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Echo Smartpen im Test: Der Kugelschreiber mit Kamera und Mikrofon

Echo Smartpen im Test

Der Kugelschreiber mit Kamera und Mikrofon

Ein Kugelschreiber mit Kamera, Mikrofon und 8 GByte Speicher - das ist Livescribes Echo Smartpen. Wozu das gut ist? Menschen, die häufig Notizen zu Gesprochenem machen, dürften diese Kombination sehr praktisch finden.

Livescribes Echo Smartpen ist ein etwas füllig wirkender digitaler Kugelschreiber. Hauptzweck des Geräts ist es, Notizen zu machen - und zwar mit einer gewöhnlichen Kugelschreibermine. Das Besondere sind die vorn angebrachte Kamera, die das Geschriebene aufzeichnet, und das Mikrofon, das gleichzeitig den Ton aufzeichnet.

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Für Aufzeichnungen hat der getestete Stift 8 GByte Flash-Speicher. Allerdings belegen das Betriebssystem des Kugelschreibers sowie vorinstallierte Tools und Demos schon fast 1 GByte. Mit dem Speicher sollen bis zu 800 Stunden Aufnahme möglich sein - mehr als genug für ein paar Wochen Vorlesungen an der Uni. Durch installierte Anwendungen reduziert sich die Aufnahmekapazität.

  • Alte Kugelschreiber haben mit dem Echo Smartpen ausgedient.
  • Echo Smartpen mit Schutzkappe und Ersatzmine.
  • 8 GByte hat der in Deutschland vertriebene Echo. Ein 4-GByte-Modell gibt es zur Zeit in Deutschland nicht.
  • Angeschlossen wird der Stift per USB.
  • OLED-Anzeige des Echo
  • Die Kurzanleitung ist zugleich die Konfiguration. Hier kann beispielsweise zwischen Rechts- und Linkshänderhaltung gewechselt werden.
  • Der Stift braucht Spezialpapier, ...
  • ... auf dem Navigationselemente aufgedruckt sind.
  • Nach einiger Navigation sieht das Blatt etwas anders aus.
  • Weitere Spezialtasten
  • Vorne ist eine Kamera eingebaut. Sie erkennt das Geschriebene.
  • Kopfhörer können angeschlossen werden.
  • Livescribe-Software unter Mac OS X. Zu sehen sind installierte Apps.
  • Abspielen von Notizen. Den Stiftbewegungen kann der Nutzer folgen und gleichzeitig den aufgezeichneten Ton anhören.
  • Der Beta-Appstore ist nur eine eingebettete Webseite. Mit gefälschter US-Adresse konnten wir den Store  von Deutschland aus trotzdem benutzen.
Alte Kugelschreiber haben mit dem Echo Smartpen ausgedient.

Der Anfang

Anleitung und Software für Mac und PC legt Livescribe seltsamerweise nicht bei, der Nutzer muss sie herunterladen. Zumindest auf dem Stift hätte Livescribe die Daten unterbringen können, er meldet sich aber auch nicht als Wechseldatenträger.

Einfach Auspacken und Loslegen geht also nicht. Die Kurzanleitungen sagen nicht viel aus. Aus Umweltschutzgründen hat Livescribe sicher nicht auf die Anleitung verzichtet, schließlich hat die Packung ein erstaunliches Volumen - allein für einen Stift, ein Kabel und einen Notizblock.

Konstruktion 

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Mikecoogne 14. Dez 2010

Sinnvolle und preiswerte Alternativen: 1. Papershow für 150 Euro (Starterpack mit...

Auch Student 18. Aug 2010

@ Student: Vielleicht helfen auch die Release-Notes bei der Unterscheidung weiter...

Aaaa 15. Aug 2010

Hätte eigentlich erwartet, dass ihr euch intensiver damit befasst. So viele Fehler, das...

mpicom 01. Aug 2010

Ok, ich gebe zu den 8gb muss man nicht unbedingt haben, wenn mir der 2gb Pulse Smartpen...

mpicom 01. Aug 2010

Ich kann mich fridolin007 nur anschliessen, der Smartpen hilft mir unheimlich beim...



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