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780 Netzpolitik Artikel
  1. Paypal: Keine Spenden mehr für Wikileaks

    Paypal: Keine Spenden mehr für Wikileaks

    Paypal hat das Konto von Wikileaks permanent gesperrt: Die Enthüllungsplattform sei an illegalen Aktivitäten beteiligt und verstoße somit gegen die Nutzungsbedingungen, so die Begründung des Bezahldienstes.

    04.12.2010529 Kommentare
  2. Wikileaks offline: EveryDNS.net schaltet Wikileaks die Domain ab (Update)

    Wikileaks offline: EveryDNS.net schaltet Wikileaks die Domain ab (Update)

    Der DNS-Provider EveryDNS.net hostet nicht mehr die Domain wikileaks.org und verweist auf die anhaltenden DDoS-Angriffe auf die Whistleblower-Webseite. Zuvor hatte bereits Amazon Wikileaks von seinen Cloud-Servern geworfen.

    03.12.2010492 Kommentare
  3. Terrorismus: Sarah Palin will Wikileaks von Geheimdiensten hacken lassen

    Terrorismus: Sarah Palin will Wikileaks von Geheimdiensten hacken lassen

    Die US-Politikerin Sarah Palin fordert die US-Regierung auf, Wikileaks-Sprecher Julian Assange als Terroristen zu jagen und die Plattform mit Cracker-Werkzeugen dauerhaft lahmzulegen. Sie könnte bei der nächsten Präsidentschaftswahl die Macht dazu bekommen.

    02.12.2010461 Kommentare
  4. Cablegate: Amazon nimmt Wikileaks offline

    Wikileaks kann nicht mehr auf Server bei Amazon zurückgreifen. Der Cloud-Computing-Anbieter hat Wikileaks die Server abgeschaltet.

    02.12.2010291 Kommentare
  5. Cloud Computing: Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Cloud Computing: Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Wikileaks ist mit seinen Webseiten zu Amazon umgezogen. Ein Teil der von der Organisation veröffentlichten Dokumente der US-Regierung liegt nun auf Servern in den USA. Interpol sucht international nach Wikileaks-Gründer Julian Assange.

    01.12.2010201 Kommentare
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  1. Wikileaks: Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks: Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks will Anfang 2011 interne Dokumente einer US-Großbank veröffentlichen, die zeigen, wie Banken arbeiteten. Julian Assange könnte nach dieser Ankündigung das Angebot der ecuadorianischen Regierung gerade recht kommen: Sie will den Wikileaks-Gründer aufnehmen.

    30.11.2010169 Kommentare
  2. Cablegate: US-Politiker hält Wikileaks für terroristische Organisation

    Cablegate: US-Politiker hält Wikileaks für terroristische Organisation

    Peter King, ein führender republikanischer US-Politiker, hat in einem Brief an US-Außenministerin Hillary Clinton Wikileaks als Gefahr für die USA bezeichnet. Seiner Ansicht nach ist Wikileaks eine terroristische Organisation.

    29.11.2010211 Kommentare
  3. Cablegate: Wikileaks gewährt Einblick in US-Diplomatie (Update)

    Cablegate: Wikileaks gewährt Einblick in US-Diplomatie (Update)

    Die von Wikileaks im Rahmen von "Cablegate" veröffentlichten Dokumente geben Einschätzungen der US-Diplomaten zu Freund und Feind weltweit preis. Unumwunden wird Merkel mit dem Attribut "wenig kreativ" versehen. Neu sind die Informationen zwar nur teilweise, sie bestätigen aber Vermutungen, etwa zu der Rolle Chinas bei den Angriffen auf Google.

    28.11.2010388 Kommentare
  4. Wikileaks: USA stimmt Regierungen auf neue Veröffentlichung ein

    Wikileaks: USA stimmt Regierungen auf neue Veröffentlichung ein

    Im Vorfeld der Veröffentlichung neuer Dokumente durch Wikileaks haben die USA begonnen, Regierungen weltweit über deren mögliche Inhalte zu informieren. In seinem Twitter-Feed ruft Wikileaks zur Abstimmung auf, ob sie die "weltweiten geheimen Absprachen offenlegen sollen".

    27.11.2010272 Kommentare
  5. Haftbefehl: Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Haftbefehl: Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Julian Assange ist weiterhin international wegen Vergewaltigung zur Fahndung ausgeschrieben. Ein schwedisches Berufungsgericht hat den Einspruch des Wikileaks-Gründers gegen den Haftbefehl verworfen.

