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Netzpolitik

Julian Assange im Februar 2011 (Bild: Paul Hackett/Reuters) (Paul Hackett/Reuters)

Wikileaks: Depeschen verschlüsselt im Internet verteilt

Wikileaks hat begonnen, eine verschlüsselte Datei über Bittorrent zu verteilen. Offenbar handelt es sich um den gesamten Bestand der Botschaftsdepeschen. Wikileaks ruft dazu auf, zu votieren, ob die Dateien veröffentlicht werden sollen. Die Depeschen kursieren wohl bereits unverschlüsselt im Netz.
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Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Musikindustrie (Bild: Bundesverband Musikindustrie) (Bundesverband Musikindustrie)

Wunschliste: Die Forderungen von Musik- und Filmindustrie

Internetsperren, Deep Packet Inspection gegen unerlaubte Downloads und Anschlusssperren gegen Internetnutzer stehen offenbar auf der Wunschliste von Rechteinhabern. Das geht aus einem von der Gema veröffentlichten Dokument mit Vorschlägen an das Bundeswirtschaftsministerium hervor.
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Ausschnitt Mastercard-Werbeparodie (Bild: Wikileaks) (Wikileaks)

Bankenblockade: Wikileaks will gegen Mastercard und Visa klagen

Erst veröffentlicht Julian Assange eine ebenso bitterböse wie witzige Parodie auf Werbeclips von Mastercard, dann kündigt Wikileaks Klagen gegen das Kreditkartenunternehmen und gegen Visa an. Der Grund: Die Firmen weigern sich seit einem halben Jahr, Spendengelder an die Enthüllungsplattform weiterzuleiten.
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Verlangt Verschwiegenheit: Julian Assange (Bild: Dan Kitwood/Getty) (Dan Kitwood/Getty)

Wikileaks: Klappe halten oder blechen

Eine britische Wochenzeitung hat eine Verschwiegenheitsvereinbarung veröffentlicht, die Wikileaks seine Mitarbeiter unterzeichnen lässt. Wer Interna ausplaudert, muss mit einer Vertragsstrafe von über 13 Millionen Euro rechnen.
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Guantánamo (Foto: DoD)

Gitmo Files: Wikileaks gewährt Einblick in Guantánamo

Wikileaks hat Dokumente aus dem US-Internierungslager Guantánamo in seinen Besitz gebracht und veröffentlicht. Diese geben einen Überblick über die Gefangenen. Die US-Regierung bestätigte die Echtheit der Dokumente, erklärte aber, einige seien inzwischen veraltet.
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Wikileaks: Twitter muss Nutzerdaten rausrücken

Ein US-Bundesgericht hat entschieden, dass Twitter die Nutzerdaten derjenigen an Justizbehörden übergeben muss, die in Verbindung mit Wikileaks gestanden haben. US-Bürgerrechtsorganisationen hatten im Namen mehrerer Twitter-Nutzer Widerspruch gegen die Offenlegung eingelegt.
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