Acer, Asus und HP: Erste Notebooks mit AMDs APU "Ontario" Anfang 2011
Wie Digitimes berichtet(öffnet im neuen Fenster), wollen zumindest Acer, Asus und HP die bisher unter dem Codenamen "Ontario" geführte APU Anfang 2011 auf den Markt bringen. Der Chip soll, wie auch AMDs Grafikprozessoren, bei TSMC mit einer Strukturbreite von 40 Nanometern hergestellt werden.
Das überrascht, weil die bisherigen Prozessoren in AMDs ehemaligen Werken gefertigt werden, die inzwischen Globalfoundries gehören. Ausgeliefert werden sollen die ersten Serienexemplare des Ontario im Dezember 2010. In den drei folgenden Monaten sollen die Notebooks auf den Markt kommen. Das deckt sich mit AMDs offiziellen Aussagen, nach denen das Design in der ersten Hälfte des Jahres 2011 auf den Markt kommen soll.

Ontario ist AMDs APU für Notebooks, der kleinere Bruder namens Llano ist für Netbooks gedacht. Diesen hatte AMD bereits auf der Computex 2010 im Betrieb gezeigt. Zum Einsatz kam dabei das Spiel "Aliens versus Predators" mit DirectX-11. Die APUs sollen alle Funktionen der 3D-Schnittstelle erstmals auch für sehr flache und günstige Rechner möglich machen.
Wie AMD neben der Integration von CPU und GPU auf einem Die die Funktionen der beiden Einheiten verknüpft, hat das Unternehmen bisher noch nicht erklärt. In den vergangenen Jahren, seit die APUs angekündigt wurden, hieß es immer wieder, das Konzept gehe weit über die bloße räumliche und elektrische Integration hinaus.
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