Ifa 2017 Mit dem Moto Z2 Force Edition bringt Lenovo ein Smartphone mit angeblich unzerstörbarem Display nach Deutschland. Das Gerät ist hochwertig ausgestattet, hat eine Dualkamera und erlaubt dem Nutzer die Nutzung von Moto Mods.
Ifa 2017 Lenovo hat die vierte Version seines Mittelklasse-Smartphones Moto X vorgestellt. Das Moto X4 ist wasserfest und hat eine Kamera, die automatisch Visitenkarten scannen kann und Gesichtsfilter auf Selbstporträts legt. Amazons Sprachassistent Alexaist bereits vorinstalliert.
Selbstheilende Displays gibt es noch nicht. Das kann sich aber ändern. Lenovo hat ein Patent für eine spezielle Polymerschicht erhalten, die Kratzer in Displays selbsttätig reparieren kann.
Die Ankündigung, dass Lenovo nur noch pures Android verwenden werde, war nur die Vorhut eines umfassenderen Schrittes: Lenovo will außerhalb Indiens gar keine Smartphones mehr unter eigenem Namen veröffentlichen. Offenbar will sich das Unternehmen komplett auf die Marke Motorola konzentrieren.
Mit dem Moto G5S und dem Moto G5S Plus hat Lenovo zwei neue Versionen der Modelle Moto G5 und Moto G5 Plus vorgestellt: Die Smartphones kommen je nach Modell mit größeren Akkus, mehr Speicher und verbesserten Kameras. Das Plus-Modell bekommt sogar ein Dual-Kamera-System.
Lenovo hat das Moto Z2 Play vorgestellt. Das neue modulare Smartphone hat eine verbesserte Kamera, verzichtet aber auf die besonders lange Akkulaufzeit des Vorgängermodells. Etwas sonderbar: Ein Nachfolger für das normale Moto Z wurde nicht gezeigt.
Die Motorola-Webseite in Deutschland zeigt keine Smartphones mehr an, sondern einen goldenen Kraken und einen Countdown. Dieser verweist auf den Mobile World Congress - offiziell ist die Seite aber offline, weil Lenovo aktuell keine Smartphones für den Direktverkauf in Deutschland habe.
Lenovo hat es in Deutschland nicht leicht. Die Moto-Smartphones gab es bisher bei keinem der drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber. Das ändert sich jetzt, zumindest die Telekom verkauft das Moto Z Play und bietet auch die dafür verfügbaren Module an.
Lenovos Topsmartphone Moto Z und das günstigere Moto Z Play lassen sich mit Hilfe von Modulen erweitern und werden so beispielsweise zur Digitalkamera mit 10x-Zoom. Im Test hat das Konzept Golem.de überzeugt.
Wer hat das Always-On-Display für Smartphones erfunden? Lenovo sieht sich selbst als Urheber und wirft Samsung vor, die Idee geklaut zu haben. Auf Twitter erntet Lenovo dafür viel Widerspruch.
Mit dem Moto G Play wird auch Lenovos Einsteiger-Moto in Deutschland erhältlich sein: Mit einem Preis von 170 Euro liegt es deutlich unter dem des Moto G4. Die Spezifikationen des Smartphones wirken vertraut: Sie gleichen in vielen Details denen des Moto G3 von 2015.
Manche Smartphone-Hersteller verteilen monatliche Updates, um ihren Nutzern Googles aktuelle Sicherheits-Patches zu bringen. Motorola findet das zu schwierig - auch das neue Top-Gerät Moto Z soll daher diesen Service nicht bekommen. Eine fragwürdige Entscheidung.
Vom Update auf Android Wear 2.0 werden einige Smartwatch-Modelle ausgeschlossen. Damit wird es langfristig auch bei den Uhren die Probleme eines fragmentierten Ökosystems geben.
Google will seine Hardware-Entwicklung bündeln und dafür eine eigene Abteilung gründen. Als Leiter soll ein alter Bekannter angeheuert worden sein: Motorolas ehemaliger CEO Rick Osterloh soll das Team leiten, das auch für die Nexus-Geräte verantwortlich sein soll.