    25.11.201033 Kommentare
  1. Offener Brief: AK Zensur will neue Jugendschutzregeln für das Web stoppen

    Im Dezember 2010 stimmt die SPD im Landtag von Nordrhein-Westfalen über den neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag ab. Der AK Zensur hat jetzt einen offenen Brief veröffentlicht, der die Partei zum Stopp der neuen Regelungen auffordert. Über 50 teils namhafte Unterzeichner unterstützen die Initiative.

    24.11.201026 Kommentare
  2. Wikileaks: Nächste Veröffentlichung soll Geschichte verändern

    Wikileaks: Nächste Veröffentlichung soll Geschichte verändern

    Die nächste große Enthüllung soll "die Weltgeschichte neu definieren": So kündigte Wikileaks für die kommenden Monate die Veröffentlichung weiterer Dokumente an. Zum Inhalt schweigt sich Wikileaks bislang aus.

    22.11.2010603 Kommentare
  3. Wikileaks: Verwirrung um Server in Schweden

    Wikileaks: Verwirrung um Server in Schweden

    Der Webhoster PRQ in Schweden meldet, dass Wikileaks seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehme. Eine Traceroute-Anfrage zu der Wikileaks-Webseite endet in Paris, Frankreich. Der schwedische Webhoster Bahnhof meldet hingegen, Wikileaks-Dokumente und die Webseite würden weiterhin bei ihm gehostet.

    22.11.201023 Kommentare
  1. Vergewaltigungsvorwurf: Julian Assange ficht Haftbefehl an

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat durch seine Anwälte den internationalen Haftbefehl, den die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn erlassen hat, zurückgewiesen. Er habe das Land mit Erlaubnis der Behörde verlassen. Auf mehrere Angebote, eine Vernehmung durchzuführen, sei die zuständige Staatsanwältin nicht eingegangen, sagte sein schwedischer Anwalt.

    19.11.201079 Kommentare
  2. Julian Assange: Internationaler Haftbefehl wegen Vergewaltigungsvorwurf

    Schweden will Julian Assange zum Vorwurf der Vergewaltigung vernehmen. Dazu soll ein internationaler Haftbefehl beantragt werden. Die zuständige Staatsanwältin Marianne Ny begründete den Schritt damit, dass Assange für eine Befragung bislang nicht zu erreichen sei.

    18.11.201072 Kommentare
  3. Sunshine Press Productions: Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Sunshine Press Productions: Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Wikileaks hat ein Unternehmen in Island gegründet. Es soll voraussichtlich Medieninhalte produzieren und verbreiten. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat zudem gute Chancen, vom US-Nachrichtenmagazin Time zur Person des Jahres 2010 gekürt zu werden.

    13.11.201011 Kommentare
  1. Unverstanden: Telekom und Web.de verteidigen De-Mail gegen Kritik

    Unverstanden: Telekom und Web.de verteidigen De-Mail gegen Kritik

    United Internet und die Telekom haben ihre De-Mail gegen Kritiken der Opposition verteidigt. Der Grünen-Internetexperte Konstantin von Notz habe sich nicht richtig mit der gesicherten Behördenmail auseinandergesetzt und deshalb einiges nicht verstanden.

    10.11.201059 Kommentare
  2. Whistleblower: Bald gibt es mehr als ein Wikileaks

    Nicht nur ein Wikileaks, sondern Tausende hatte sich Wikileaks-Aussteiger Domscheit-Berg gewünscht. Es sieht so aus, als würden er und andere an dieser Vision arbeiten.

    09.11.201032 Kommentare
  3. "Digitaler Amtsschimmel": Grüne wollen De-Mail verstaatlichen

    "Digitaler Amtsschimmel": Grüne wollen De-Mail verstaatlichen

    Die Grünen nennen die De-Mail von Telekom und United Internet ein "halbgares Bruchstück" und "lahmenden digitalen Amtsschimmel". Sie rufen nach einem bürgerfreundlichen, staatlichen Angebot.

    08.11.201078 Kommentare
  1. Wikileaks: Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Wikileaks: Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Julian Assange, Gründer von Wikileaks, fühlt sich zunehmend von den USA bedroht. Deshalb sucht er nun nach einem neuen Land, aus dem die bisher hauptsächlich von Schweden aus operierende Whistleblower-Plattform operieren kann. Dafür würde er sogar Asyl in der Schweiz beantragen.

