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Netzpolitik

Henning Tillmann veröffentlicht Diplomarbeit zu Browser Fingerprinting. (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images) (Stan Honda/AFP/Getty Images)

Browser Fingerprinting: Tracking geht auch ohne Cookies

Das Tracking von Nutzern im Netz wird weitgehend mit Hilfe von Cookies durchgeführt. Doch es geht sehr gut ohne, denn rund 93 Prozent der Nutzer hinterlassen mit ihrem Browser bereits einen eindeutigen Fingerabdruck im Netz, wie Henning Tillmann im Rahmen seiner Diplomarbeit herausgefunden hat.
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Der schwedische ISP baut hippe Datenzentren, sogar mit Club-Atmosphäre, für seine Kunden. (Bild: Bahnhof) (Bahnhof)

Bahnhof: Cocktail im Rechenzentrum

Hip, sicher, originell: ISP Bahnhof aus Schweden ist bekanntgeworden, weil es einen Wikileaks-Server in seinem Rechenzentrum in einem ehemaligen Atombunker untergebracht hat. Jetzt erobern die Hipster mit ihren Einrichtungen Stockholm - ober- und unterirdisch.
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Wikileaks-Server: Daten NSA-sicher gelöscht (Bild: Bahnhof) (Bahnhof)

Symbolträchtig: Wikileaks-Server wird verkauft

Der schwedische Internetdienstleister Bahnhof versteigert auf eBay ein symbolträchtiges Stück Hardware: den Server, auf dem Wikileaks einige seiner wichtigsten Veröffentlichungen gehostet hat. Der Erlös soll einem guten Zweck zugutekommen.
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Ein Fall für die Gerichte: Viele Parteienpläne zur inneren Sicherheit werden wieder von Richtern einkassiert. (Bild: Thomas Kienzle/AFP/GettyImages) (Thomas Kienzle/AFP/GettyImages)

Bundestagswahl: Ideologischer Kampf um die Nutzerdaten

Der Streit über die Speicherung und Abfrage von Nutzerdaten geht auch im Wahlkampf weiter. Sogar die Enthüllungen von Edward Snowden haben wenig an den widerstrebenden Positionen der Parteien zur inneren Sicherheit geändert. Teil 3 unserer Serie zu den Wahlprogrammen.
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Wahlkampf 2013 (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Bundestagswahl: Was die Parteien mit dem Internet vorhaben

Wird Deutschland zum "attraktiven Datenstandort, an dem gezielt die Nutzung von Daten gefördert wird", wird das Leistungsschutzrecht wieder abgeschafft? Was die Parteien zum Thema Internet für die Zeit nach der Bundestagswahl versprechen, untersucht Golem.de in einer sechsteiligen Serie.
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Bradley Manning am 21. August 2013 (Bild: Kevin Lamarque/Reuter) (Kevin Lamarque/Reuter)

IMHO: "Kriegsverbrecher verschont, Manning verurteilt"

Heuchlerisch und gegen die Werte einer freien Gesellschaft nennt der Jurist und Blogger Thomas Stadler das Manning-Urteil. Zur Abschreckung werde an Manning ein "völlig überzogenes Exempel" statuiert, während die Kriegsverbrecher, deren Straftaten er aufgedeckt habe, verschont würden.
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Proteste gegen das Urteil in Südkorea (Bild: Save Bradley Manning) (Save Bradley Manning)

IMHO: Die Welt braucht Mannings und Snowdens

Mitarbeiter von US-Geheimdiensten, die Menschen entführt, verschleppt und gefoltert haben und hierfür teilweise in Europa zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, haben in den USA keinerlei Strafverfolgung zu fürchten. Bei Bradley Manning sieht das auf Heuchelei basierende US-Politsystem das ganz anders.
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Debatte und Abstimmung über das Leistungsschutzrecht (Bild: Deutscher Bundestag) (Deutscher Bundestag)

Bundestag: Umstrittenes Leistungsschutzrecht beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP die Einführung des umstrittenen Leistungsschutzrechts für Presseverlage beschlossen. Es räumt Presseverlagen das ausschließliche Recht ein, Presseerzeugnisse zu gewerblichen Zwecken im Internet öffentlich zugänglich zu machen.
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