Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Netzpolitik

Der schwedische ISP baut hippe Datenzentren, sogar mit Club-Atmosphäre, für seine Kunden. (Bild: Bahnhof) (Bahnhof)

Bahnhof: Cocktail im Rechenzentrum

Hip, sicher, originell: ISP Bahnhof aus Schweden ist bekanntgeworden, weil es einen Wikileaks-Server in seinem Rechenzentrum in einem ehemaligen Atombunker untergebracht hat. Jetzt erobern die Hipster mit ihren Einrichtungen Stockholm - ober- und unterirdisch.
/ 10 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Wikileaks-Server: Daten NSA-sicher gelöscht (Bild: Bahnhof) (Bahnhof)

Symbolträchtig: Wikileaks-Server wird verkauft

Der schwedische Internetdienstleister Bahnhof versteigert auf eBay ein symbolträchtiges Stück Hardware: den Server, auf dem Wikileaks einige seiner wichtigsten Veröffentlichungen gehostet hat. Der Erlös soll einem guten Zweck zugutekommen.
/ 24 Kommentare
Ein Fall für die Gerichte: Viele Parteienpläne zur inneren Sicherheit werden wieder von Richtern einkassiert. (Bild: Thomas Kienzle/AFP/GettyImages) (Thomas Kienzle/AFP/GettyImages)

Bundestagswahl: Ideologischer Kampf um die Nutzerdaten

Der Streit über die Speicherung und Abfrage von Nutzerdaten geht auch im Wahlkampf weiter. Sogar die Enthüllungen von Edward Snowden haben wenig an den widerstrebenden Positionen der Parteien zur inneren Sicherheit geändert. Teil 3 unserer Serie zu den Wahlprogrammen.
/ 8 Kommentare
Wahlkampf 2013 (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Bundestagswahl: Was die Parteien mit dem Internet vorhaben

Wird Deutschland zum "attraktiven Datenstandort, an dem gezielt die Nutzung von Daten gefördert wird", wird das Leistungsschutzrecht wieder abgeschafft? Was die Parteien zum Thema Internet für die Zeit nach der Bundestagswahl versprechen, untersucht Golem.de in einer sechsteiligen Serie.
/ 108 Kommentare
Bradley Manning am 21. August 2013 (Bild: Kevin Lamarque/Reuter) (Kevin Lamarque/Reuter)

IMHO: "Kriegsverbrecher verschont, Manning verurteilt"

Heuchlerisch und gegen die Werte einer freien Gesellschaft nennt der Jurist und Blogger Thomas Stadler das Manning-Urteil. Zur Abschreckung werde an Manning ein "völlig überzogenes Exempel" statuiert, während die Kriegsverbrecher, deren Straftaten er aufgedeckt habe, verschont würden.
/ 168 Kommentare
undefined (Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bundeskriminalamt: Verträge zum Staatstrojaner-Kauf bleiben geheim

Trotz des Informationsfreiheitsgesetzes gibt es keinen Einblick in den Vertrag, mit dem ein Staatstrojaner vom BKA angeschafft wurde. Begründung: Rückschlüsse auf das verwendete Gesamtsystem, dessen Hardware, eventuelle Schwachstellen sowie die polizeilichen Methoden wären durch eine Vertragseinsicht möglich.
/ 19 Kommentare
Proteste gegen das Urteil in Südkorea (Bild: Save Bradley Manning) (Save Bradley Manning)

IMHO: Die Welt braucht Mannings und Snowdens

Mitarbeiter von US-Geheimdiensten, die Menschen entführt, verschleppt und gefoltert haben und hierfür teilweise in Europa zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, haben in den USA keinerlei Strafverfolgung zu fürchten. Bei Bradley Manning sieht das auf Heuchelei basierende US-Politsystem das ganz anders.
/ 34 Kommentare
Sitzungssaal des Bundestages (Bild: Tobias Schwarz/Reuters) (Tobias Schwarz/Reuters)

Netzpolitik: Internet im Parlament angekommen

Drei Jahre lang hat die viel kritisierte Enquetekommission im Bundestag ums Internet gestritten, herausgekommen ist ein Ausschuss. Welche der übrigen 400 Empfehlungen der Kommission umgesetzt werden, ist aber völlig offen.
/ 9 Kommentare
Debatte und Abstimmung über das Leistungsschutzrecht (Bild: Deutscher Bundestag) (Deutscher Bundestag)

Bundestag: Umstrittenes Leistungsschutzrecht beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP die Einführung des umstrittenen Leistungsschutzrechts für Presseverlage beschlossen. Es räumt Presseverlagen das ausschließliche Recht ein, Presseerzeugnisse zu gewerblichen Zwecken im Internet öffentlich zugänglich zu machen.
/ 274 Kommentare