    05.11.201055 Kommentare
  2. Verdi-Positionspapier: Gewerkschaft für Ordnungsstrafen gegen Tauschbörsennutzer

    Verdi-Positionspapier: Gewerkschaft für Ordnungsstrafen gegen Tauschbörsennutzer

    Im Internet ist ein Positionspapier von Verdi zum Urheberrecht aufgetaucht. Darin werden Ordnungsstrafen gegen Tauschbörsennutzer und Stoppschilder gefordert. Ungeklärt ist, ob es sich dabei um offizielle Positionen oder um eine bloße Diskussionsvorlage handelt.

    30.10.2010138 Kommentare
  3. Genervt: Wikileaks-Gründer Julian Assange bricht Interview ab

    Weil ihm die Fragen einer CNN-Journalistin nicht passten, hat Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Interview abgebrochen. Die Journalistin hatte nach den Vorwürfen gefragt, die in Schweden gegen Assange erhoben werden. Als sie auch nach mehreren Warnungen seinerseits, zu gehen, insistierte, zog Assange die Konsequenz.

    25.10.2010310 Kommentare
  1. IT-Strategie: Regierung will Breitbandnetz weiter ausbauen

    Die neue IT-Strategie bis zum Jahr 2015 verspricht 30.000 neue Arbeitsplätze in der Branche. Bis zum Jahr 2014 sollen mindestens drei Viertel aller deutschen Haushalte mit hochleistungsfähigen Breitbandnetzen versorgt sein. Ein zweiter Hightech-Fonds für Unternehmensgründer ist geplant.

    25.10.201012 Kommentare
  2. Iraq War Logs: Wikileaks veröffentlicht Irak-Protokolle

    Iraq War Logs: Wikileaks veröffentlicht Irak-Protokolle

    Die Veröffentlichung der Irak-Protokolle ("The Iraq War Logs") ist laut Wikileaks die größte Enthüllung der US-Militärgeschichte. Die rund 400.000 Berichte dokumentieren den Krieg im Irak, wie er von US-Soldaten geschildert wurde, einschließlich Berichten über 109.032 Tote.

    23.10.201083 Kommentare
  3. Britische Regierung: Zurück zu Vorratsdatenspeicherung und Surfprotokollierung

    Britische Regierung: Zurück zu Vorratsdatenspeicherung und Surfprotokollierung

    Trotz Freiheitsversprechungen der neuen britischen Regierung ist nun ein massiver Ausbau der Überwachung geplant. Eine einjährige Vorratsdatenspeicherung soll mit kompletter Surfprotokollierung kombiniert werden.

    21.10.201038 Kommentare
  4. Julian Assange: Wikileaks-Gründer bekommt keine Arbeitserlaubnis

    Schweden hat dem Gründer der Enthüllungswebseite Wikileaks, Julian Assange, eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis versagt. Wikileaks hatte die USA vor allem mit der Veröffentlichung geheimer US-Militärunterlagen über den Krieg in Afghanistan verärgert.

    19.10.201047 Kommentare
  5. US-Verteidigungsministerium: Wikileaks-Dokumente aus Afghanistan sind harmlos

    US-Verteidigungsministerium: Wikileaks-Dokumente aus Afghanistan sind harmlos

    Anders als früher sieht das US-Verteidigungsministerium in den von Wikileaks im Juli 2010 veröffentlichten Dokumenten keine Bedrohung für die nationale Sicherheit. Das Ministerium hat jetzt seinerseits Dokumente aus dem Irakkrieg ins Internet gestellt - offensichtlich, um Wikileaks zuvorzukommen.

    18.10.201021 Kommentare
  6. Netzpolitik: Bundesnetzagentur soll über Netzneutralität wachen

    Netzpolitik: Bundesnetzagentur soll über Netzneutralität wachen

    Welche Daten sausen bevorzugt durchs Internet? Das soll künftig die Bundesnetzagentur mitentscheiden - Behördenleiter Matthias Kurth wäre nach einem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums die zentrale deutsche Anlaufstelle für Fragen der Netzneutralität.

