guillemot stellt unter seiner Marke Hercules einen sehr kleinen WLAN-N-Stick vor. Der Hercules Wireless N USB Pico (HWNUp-150) unterstützt aber nicht die volle IEEE-802.11n-Bandbreite.
NEC hat mit dem Spectraview Reference 271 ein 27 Zoll großes Display (68,58 cm) vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und 107 Prozent des AdobeRGB-Farbraums reproduzieren soll.
Nvidia fehlt unter seinen Grafikkarten mit Fermi-Architektur noch ein echtes Mittelklassemodell. Das soll die GTX 460 werden, die nach unbestätigten Angaben eine Preisempfehlung von 199 Dollar erhalten soll.
Qualcomm hat einen Android-Grafik-Treiber für seine Snapdragon-Plattform veröffentlicht, die auch in Smartphones wie Googles Nexus One verwendet wird. Allerdings ist der Treiber nicht vollkommen quelloffen, zum Unmut der Kernel-Entwickler.
Mitte Juli 2010 werden unbestätigten Informationen zufolge neue Prozessoren und Preissenkungen von Intel erwartet. Dann soll auch der Core i7-970 erscheinen, der aber auch als kleinster Vertreter mit Gulftown-Kern recht teuer wird.
In den USA und Kanada können Starbucks-Kunden nun auch ohne Zeitbeschränkung kostenlos surfen. In Deutschland bleibt es hingegen bei maximal zwei Stunden pro Tag pro Gast.
Strato bietet seinen dedizierten Mietserver nun auch mit SSDs an. Zum Einsatz kommen dabei Modelle von Intel, was im Vergleich zu Festplatten die Ausführungsgeschwindigkeit mancher Applikation beschleunigen soll.
Zusammen mit dem US-Magazin Make bietet Pixel Qi sein 3Qi genanntes Display ab sofort in einer Version zum Selbsteinbau an. Das Display ist auch in direktem Sonnenlicht ablesbar und besonders energieeffizient.
Konica Minolta hat mit den Modellen Magicolor 4750EN und 4750DN zwei kompakte Farblaserdrucker vorgestellt. Beide sind netzwerkfähig, aber nur das DN-Modell besitzt eine integrierte Duplexeinheit für den beidseitigen Druck.
Audio-, Video-, Netzwerk- und Kontrolldaten über ein Kabel, das das angeschlossene Geräte zugleich mit Strom versorgt. Das verspricht der neue Standard HDBaseT 1.0. Dabei lassen sich Entfernungen von 100 Metern überbrücken.
Die seit April verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind da - gerade noch im Juni, für den Nvidia sie versprochen hatte. Unterstützt wird die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren aber nur auf früheren und aktuellen High-End-Grafikkarten.
Ein halbes Jahr nach der Übernahme von Sun Microsystems durch Oracle packen einige der Chipentwickler aus. Einem Bericht der New York Times zufolge wollte Sun nicht nur die längst eingestellten Sparc-Prozessoren Rock und Rainbow Falls bauen, sondern auch x86-CPUs.
Unter dem Namen IU-01 kündigt Epson eine Lösung an, die jeden Beamer zum interaktiven Whiteboard macht. Damit will Epson herkömmliche Tafeln in Klassenräumen ablösen.
Mit der Goflex Desk bringt Seagate die erste externe 3-TByte-Festplatte auf den Markt. Sie läuft auch unter Windows XP und stellt dort die gesamte Speicherkapazität zur Verfügung. Interne Versionen sollen folgen.
Das russische Designstudio Art Lebedev hat einige Details zur neuen Tastatur Optimus Popularis veröffentlicht. Die Tasten sind mit kleinen Bildschirmen bestückt. Auch ein breiter Zusatzbildschirm fand noch Platz.
Der USB-Stick Flash Padlock 2 von Corsair besitzt einen Kennwortschutz, der sich aber mit einem Trick aushebeln lässt. Immerhin kann die Kennwortumgehung des Gerätes mit einer speziellen Prozedur verhindert werden.
SDXC-Karten sind noch rar, und wenn sie auf dem Markt sind, dann sind es meist sehr teure Karten. Transcends neue SDXC-Karte bietet viel Speicherplatz - zu einem günstigeren, aber immer noch hohen Preis.
Mit über einem Jahr Verspätung ist Asus' ehrgeiziges Design für einen Wohnzimmercomputer nun erhältlich. Der Eee Keyboard PC will Chatmaschine, digitaler Unterhalter und drahtloser Zuspieler für den Fernseher zugleich sein. Die Software ist gelungen, die Hardware aber hoffnungslos überfordert.
Samsung hat ein LRDIMM mit 32 GByte entwickelt. Der Speicherriegel für Server ist in 40-Nanometer-Technik gefertigt und nutzt DDR3-Speicherchips mit je 4 GBit.
Mit dem Revodrive bringt OCZ eine SSD für den PCIe-Steckplatz auf den Markt, die auch für Endkunden bezahlbar sein soll. Wie andere SSDs nach diesem Konzept soll das Revodrive nicht durch die SATA-Schnittstelle ausgebremst werden und so Datenraten von 500 MByte/s erreichen.
Objektive für Samsungs NX-Kameras gibt es nur wenige. Das soll sich nun ändern, denn Samyang Optics hat drei Modelle angekündigt, die das spezielle Samsung-Bajonett besitzen. Darunter sind ein 8-mm-Fisheye, ein lichtstarker Weitwinkel mit 14 mm und eine Porträtbrennweite mit einer Anfangsblendenöffnung von F1,4.
Die Verlagerung der Herstellung von Produkten, die unter der Marke Asus vertrieben werden, schreitet voran. Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge will der Hardwarehersteller auch einen Teil der Produktion von Mainboards und Grafikkarten an seinen direkten Konkurrenten Elitegroup übergeben.
Die Micron-Tochter Crucial bietet die SSD C300 mit SATA-Schnittstelle (6 GBit/s) auch als günstiges Einsteigermodell an. Während beim Lesen weiterhin mehr als 300 MByte/s möglich sein sollen, ist das 64-GByte-Modell beim Schreiben sehr viel langsamer als die großen SSDs.
Blu-ray-Scheiben mit maximal 128 GByte ermöglicht die neue Spezifikation der BDXL, die die Blu-ray Disc Association jetzt fertiggestellt und veröffentlicht hat. Entsprechende Lizenzen können Hersteller ab sofort erhalten.
Neue Treiber für die mit manchen Notebooks angebotene Funktion "Wireless Display" (WiDi) machen nun auch die Verwendung eines erweiterten Desktops auf zwei Bildschirmen möglich. Zusätzlich gibt es einen weniger trägen Mauszeiger und Bugfixes.
E3 Mit Horis Display zum Aufstecken wird die Playstation 3 Slim mobiler. Die Spielekonsole sieht damit wie eine Kreuzung aus zu groß geratenem portablem DVD-Player und einem wuchtigen Notebook ohne Tasten aus.
Lenovo kündigt neue All-in-One-PCs und Monitore fürs Büro an. Darunter das Thinkcentre M90z mit einem 23-Zoll-Display, ein Monitor mit integriertem Port-Replikator und der Duo-Display-Monitor Thinkvision L2321x mit zwei Bildschirmen.