Quo Vadis 17 Youtuber wie Peter Smits erreichen ein Riesenpublikum, entsprechend wichtig sind sie für die Vermarktung von Spielen. Das gelte nicht nur für qualitativ hochwertige Titel, sagte Smits bei einer Podiumsdiskussion.
Analyse von Cloud-Daten: Oracle übernimmt Moat und damit eine Auswahl an Software für Marketingstudien. Kunden könnten in Zukunft Oracle-Produkte mit statistischen Auswertungen in der Cloud erwarten.
Update Die Werbung in den Warteschlangen von Postfilialen soll personalisierter werden. Die verwendete Gesichtserkennungssoftware ist umstritten, auch wenn sie Menschen nicht identifiziert.
Diese Änderung dürfte Wirkung zeigen: Ab sofort zeigt Youtube nur noch Werbung auf Kanälen mit mindestens 10.000 Views. Damit sollen unseriöse Anbieter es schwerer haben, an Geld zu kommen.
Entwickler von Free-to-Play-Titeln für VR-Brillen können künftig eine neue Einnahmequelle erschließen: VR-Werbung. Anbieter HTC preist das Format als besonders "immersiv" und interaktiv an.
Microsoft schließt den Dienst Codeplex. Ab sofort können keine neuen Projekte mehr angelegt werden, Ende des Jahres ist dann endgültig Schluss. Wer den Dienst noch nutzt, bekommt Hilfe beim Umzug.
Noch immer kann das Unternehmen nicht garantieren, dass Werbung nicht in einem Anzeigenumfeld erscheint, das den Anzeigenkunden nicht gefällt. Google nimmt das Thema ernst. Eine konkrete Lösung ist aber noch nicht in Sicht.
Googles Werbekunden mögen es nicht, wenn ihre Anzeigen neben rassistischen oder homophoben Inhalten erscheinen. Um dies zu verhindern, werden die Richtlinien und Maßnahmen für die Identifikation derartiger Inhalte verschärft. Generell entfernt werden einschlägige Seiten aber nicht.
Der Fernsehstreamingdienst Zattoo will in Kürze damit beginnen, eigene Werbeformate auszuspielen. Die zusätzliche Werbung wird parallel zur normalen Fernsehwerbung ausgespielt. Die neuen Werbeschaltungen sehen auch zahlende Kunden.
Googles Lautsprecher mit Sprachassistent Home hat unaufgefordert vom neuen Disney-Film Die Schöne und das Biest erzählt und auf dessen Filmstart hingewiesen. Werbung soll das Google zufolge nicht sein, sondern "eine von unseren Partnern geteilte Geschichte" - also Werbung.
Eyeo will nicht mehr selbst über die Regeln für Whitelisting bei Adblockern und akzeptable Werbeanzeigen entscheiden. Künftig wird ein Gremium die Regeln festlegen - unabhängig - wie Eyeo betont.
Der Windows Explorer ist nicht länger werbefrei. Microsoft hat damit begonnen, im Dateimanager von Windows 10 Werbebotschaften anzuzeigen. Dabei werden ausschließlich Microsoft-eigene Produkte beworben, keine vergleichbaren Produkte der Konkurrenz.
Die Verleger rufen im Streit um Adblocker nach dem Gesetzgeber. Das ist eine gute Tradition in Deutschland und würde mit einem Schlag Millionen Nutzer kriminalisieren.
Ein Backup-Fehler dürfte das Aus für ein großes Spam-Netzwerk aus den USA bedeuten. River City Media verdiente Geld mit Spam-Nachrichten, SMS-Kampagnen und Affiliate-Marketing - inklusive gefälschter Suchmaschinen.
Der neuseeländische High Court hat erneut gegen Kim Dotcom entschieden. Falls seine Anwälte vor einem Berufungsgericht nicht gewinnen können, wird er in die USA abgeschoben. Aber nicht wegen Urheberrechtsverletzung durch Megaupload.
Lange Werbespots, die nicht übersprungen werden können: Diese Werbeform will Youtube künftig abschaffen. Wer sich über diese Form der Onlinewerbung ärgert, muss sich aber noch etwas gedulden.
Der in München entwickelte Browser Cliqz hebt sich durch seine Suchfunktion und clevere Anti-Tracking-Technik ab. Nun bekommt er eine millionenfach genutzte Erweiterung.
Der Youtuber Tobias Richter will nicht mehr gegen den Axel-Springer-Verlag kämpfen. Das gesammelte Geld ist weg - und das Landgericht Hamburg folgte Springers Argumentation zu wirksamen technischen Sperren und der Blockierung von "Javascripten".
Wikinger und rundenbasierte Strategie sind tragende Säulen des Indiegames The Banner Saga. Nun hat das Entwicklerstudio den dritten Teil vorgestellt - und die Community auf Kickstarter um Unterstützung gebeten.
In den Anfangsjahren nutzte Mozilla einen Dinosaurier, der die Industrie plattmacht, als Logo. In den vergangenen Jahren verschwand dieses Bild aber fast komplett. Das neue Logo zeugt dagegen von Nerdkultur und soll für ein offenes Web stehen.
Eine Software, die Gefühle des Nutzers interpretiert, hat Wacom mit Hilfe des Biotechnikunternehmens Neurosky entwickelt. Genutzt wird dafür ein Stift-Tablet.
33C3 Forschern ist es gelungen, Tor-Nutzer mit Hilfe von Cross-Device-Tracking via Ultraschall zu identifizieren. In einem Livetest zeigten sie, wie auch staatliche Angreifer die Infrastruktur der Werbefirmen nutzen können.
Netzbetreiber und Provider sollen den Betrug mit WAP-Billing vielleicht billigend in Kauf nehmen, sagt ein Staatssekretär des Bundesjustizministeriums. Ein Grund: Weil sie daran mitverdienten.
Über eine Malvertising-Kampagne ist in den vergangenen Monaten Schadcode verteilt worden. Die Macher des Stegano-Exploit-Kits versteckten dabei unsichtbare Pixel in Werbeanzeigen und nutzen Exploits in Flash und dem Internet Explorer.
Ein weiteres Medium hat vor Gericht gegen Adblock-Plus verloren. Eine kleine Hoffnung für Verleger gibt es trotzdem: Die Adblockerquote ist insgesamt leicht rückläufig.
Update Schränkt das Leistungsschutzrecht die Pressefreiheit ein? Mit dieser Frage will sich das Bundesverfassungsgericht vorerst nicht beschäftigen. Jedoch macht Karlsruhe Vorgaben zur Auslegung des Gesetzes im Sinne von Suchmaschinen.
Jeder achte Mobilfunknutzer in Deutschland wird mit WAP-Billing abgezockt. Laut einer Studie entsteht jährlich ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.
Den Trackingschutz für iOS von Mozilla gibt es künftig nicht mehr nur für den Safari-Browser, sondern auch als eigenständigen Browser, der Firefox Focus heißt. Die Privatsphäre der Nutzer soll damit weitgehend geschützt werden.
Ein neue Ransomware durchsucht die Festplatten der Nutzer nach Hinweisen, um eine individuelle Erpressungsbotschaft zu generieren. Auch auf dem Gerät hinterlegte Social-Media-Profile werden genutzt, um Nutzer zur Zahlung zu bewegen.
Viele Facebook-Nutzer samt Gründer Mark Zuckerberg mussten am Freitag feststellen, dass das Online-Netzwerk sie für tot hielt: Über ihren Profilen prangte der Aufruf an Freunde, Trost in Erinnerungen zu finden. Facebook korrigierte den "schrecklichen Fehler" schnell.
Die EU-Kommission wirft Google in drei Verfahren Wettbewerbsverstöße vor. Der Internetkonzern bestreitet in allen Fällen, die Konkurrenz zu behindern - so jetzt auch beim mobilen Betriebssystem Android.
Erneut ist über ein Werbenetzwerk Schadsoftware verteilt worden. Eine Google-Adsense-Kampagne hatte versucht, Android-Nutzern einen Bankentrojaner unterzuschieben. Die entsprechenden Anzeigen wurden mittlerweile deaktiviert.
Facebook macht es Entwicklern von Chatbots für seinen Messenger leichter, die Aufmerksamkeit von Nutzern zu gewinnen. Anzeigen im Facebook-Newsfeed können nun direkt persönliche Unterhaltungen in dem Mitteilungsdienst auslösen.
Die Browserhersteller ziehen Konsequenzen. Vorerst lässt sich die Erweiterung Web of Trust nicht mehr über die offiziellen Angebote herunterladen. Die Addon-Entwickler verstehen die Aufregung immer noch nicht.
Eine Malware-Kampagne, die sich gegen Apple-Nutzer richtet, bietet gefälschte Versionen von Googles Chrome-Browser. Dabei nutzten die Betrüger ausgerechnet Googles Adword-Anzeigen, um Opfer hereinzulegen.
In der kommenden Woche startet Facebook seine erste groß angelegte Werbekampagne in Deutschland. Auf die aktuelle Kritik von Politik und Datenschützern geht die Kampagne nicht ein. Das soziale Netzwerk will damit trotzdem das eigene Ansehen verbessern.
Google macht seine 5,06 Milliarden US-Dollar Gewinn weiter vor allem im Kerngeschäft Suchmaschinenwerbung. Doch auch in einem weiteren Bereich wird Geld verdient - und der ist nicht Google Fiber.
Adobe muss erneut außerhalb des für Administratoren angenehmen Patchdays nachbessern. Grund ist ein existierender Exploit für CVE-2016-7855, der bereits für gezielte Angriffe genutzt wird.
Facebook will weiterhin an die Telefonnummern von Whatsapp-Nutzern herankommen - das Unternehmen hat daher Klage gegen den Beschluss des Hamburger Datenschützers eingereicht.
Der Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr wird künftig von 13.500 Soldaten und Zivilisten bevölkert. Ein kleiner Teil davon hat bereits seine Arbeit aufgenommen.
Update Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte greift zu einem drastischen Mittel, um den Datenabgleich zwischen Whatsapp und Facebook zu unterbinden. Facebook will die Entscheidung nicht hinnehmen.
Whatsapp-Anwender können die Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen nicht mehr verweigern. Zumindest mit einem unserer Accounts geht das nicht mehr. Wer durch Freunde an Whatsapp gebunden ist, sollte die Bedingungen lesen: Dort ist eine Option versteckt.
Werbeanzeigen auf Netzebene zu blockieren, ist mit den neuen Regeln zur Netzneutralität nicht vereinbar. Verschiedene Provider in Europa hatten entsprechende Technologien getestet. Die Drosselung von Bittorent und ähnlichen Diensten könnte jedoch zulässig sein.
Die neuen AGB von Whatsapp enthalten einen ungewöhnlichen Passus zur Weitergabe von Kontaktdaten. Nach Ansicht des Hamburger Datenschützers Caspar steht dessen Wirksamkeit daher infrage.
Es war wohl nicht anders zu erwarten: Zwei Jahre nach der Übernahme durch Facebook muss Whatsapp alle Telefonnummern an den Mutterkonzern weiterreichen. Die Verknüpfung mit einem Nutzer funktioniert aber nicht immer.