Moto X Force: Motorolas neues Topsmartphone mit bruchsicherem Display

Moto X Force heißt Motorolas neues Oberklasse-Smartphone. Sowohl bei der Ausstattung als auch beim Preis kann die Konkurrenz kaum mithalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Moto X Force ist in Deutschland verfügbar.
Moto X Force ist in Deutschland verfügbar. (Bild: Motorola)

Motorola hat in Deutschland mit dem Verkauf des Moto X Force begonnen. Dabei handelt es sich um ein neues Oberklasse-Smartphone mit einer sehr hochwertigen Ausstattung.

Stellenmarkt
  1. Business Analyst Online-Shop (m/w/d)
    Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Software-Entwickler (m/w/d) in PHP
    artvera GmbH & Co. KG, Berlin
Detailsuche

Das Moto X Force hat ein spezielles Displayglas namens Shattershield und soll auch Stürze überstehen, ohne dass es dabei zerspringt oder bricht. Das Display besteht aus fünf Schichten und soll damit Erschütterungen eines Aufpralls absorbieren. Sonstige kratzfeste Displays überstehen einen Sturz oftmals nicht und zerspringen dann. Dieses Problem soll mit dem Shattershield-Display abgestellt werden.

21-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Licht

Das Moto X Force hat einen 5,4 Zoll großen Amoled-Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Inhalte sollten also entsprechend scharf dargestellt werden. Auf der Gehäuserückseite ist eine 21-Megapixel-Kamera mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.0 und einem zweifachen LED-Blitz eingebaut. So hochauflösende Kameras sind bei Smartphones noch eine Ausnahme, die Motorola-Kamera nimmt Videos in 4K-Auflösung auf. Auf der Displayseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, die ebenfalls eine maximale Blendenöffnung von f/2.0 und ein Kameralicht bietet.

  • Moto X Force (Bild: Motorola)
  • Moto X Force (Bild: Motorola)
  • Moto X Force (Bild: Motorola)
  • Moto X Force (Bild: Motorola)
  • Moto X Force (Bild: Motorola)
Moto X Force (Bild: Motorola)

Motorola hat sich beim Moto X Force für Qualcomms Snapdragon 810 entschieden. Der Prozessor besteht aus zweimal vier Kernen, die nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten und sich die Arbeit teilen. Die vier stärkeren Kerne mit einer Taktrate von 2 GHz übernehmen dabei die rechenintensiveren Aufgaben, die schwächeren Kerne mit einer Taktrate von 1,5 GHz sind für einfachere Dinge zuständig. Der Prozessor lief in bisherigen Geräten nicht immer ohne Probleme: Entweder wurde das Gerät sehr heiß, oder die Leistung hat sich bei entsprechender Beanspruchung entsprechend verringert.

Steckplatz für Speicherkarten vorhanden

Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    28.02.2023, Virtuell
  2. Grundlagen für Virtual Reality mit Unreal Engine: virtueller Drei-Tage-Workshop
    05.-07.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In den Smartphones stecken standardmäßig 3 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 2 TByte groß sein dürfen. Das LTE-Smartphone bietet Dual-Band-WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.1 LE, einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip.

Motorola liefert das Moto X Force mit Android 5.1.1 alias Lollipop aus. Viele Änderungen an der Oberfläche nimmt Motorola üblicherweise nicht vor. Zu einem Update auf Android 6.0 alias Marshmallow liegen noch keine Informationen vor. Das Gehäuse des Smartphones misst 149,8 x 78 x 9,2 mm und bringt 169 Gramm auf die Waage.

Die hochwertige Ausstattung schlägt sich in einem vergleichsweise hohen Preis nieder. 700 Euro kostet das Moto X Force mit 32 GByte Flash-Speicher. Wer sich das Smartphone über Motorolas Moto Maker anpasst, kann es auch mit 64 GByte Flash-Speicher bestellen, dann kostet es 745 Euro. Zudem kann das Gehäuse über Moto Maker bezüglich des Aussehens an die eigenen Wünsche angepasst werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Denkanstoss 19. Jan 2016

Vor allem ist für der Fingerabdrucksensor komfortabeler, als ein PIN oder Kennwort...

Fotobar 18. Jan 2016

Du möchtest die Schärfe und Sättigung eines Displays an deinem Video bewerten welches...

ipodtouch 18. Jan 2016

Es beweist einfach, dass das Fehlen eines SD-Kartenslots und die exorbitanten...

Spaghetticode 18. Jan 2016

Richtig, du hast es verstanden. Wieso? Es ist doch naheliegend, dass ich eventuell...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kindle Scribe im Test
Amazons E-Book-Reader lernt schreiben

Amazons Kindle Scribe soll sowohl E-Reader als auch Remarkable-Notiz-Tablet sein. Diese interessante Mischung hat ihre Vor- und Nachteile.
Ein Test von Tobias Költzsch

Kindle Scribe im Test: Amazons E-Book-Reader lernt schreiben
Artikel
  1. Grafikkarten: Nvidia stellt wohl RTX 2060 und GTX 1660 ein
    Grafikkarten
    Nvidia stellt wohl RTX 2060 und GTX 1660 ein

    Der Konzern will sich vollkommen auf Grafikkarten der RTX-3000- und RTX-4000-Serie konzentrieren. Der Einstiegsmarkt gehört der Konkurrenz.

  2. El-Ali-Meteorit: Forscher entdecken zwei neue Minerale in einem Meteoriten
    El-Ali-Meteorit
    Forscher entdecken zwei neue Minerale in einem Meteoriten

    In einer Probe aus einem in Somalia niedergegangenen Meteoriten wurden zwei Mineralien entdeckt, die auf der Erde so bisher nicht gefunden wurden.

  3. Marvel's Midnight Suns im Test: Strategisch super aufgestellte Helden
    Marvel's Midnight Suns im Test
    Strategisch super aufgestellte Helden

    Doctor Strange, Spider-Man und weitere Superhelden kämpfen im Strategiespiel Marvel's Midnight Suns in einer ungewohnt aufwendigen Kampagne.
    Von Peter Steinlechner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Tiefstpreise: Crucial SSD 4TB 319€, Palit RTX 4080 1.499€, HTC Vive Pro 2 659€ • Alternate: Team Group SSD 512GB 29,99€, AOC Curved 27" 240 Hz 199,90€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ [Werbung]
    •  /