Samsung, Motorola, LG, Sony und Blackberry haben für weitere Geräte Updates auf Android 6.0 alias Marshmallow veröffentlicht. Besonders fleißig war Sony. Blackberry hat das Update zum Anlass genommen, Neuerungen für das Priv bereitzustellen.
Update Motorola verkauft derzeit unter anderem die Smartphones Moto X Force und Moto X Style mit einem Preisnachlass. Alle Modelle gibt es über Moto Maker und damit auch mit mehr Speicher. Bei den Angeboten ist auch die aktuelle Moto 360 dabei.
Stagefright bedroht viele nach wie vor ungepatchte Android-Geräte weltweit, gilt aber als schwierig auszunutzen. Eine neue Technik erfordert etwas Infrastruktur, dürfte aber größere praktische Relevanz haben.
Samsung und Motorola verteilen derzeit Aktualisierungen auf Android 6.0 alias Marshmallow für eine Reihe von Geräten. In Kürze werden auch Updates für Geräte von Honor, Huawei und Sony erwartet.
Das große Display des Nexus 6 war eine Entscheidung von Google. Motorola hätte das Nexus-Smartphone lieber mit einem kleineren Display auf den Markt gebracht. Dem Nexus 6 fehlt zu viel, um das große Display sinnvoll nutzen zu können.
MWC 2016 In diesem Sommer will Lenovo erstmals Vibe-Smartphones nach Deutschland bringen. Sie werden die bisherigen Moto-Smartphones ergänzen, Lenovo hat sich viel vorgenommen.
Update Holländische Verbraucherschützer wollen Samsung dazu zwingen, die Kunden transparenter über geplante Android-Updates für neue Geräte zu informieren. Auch Sicherheitslücken sollen schneller geschlossen werden. Nach erfolglosen Verhandlungen geht es jetzt vor Gericht.
Google verkauft das Nexus 6 nicht mehr im hauseigenen Play Store - damit setzt das Unternehmen jetzt voll auf die neuen Modelle Nexus 5X und Nexus 6P. Wer das Top-Nexus des vergangenen Jahres trotzdem noch kaufen möchte, wird unter anderem bei Motorola fündig.
Um die Sicherheit von Android-Geräten ist es nicht gut bestellt: Ein Team der Universität Cambridge hat Zahlen zur Update-Politik der Hersteller erhoben. Dabei setzen die Forscher auch auf die freiwillige Hilfe von Gerätenutzern.
HTC und Motorola haben erste Informationen zur Planung von Updates auf Android 6.0 genannt. Das Marshmallow-Update will HTC für einige Modelle bis Ende des Jahres verteilen.
Nach jahrelangen Streitigkeiten um Patente haben sich Google und Microsoft geeinigt. Sie wollen nun sogar kooperieren und Patenttrollen das Leben schwermachen.
Nach dem Moto X Play ist jetzt auch das Moto X Style über Motorolas Konfigurations-Tool Moto Maker erhältlich. Im Preis ist das Schnellladegerät inklusive, das unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb von 15 Minuten weitere zehn Stunden Akkulaufzeit bringen soll.
Ifa 2015 Samsung hat eine, Huawei auch, Motorola sowieso - so langsam droht der Nutzer bei den Smartwatches die Übersicht zu verlieren: Auf der Ifa haben wieder einige Hersteller neue Uhren vorgestellt. Golem.de zeigt die interessantesten Modelle.
UpdateIfa 2015 Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.
Das neue Moto X Play ist ab sofort über Motorolas Konfigurationsdienst Moto Maker erhältlich. Wie angekündigt kostet das neue Smartphone 380 Euro, für die Variante mit mehr Flash-Speicher müssen Käufer 50 Euro mehr bezahlen.
Aldi ruft etliche Netzteile zurück, die einige Zeit mit Motorolas Moto G der zweiten Generation ausgeliefert wurden. Die fraglichen Netzteile können überhitzen und werden daher in einer Rückrufaktion kostenlos ausgetauscht.
