• IT-Karriere:
  • Services:

Wikileaks

Twitter muss Nutzerdaten rausrücken

Ein US-Bundesgericht hat entschieden, dass Twitter die Nutzerdaten derjenigen an Justizbehörden übergeben muss, die in Verbindung mit Wikileaks gestanden haben. US-Bürgerrechtsorganisationen hatten im Namen mehrerer Twitter-Nutzer Widerspruch gegen die Offenlegung eingelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Wikileaks: Twitter muss Nutzerdaten rausrücken

Die Bundesrichterin Theresa Buchanan hat eine Klage von Twitter-Nutzern zurückgewiesen. Der Kurznachrichtendienst muss die Daten bestimmter Nutzer an das US-Justizministerium weitergeben, entschied die Richterin. Die Daten sollen bei der Anklage gegen Bradley Manning verwendet werden, der geheime Dokumente an Wikileaks weitergegeben haben soll.

Stellenmarkt
  1. Zurich Gruppe Deutschland, Frankfurt am Main
  2. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden

Das Ministerium hatte am 14. Dezember 2010 einen Gerichtsbeschluss erwirkt, nach dem Twitter die Nutzerkonten der isländischen Abgeordneten Birgitta Jónsdóttir, von Jacob Appelbaum, einem US-Mitarbeiter von Wikileaks, sowie des niederländischen Hackers Rop Gonggrijp offenlegen muss. Twitter sollte personenbezogene Daten herausgeben, wie Adresse und Telefonnummer sowie Nutzungsdaten, etwa wann und von welcher IP-Adresse aus ein Konto genutzt wurdet, an welche IP-Adressen Daten übertragen wurden sowie Details über die Daten, wie beispielsweise deren Größe.

Ursprünglich war Twitter zur Geheimhaltung verpflichtet, hatte aber erfolgreich dagegen geklagt und konnte die Betroffenen von der Aufforderung des US-Justizministeriums unterrichten. Daraufhin hatten die US-Bürgerrechtsorganisationen American Civil Liberty Union (ACLU) und die Electronic Frontier Foundation (EFF) im Namen dreier Twitter-Nutzer Widerspruch gegen die Offenlegung von deren Nutzerkonten eingelegt.

Gegen das Urteil wollen die Kläger Berufung einlegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alita - Battle Angel + 3D für 21,99€, Le Mans 66: Gegen jede Chance für 19,99€, Der...
  2. 689€ (Bestpreis)
  3. (u. a. WD Elements 10TB für 169€ (inkl. Direktabzug), Toshiba Canvio 4TB für 79€, Roccat Elo...
  4. (u. a. Darksiders 3 für 11,99€, Dirt Rally 2.0 für 4,50€, We Happy Few für 7,99€)

unsigned_double 14. Mär 2011

http://floasis.net/kai/trolls.jpg der Turing und ihr Kind.

ChaosGeek 14. Mär 2011

Also ich benutze ja auch Twitter, ab und an... von welchen Daten reden wir denn hier im...

Anonymer Nutzer 13. Mär 2011

Damit sind sicher keine brauchbaren Nutzerdaten aggregierbar.

Anonymer Nutzer 13. Mär 2011

Das glaubst Du doch nicht wirklich oder? ;) Ich muss drauf eingehen. Ich habe gerade...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /