• IT-Karriere:
  • Services:

Flatrate: Vodafone hat aktuell keine Pläne für Drosselung

Vodafone will seine DSL-Zugänge nicht drosseln, zumindest nicht "aktuell". Das hat ein Vodafone-Sprecher Golem.de erklärt.

Artikel veröffentlicht am ,
Netztechnik bei Vodafone Deutschland
Netztechnik bei Vodafone Deutschland (Bild: Vodafone)

Vodafone hat einen Bericht dementiert, nach dem der Konzern eine Drosselung seine DSL-Zugänge plant. Ein Vodafone-Sprecher sagte Golem.de: "Aktuell haben wir keine Pläne, die DSL-Geschwindigkeit unserer Kunden nach einem bestimmten Verbrauch zu drosseln."

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. über duerenhoff GmbH, Stuttgart

Das Blog Netzpolitik.org hatte unter Berufung auf eine verlässliche Quelle berichtet, dass Vodafone dem Beispiel der Telekom folgen wolle. Die Telekom habe Verhandlungen mit anderen Marktteilnehmern geführt, um bei der Abschaffung der Flatrate nicht allein zu stehen, so Netzpolitik.org. Wie Golem.de aus Unternehmenskreisen erfahren hat, hat es keine Gespräche zwischen der Telekom und Vodafone zu einer gemeinsamen Drosselung gegeben.

Arcor, die Festnetzsparte Vodafones, war bei der Übernahme durch den britischen Konzern im Mai 2008 der zweitgrößte Festnetzbetreiber Deutschlands.

Festnetz-Internet für Vodafone noch wichtig

Vodafone hatte 2011 einen Strategiewechsel angekündigt. "Die Zeit des guten alten Festnetzanschlusses geht zu Ende. Das zunehmende Mobilitätsbedürfnis unserer Kunden und die extreme Leistungskraft von LTE haben mich bestärkt, dass wir bei Privatkunden auf die neue Mobilfunkgeneration setzen", sagte der damalige Landeschef.

Vier Millionen Arcor-DSL-Kunden

Vodafone hatte zuvor wiederholt ein mögliches Ende der DSL-Vermarktung an Endkunden ins Gespräch gebracht. Vodafone zahle für seine DSL-Angebote jährlich 500 Millionen Euro Leitungsmiete an die Telekom. Gegenwärtig hat Vodafone vier Millionen Arcor-DSL-Kunden. Doch ein DSL-Ausstieg sei gerade in den Ballungsgebieten und wegen der vielen gewerblichen Nutzer nicht geplant, war aus Unternehmenskreisen zu erfahren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

.02 Cents 24. Apr 2013

Das der Dienstleister sagt, der Fehler liege nicht bei ihm, sondern beim anderen, ist...

VRzzz 23. Apr 2013

Genau! Ich werde jetzt meinen "bestehenden" Vertrag (der von dieser Klausel "bis jetzt...

redwolf 23. Apr 2013

Egal, hauptsache die Leitung ist schnell, damit das Inklusivvolumen schnellstmöglichst...

schumischumi 23. Apr 2013

kein Text, bis auf "kein Text"... und die Erklärung dazu, und die Ergänzung der Erklärung...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

    •  /