Bei der dritten Ausgabe des Moto G hat Motorola einiges an der Hardware verbessert: Besonders die Kameraausstattung ist ansprechender als beim Vorgänger. Kann das Smartphone bei einem Preis von 230 Euro wieder als konkurrenzloses Schnäppchen gelten?
Update Motorola hat erstmals zwei neue Moto-X-Modelle vorgestellt. Während das kleinere Play-Modell für eine lange Akkulaufzeit optimiert wurde, bietet die Style-Ausführung eine nochmals verbesserte Ausstattung.
Update Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Im Play Store ist das Nexus 6 mit 32 GByte Speicher aktuell ab 420 Euro zu haben, auch der Preis der 64-GByte-Version wurde gesenkt. Damit unterbietet Google den aktuellen Straßenpreis deutlich.
Googles aktuelles Android-Smartphone Nexus 6 scheint ein Problem mit der mobilen Datenverbindung zu haben: Zahlreiche Nutzer beklagen, dass sie ihr Gerät regelmäßig neu starten müssen, um unterwegs das Internet nutzen zu können.
Erstmals seit der Einführung von iPhones in China liegt Apple im chinesischen Smartphone-Markt auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei folgt nicht etwa Samsung, sondern der einheimische Hersteller Xiaomi - der südkoreanische Weltmarktführer kommt in China nur auf den vierten Platz.
Motorola bringt vom aktuellen Moto G in Kürze eine LTE-Variante auf den Markt. Das Lollipop-Smartphone kostet 200 Euro, hat aber an einer Stelle eine schlechtere Ausstattung als das Basismodell.
Über den Moto Maker können Käufer jetzt auch Motorolas Smartwatch Moto 360 konfigurieren: Insgesamt stehen drei Gehäusevarianten, neun Armbänder und elf Ziffernblätter zur Wahl. Der Grundpreis liegt bei 250 Euro.
Die Motorola Moto 360 gibt es in mehreren Farben und mit verschiedenen Armbändern. Damit sich der Kunde vor dem Kauf ein genaues Bild machen kann, welche Kombination ihm gefällt, soll es bald einen Onlinekonfigurator für die Smartwatch geben.
MWC 2015 Motorola bringt morgen die Neuauflage des Moto E auf den Markt. Für 130 Euro gibt es eine gute Ausstattung samt LTE, sogar Android 5.0 alias Lollipop ist vorinstalliert.
Nach langer Wartezeit erhalten Besitzer eines Moto G (2014) in diesen Tagen das Update auf Android 5.0. Auch beim Moto G der ersten Generation läuft die Verteilung an. Einige Nutzer beklagen jedoch, dass das Update ihr Smartphone nahezu funktionslos gemacht habe.
Alle sieben Jahre verschwindet der Marktführer bei Mobiltelefonen, glaubt Motorola-Mobility-Präsident Osterloh - und dann kommt die Chance für Motorola. Nach Nokia und Blackberry müsste demnach Samsung bald abtreten.
Nach der Übernahme durch Lenovo legt Motorola bei den Smartphone-Verkäufen kräftig zu. Bald soll die Marke in China eingeführt werden - was die Absätze weiter steigern dürfte.
Was lange währt, wird endlich gut: Acht Monate nach der ersten Ankündigung verteilt Motorola offenbar endlich das Kitkat-Update für das Razr i in Deutschland. Erste Benutzer haben die 425 MByte große Aktualisierung bereits heruntergeladen.
Neue iPhones, ein starkes Weihnachtsgeschäft und ein schwächelnder Konkurrent aus Südkorea: Apple konnte im vierten Quartal 2014 so viele Smartphones wie Samsung verkaufen. Das gelang das letzte Mal Ende 2011.
Mit dem neuen, teuren Nexus 6 hat sich Google von seiner bisherigen Preispolitik verabschiedet - und damit offenbar die Nexus-Reihe, wie wir sie kannten, begraben. Ein Alternativgerät ist das Moto X von Motorola, das einige Extrafunktionen und Designoptionen bietet.