Abo
  • Services:

Schnittstelle für NAND-Chips

ToggleDDR 2.0 soll Flash-Speicher schneller machen

Samsung und Toshiba wollen mit ToggleDDR 2.0 NAND-Chips beschleunigen. Gegenüber der ursprünglichen Roadmap wurden die Ziele höher gesteckt.

Artikel veröffentlicht am ,

Flash-Speicherchips, die ToggleDDR 2.0 unterstützen, sollen deutlich schneller angesprochen werden können. Unterstützt das mit ToggleDDR 1.0 eingeführte DDR-Interface (Double-Data-Rate) für die konventionelle SDR-NAND-Architektur (Single-Data-Rate) nur maximal 133 MBit/s, sollen es bei ToggleDDR 2.0 bis zu 400 MBit/s sein.

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. Robert Bosch GmbH, Grasbrunn

Die ursprüngliche Roadmap für ToggleDDR sah zunächst für die zweite Generation nur einen Sprung auf 200 MBit/s vor, 400 MBit/s waren erst für die dritte Generation angepeilt. Zum Vergleich: SDR-NAND erreicht nur 40 MBit/s.

Darüber hinaus kommt ToggleDDR mit einer geringeren Spannung aus. Werden für SDR-NAND 3,3 Volt benötigt, kann ToggleDDR auch mit 1,8 Volt arbeiten.

Von ToggleDDR 2.0 sollen in Zukunft unterschiedliche Geräte profitieren, in denen Flash-Speicher zum Einsatz kommt, von SSD über Mobiltelefone bis hin zu Unterhaltungselektronik. Samsung und Toshiba wollen entsprechende Chips anbieten, was aber nicht bedeutet, das diese auch gleich schnell genug sein werden, die Bandbreite der neuen Schnittstelle auszunutzen.

Um für eine möglichst breite Akzeptanz der neuen Schnittstelle zu sorgen, beteiligen sich die beiden Unternehmen an der Entwicklung einer entsprechenden Spezifikation im Rahmen des Standardisierungsgremiums JEDEC.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€
  2. für 1.124€ statt 1.319€
  3. und zusätzlich eine Prämie erhalten (u. a. Amazon-Gutschein, 30€ Barprämie oder Scythe Mugen 5...

Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /