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Onlinewerbung: Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

Lange Werbespots, die nicht übersprungen werden können: Diese Werbeform will Youtube künftig abschaffen. Wer sich über diese Form der Onlinewerbung ärgert, muss sich aber noch etwas gedulden.

Artikel veröffentlicht am ,
Youtube ändert seine Werbeformate.
Youtube ändert seine Werbeformate. (Bild: Esther Vargas, flickr.com/CC-BY-SA 2.0)

Youtube überarbeitet seine Werbeformate und will die bei Nutzern unbeliebten 30-sekündigen nicht überspringbaren Spots im kommenden Jahr abschaffen, wie das Magazin Campaign berichtet. Clips mit einer Länge von 20 Sekunden können auf Wunsch der Werbetreibenden auch weiterhin nicht vom Nutzer unterbrochen werden.

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Google strebe immer danach, Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten, schreibt das Unternehmen: "Als Teil dieser Anstrengungen haben wir entschieden, 30 Sekunden lange, nicht überspringbare Werbeanzeigen ab dem Jahr 2018 nicht mehr zu unterstützen und uns stattdessen auf Formate zu fokussieren, die sowohl für unsere Nutzer als auch für die Werbetreibenden funktionieren" sagte ein Google-Sprecher.

Angst vor Facebook?

Branchenkenner vermuten, dass Google mit der neuen Strategie auch auf Facebook reagiert. "Wir wissen, dass Videos den Kern von Facebooks Roadmap bilden. Das Videoangebot des Unternehmens wird täglich attraktiver für Marken und Youtube gerät in Panik", sagte Callum McCahon, Strategiedirektor der Agentur Born Social bei Campaign.

Das zu Alphabet gehörende Unternehmen überarbeitet seine Werbeformate regelmäßig. Im vergangenen April hatte es sechs Sekunden lange, nicht überspringbare Spots eingeführt, die sogenannte Haiku-Werbung. Diese Werbeform soll künftig verstärk genutzt werden, schreibt Campaign. Mit Youtube Red gibt es auch ein werbefreies Youtube-Abo, das in Deutschland aber derzeit noch nicht verfügbar ist.

Wer professionell Videos bei Youtube hochlädt, kann an den Werbeeinnahmen des Unternehmens beteiligt werden. Nach eigenen Angaben hat Youtube so bereits rund 1 Milliarde US-Dollar an die Musikindustrie gezahlt. Auch zahlreiche Youtuber erhalten einen Teil der Einnahmen, verdienen aber auch viel Geld mit umstrittener Schleichwerbung.

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Bachsau 17. Mär 2017

Das wiederum ist ein Privileg derer, die ihren Namen schon vor der Verschmelzung mit...

der_wahre_hannes 02. Mär 2017

Der Logik zufolge sollte jeder zwangsverpflichtet werden, ein Paypal-Konto zu haben...

FullMoon 20. Feb 2017

Das gefällt mir! :) Na und, wo ist das Problem? Es darf doch jeder so leben, wie es ihm...

Teebecher 20. Feb 2017

Wo bekommst Du die Werbung? Ich habe auf einem iOS-Gerät noch nie Werbung gesehen.

Teebecher 20. Feb 2017

Oder ein Selbständiger von seinen Kunden


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