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Onlinewerbung

Influencer - Symbolbild (Bild: Mielek/Höderath/Divimove/YouTube) (Mielek/Höderath/Divimove/YouTube)

Social Media: Deutsche Influencer werben falsch

Styling-Tipps und schicke Reisebilder: Viele Social-Media-Sternchen verdienen mit solchen Posts Geld, denn oft handelt es sich dabei um bezahlte Werbung. Ein Urteil stellt jetzt fest: Das muss auch dranstehen - sonst droht rechtlicher Ärger.
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Das HTC 10 bekommt Werbeeinblendungen an prominenter Stelle. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Android: Tastatur des HTC 10 zeigt Werbung an

Update Nutzer des HTC 10 beschweren sich im Internet über die voreingestellte Tastatur ihres Smartphones: Seit kurzem werden Werbeanzeigen oberhalb der Tastatur angezeigt, wenn Nutzer beispielsweise Text in Eingabefelder auf Webseiten eingeben wollen.
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Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Voice Labs: Wenn Alexa Werbung ansagt

Werbung auf smarten Lautsprechern gibt es bisher nicht. Das wird sich bald ändern. Dann sagt Alexa zwischendurch Werbebotschaften auf Amazons Echo-Lautsprechern an. Entwickler können damit ihre Arbeit an den Skills finanzieren.
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Derartiger Content könnte es künftig auf Facebook schwerer haben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Soziales Netzwerk: Facebook geht gegen Ad-Schleudern vor

Facebook ist voll von verlinkten Webseiten, die wenig Content, dafür aber viel Werbung enthalten. Das soziale Netzwerk geht künftig gegen solche Links vor und zeigt sie nicht mehr in den News Feeds an. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sollen Werbeschleudern erkannt werden.
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Derzeit gibt es eine weit verbreitete Phishing-Kampagne mit angeblichen Google-Docs-Dokumenten. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Phishing: Bösartige Google-Docs-Einladungen kopieren Kontakte

Update Wer heute eine Einladung für ein Google-Docs-Dokument bekommen hat, sollte dieser auf keinen Fall Folge leisten - denn es dürfte sich in den meisten Fällen um eine Phishing-Kampagne handeln. Wer klickt, gibt seine Kontakte frei und bekommt Scareware-Anzeigen. Die Macher scheinen vom Erfolg überrascht.
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