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Netzpolitik

Die Enquete-Kommission als Reaktion auf den Protest gegen Internetsperren (Bild: Lars P./CC-by-2.0) (Lars P./CC-by-2.0)

Netzpolitik: SPD und Union wollen einen Internetminister

Politiker von Union und SPD fordern einen Internet-Staatsminister im Kanzleramt. Das berichtet der Tagesspiegel. Auch nach dem Ende der Internet-Enquete im Januar solle das Netz ein Teil politischer Inhalte bleiben. Ein Ausschuss zum Thema Internet gilt als wahrscheinlich.
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Jacob Appelbaum (Bild: Simon Law) (Simon Law)

29C3: Hacker sollen verantwortungsvoll handeln

29C3 In seiner Eröffnungsrede zum diesjährigen Chaos Communication Congress in Hamburg hat Tor-Entwickler Jacob Appelbaum die Hacker dazu aufgerufen, mit ihrem Wissen und ihrer Arbeit der Menschheit nicht zu schaden. Der Aktivist warnte eindringlich vor einer zunehmenden weltweiten Überwachung, die auch von den USA ausgehe.
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29C3 - Blick auf den Veranstaltungsort (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

29C3 und EHSM: Von Hackern und Selbstbau-Fusionsreaktoren

29C3 Heute ist der 29. Chaos Communication Congress (29C3) eröffnet worden. Er ist größer und umfangreicher als vorangegangene Veranstaltungen - und nach Jahren erstmals wieder in Hamburg. In Berlin findet dafür das erste Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) statt, wo Tüftler beeindruckende Selbstbauprojekte vorstellen.
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Julian Assange (2011): Stellvertreter in den Senat entsenden (Bild: Leon Neal/AFP/Getty Images) (Leon Neal/AFP/Getty Images)

Wikileaks Party: Assange will ins Parlament

Julian Assange will Senator in einem australischen Bundesstaat werden. Er ist dabei, eine Partei zu gründen, die sich unter anderem für einen besseren Schutz der Privatsphäre einsetzt. Umfragen zufolge hat er Chancen, gewählt zu werden.
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Bradley Manning bei einer Anhörung im Dezember 2011 (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Wikileaks: Bradley Manning gibt Geheimnisverrat zu

Nach über 900 Tagen in Haft gibt der US-Soldat Bradley Manning nach - zumindest ein bisschen. Er gesteht den Verrat von Geheimnissen ein, bekennt sich aber in keinem Anklagepunkt schuldig. Manning ist mutmaßlich die Hauptquelle der Veröffentlichungen von US-Material durch Wikileaks.
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Autorin Julia Schramm im April 2012 (Bild: Carsten Rehder/AFP/Getty Images) (Carsten Rehder/AFP/Getty Images)

"Klick mich": Geplapper einer Internet-Exhibitionistin

"Privilegienmuschi" nennt sich Julia Schramm, Vorstandsmitglied der Piratenpartei, selbst. Ihr erstes Buch "Klick mich" trägt den ebenso gewollt provokanten Untertitel: "Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin." Darin erzählt sie angeblich von sich und der digitalen Welt - eigentlich aber nur von sich.
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undefined (Nicholas Kamm/AFP/Getty Images)

Google-Ranking: Herabstufung ist "Zensur light"

Google stuft seit kurzem Webangebote in den Suchergebnissen herunter, die wegen Urheberrechtsverletzungen auffallen. "Google verändert damit seinen Charakter", beobachtet der Internettheoretiker Felix Stalder. Der Konzern stecke in einem Zwiespalt.
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Birgitta Jónsdóttir (2010): von Reisen in USA abgeraten (Bild: Halldor Kolbein/AFP/Getty Images) (Halldor Kolbein/AFP/Getty Images)

Birgitta Jónsdóttir: Die USA wollen Rache an Wikileaks

Die isländische Politikerin Birgitta Jónsdóttir fordert Schweden auf, zu garantieren, Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht in die USA auszuliefern. Sie bezichtigt die USA, Rache an Wikileaks üben zu wollen. Ihre Regierung habe ihr geraten, nicht in das Land zu reisen.
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