    17.10.201028 Kommentare
  7. Finanzierung: Moneybookers sperrt Wikileaks das Konto

    Finanzierung: Moneybookers sperrt Wikileaks das Konto

    Die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente hat für Wikileaks auch finanzielle Folgen. Der Bezahldienst Moneybookers hat das Konto der Organisation als Reaktion auf Ermittlungen der Behörden in USA und Australien gesperrt. Das sei Finanzkrieg gegen Wikileaks, klagt Gründer Julian Assange.

    15.10.2010128 Kommentare
  8. Vorratsdatenspeicherung: Für 99,95 Prozent aller BKA-Ermittlungen unnötig

    Vorratsdatenspeicherung: Für 99,95 Prozent aller BKA-Ermittlungen unnötig

    Bundeskriminalamt und Innenminister haben einige ungelöste Fälle vorgelegt, um für eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung zu werben. Das belegte aber auch, dass die umstrittene Überwachung nur selten gebraucht wird.

    08.10.201090 Kommentare
  9. Wikileaks: Julian Assange schweigt sich über Machtkämpfe aus

    Erstmals seit langem hat sich Julian Assange geäußert. Doch zu den Vorwürfen und den internen Machtkämpfen bei Wikileaks sagt der Gründer nichts.

    01.10.201049 Kommentare
  10. Onlinejournalismus: ORF muss Futurezone dichtmachen

    Onlinejournalismus: ORF muss Futurezone dichtmachen

    Die Webseite Futurezone wird in der gewohnten Form nicht weitergeführt. Grund ist eine im Sommer 2010 getroffene Gesetzesänderung des österreichischen Nationalrats.

    30.09.201014 Kommentare
  11. Wikileaks: Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks: Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks hat nach Daniel Domscheit-Berg zwei weitere Mitarbeiter verloren: Herbert Snorrason trat aus Unmut über den Weggang Domscheit-Bergs zurück. Außerdem ging ein Programmierer.

    30.09.201075 Kommentare
  12. Streit oder Beurlaubung?: Wikileaks ohne deutschen Sprecher

    Streit oder Beurlaubung?: Wikileaks ohne deutschen Sprecher

    Daniel Schmitt alias Daniel Domscheit-Berg gibt seinen Job als deutscher Wikileaks-Sprecher auf. Das sagt er zumindest im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Wikileaks ist da anderer Meinung - er wurde beurlaubt.

    25.09.201096 Kommentare
  13. Vergewaltigungsvorwurf: Assange darf Schweden verlassen

    Vergewaltigungsvorwurf: Assange darf Schweden verlassen

    Die schwedische Staatsanwaltschaft hat erneut den Haftbefehl wegen Vergewaltigung gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgehoben. Die Ermittlungen gehen weiter. Assange darf aber nach Auskunft seines Anwaltes Schweden verlassen.

    20.09.201024 Kommentare
  14. Freiheit statt Angst: 7.500 demonstrieren gegen Vorratsdatenspeicherung

    Freiheit statt Angst: 7.500 demonstrieren gegen Vorratsdatenspeicherung

    Rund 7.500 Demonstranten zogen am Samstag, dem 11. September 2010 durch Berlin, um gegen die staatliche Datensammelwut zu demonstrieren. Der Protest richtete sich gegen die massenhafte Speicherung von Arbeitnehmerdaten (Elena), gegen die für 2011 geplante Volkszählung und gegen den Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und den USA (Swift).

    11.09.201093 Kommentare
  15. Darpa: Software soll Spionage erkennen

    Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden.

    02.09.201032 Kommentare
  16. Vergewaltigungsvorwurf: Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Vergewaltigungsvorwurf: Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wird wieder wegen Vergewaltigung ermittelt. Der Anwalt der mutmaßlichen Opfer hatte Widerspruch gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft eingelegt. Diese hatte den Vorwurf der Vergewaltigung kürzlich nach wenigen Stunden fallengelassen.

    01.09.201045 Kommentare
  17. Wikileaks: Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Wikileaks: Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Beschäftigt sich das oberste Gericht in den USA bald mit dem Fall der Afghanistan-Dokumente? Damit rechnet eine Richterin am US Supreme Court. Es gelte abzuwägen zwischen dem Recht auf freie Meinungsäußerung und der Sicherheit des Landes.

    27.08.201010 Kommentare
  18. Zu wenig Spenden: Demonstration "Freiheit statt Angst" im kleineren Rahmen

    Zu wenig Spenden: Demonstration "Freiheit statt Angst" im kleineren Rahmen

    Die Organisatoren der für den 11. September 2010 geplanten Demonstration unter dem Motto "Freiheit statt Angst" müssen sparen. Stattfinden soll die Veranstaltung, die den Trend zu immer mehr Überwachung kritisiert, aber in jedem Fall. Nur fällt der verringerten Spendenbereitschaft unter anderem ein Auftritt einer Band zum Opfer.

    26.08.201018 Kommentare
  19. Neues Dokument bei Wikileaks: Wenn US-Bürger Terroristen werden

    Neues Dokument bei Wikileaks: Wenn US-Bürger Terroristen werden

    Wikileaks hat ein weiteres geheimes CIA-Dossier veröffentlicht. Das Papier wurde von der Abteilung Red Cell verfasst. Darin wird untersucht, was passieren könnte, wenn US-Amerikaner im Ausland als Terroristen aufträten.

    26.08.201057 Kommentare
  20. Nordkorea: Kim twittert nicht

    Nordkorea: Kim twittert nicht

    Verwirrung um Nordkorea: Das Land von Kim Jong-il ist in verschiedenen sozialen Netzen und Twitter aufgetaucht. Die Amerikaner haben gelästert, die Südkoreaner gleich mal den Zugang gesperrt und Facebook hat den Account gelöscht. Und Nordkorea? Dementiert: Wir waren das gar nicht.

    24.08.201036 Kommentare
  21. Wikileaks: Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks: Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einem Interview gegen die Vorwürfe der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung gewehrt. Er sieht in den Anschuldigungen eine Diskreditierungskampagne, hinter der möglicherweise die US-Regierung steckt.

    23.08.201066 Kommentare
  22. Wikileaks: Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks: Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks-Gründer Julian Assange soll in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt haben. Deshalb wurde er zunächst auch wegen Vergewaltigung mit Haftbefehl gesucht, was kurz später aufgehoben wurde. Außerdem scheint Wikileaks jetzt mit dem US-Verteidigungsministerium zu kooperieren.

    21.08.2010271 Kommentare
  23. Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Die schwedische Piratenpartei wird künftig einige der Server von Wikileaks hosten und der Organisation Bandbreite zur Verfügung stellen - beides kostenlos. Die Partei betrachtet das als Teil ihrer politischen Aufgabe. In den USA droht Gründer Julian Assange inzwischen eine Anklage wegen Spionage.

    18.08.201029 Kommentare
  24. Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks-Gründer Julian Assange ist unbeirrt: Die Organisation will auch die restlichen Afghanistan-Dokumente veröffentlichen, wenn diese bearbeitet sind. Das bekräftigte Assange bei einer Diskussionsveranstaltung in London. Bei der war er aber nicht anwesend, sondern nur per Videokonferenz zugeschaltet. Wo er war, wollte er nicht verraten.

    13.08.201051 Kommentare
  25. Wikileaks: Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    Wikileaks: Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    In einer E-Mail hatten Menschenrechtsgruppen gegen die Veröffentlichung der sogenannten afghanischen Kriegstagebücher durch Wikileaks protestiert. Julian Assange reagierte verschnupft und bezichtigte Amnesty International per Twitter, keine Hilfe leisten zu wollen.

    11.08.201050 Kommentare
  26. Pro Netzneutralität: "Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie"

    Pro Netzneutralität: "Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie"

    Malte Spitz (Bündnis 90/Die Grünen) und Björn Böhning (SPD) haben die Initiative Pro Netzneutralität ins Leben gerufen. Sie fordern, die Netzneutralität gesetzlich zu verankern und wollen das Thema stärker in die Öffentlichkeit tragen.

    11.08.201023 Kommentare
  27. Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    In einer E-Mail an Wikileaks-Gründer Julian Assagne haben zahlreiche Menschenrechtsgruppen - darunter auch Amnesty International - die Veröffentlichung von Namen afghanischer Bürger in den Dokumenten zum dortigen Krieg scharf kritisiert. Frühere Fälle zeigten, dass diese Menschen dabei in Lebensgefahr gebracht würden, heißt es zur Begründung.

    10.08.201055 Kommentare
  28. Wikileaks: Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Wikileaks: Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums hat noch einmal die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente auf Wikileaks verurteilt. Gleichzeitig forderte er die Rückgabe der Dokumente, deren Löschung von der Wikileaks-Website sowie von allen Computern und Datenträgern der Organisation.

    06.08.2010341 Kommentare
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